Yogatraumreisen

18.02.2010

Yoga für die Seele

Es geht um den Sinn und die Bedeutung der Asanas. Es geht auch darum, zu verstehen, was die Asanas uns mitteilen oder wie sie mit unserem Körper kommunizieren. Es geht also darum, sein Bewusstsein für die Asanas zu erweitern, damit unsere Yogapraxis auch intensiver werden kann.

Das Wort Yoga stamm aus dem Sanskrit der altindischen Hochsprache und geht aus der sprachlichen Wurzel Yai her. Yai deutet auf Verbinden, Vereinen oder Verschmelzen hin. Yoga verbindet uns daher mit dem Innersten in uns. Yoga bietet uns die Möglichkeit, das Absolute in uns zu erfahren. Aber das ist gar nicht einfach und die ersten Schritte sind schwer. Yoga ist nicht nur eine Beschäftigungsform wie viele andere, vielmehr ist es eine praktische Lebensweise, die wir durch viel Üben verwirklichen können. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass wir unsere Grenzen erkennen und respektieren und jeden Schritt mit Bewusstsein gehen, denn schließlich wird im Yoga alles ganz bewusst vollzogen. Im Laufe der Zeit treten auf ganz natürliche Weise Veränderungen in unserem Leben auf, weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

18.02.2010

Das Gayatri-Mantra. Die Essenz der Veden.

Gayatri (Sanskrit. f., gayatri) ist eine hinduistische Gottheit und nach hinduistischem Glauben die zweite Frau Brahmas. Sie ist die Personifikation der vedischen Hymne gleichen Namens an die Sonne (Savitri):

Zweitgemahlin des Brahma wurde Gayatri durch einen Zufall. Als Brahma ein Ritual vollziehen wollte, bei dem die Anwesenheit seiner Gattin Sarasvati erforderlich war, ließ diese auf sich warten. Augenblicklich heiratete Brahma Gayatri, um das Ritual ausführen zu können. Als Sarasvati davon erfuhr, verwünscht sie Brahma dazu, nur einmal im Jahr Mittelpunkt religiöser Verehrung zu sein.

Das Gayatri-Mantra ist eines der bekanntesten Mantren . Es setzt sich aus einer Zeile des [Yajurveda] und dem Vers 3.62.10 des [Rig Veda] zusammen. Mit der Zeit nahm die Hymne die Bedeutung eines Mantras an. Sie trägt die Opfergabe zu den Göttern, beschwichtigt zornige Gottheiten und wehrt von den Planeten kommendes Unglück ab. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

18.02.2010

Die Hatha-Pradipika (Leuchte des Yoga)

Die Hatha-Pradipika ist einer der bedeutendsten Grundlagentexte des Hatha-Yoga. Sie wurde zwischen 1360 bis 1650 nach Christus von Svatmarama verfasst, der vorallem Körperhaltungen, Atemschulung und Mudras in den Mittelpunkt seines Werkes stellt. Es werden aber auch verschiedene Reinigungstechniken, übernatürliche Kräfte und der viergliedrige Yogaweg beschrieben.

Der Begriff Hatha bedeutet kraftvoll, gewaltsam, intensiv, geschickt. Auf mystische, geheime Weise soll Ha für Sonne und Tha für Mond stehen. Hatha-Yoga ist ein körperlicher Yoga, bei dem es in erster Linie um den energetischen Aspekt geht. Er entwickelte sich in der Zeit des Tantrismus. Der Autor „beleuchtet“ in seinem Buch, wie man Sonne und Mond verbindet. Oder anders gesagt: Harmonie der zwei Energien; Ha und tha. Ha und Tha stehen für die Dualitäten, die immer bestehen. Tha (Mond) das weibliche Element ist Shakti und wird lokalisiert am Beginn der unteren Wirbelsäule. Shakti ist der kühlende Fluss der durch Ida Nadi (Energiebahn) fließt. Ha (Sonne) ist das männliche Element, repräsentiert durch Shiva, mit Sitz am Scheitel des Kopfes. Shiva ist der wärmende Fluss der durch Pingala Nadi fließt. Vereinigen sich die Elemente Ha und Tha im Hauptenergiekanal (sushumnanadi) fällt der Schleier. Ein neues Bewusstsein entsteht. Du lässt Traum-, Wachbewusstsein sowie den unbewussten Tiefschlaf hinter dir. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

18.02.2010

Das Prinzip Vinyasa Krama in der Yogapraxis

»Wenn wir es schaffen eine Absicht zu schaffen, bei Bewegung und Atmung zu bleiben, werden wir heute aus dieser Vinyasa-Krama Praxis mit einem veränderten Bewusstsein herausgehen.« David Live

Vinyasa Krama. Das System stammt von einem der Urväter des Westlichen Yogas, Krishnamacharya. Krishnamacharya unterrichtete in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts am Hof des Maharadschas von Mysore in Indien.

Sanskrit: vinyasa: Anordnung, krama: Gang, Reihenfolge

Um seine am Hof lebenden jungen Novizen körperlich und geistig so fordern zu können, dass diese für andere Aktivitäten ( Dummheiten ) keine Energien mehr hatten, entwickelte Krishnamacharya das Vinyasa-Krama, das verbinden der Stellungen durch Elemente des Sonnengrußes und das schnelle wechseln der Stellungen mit weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

27.01.2010

Yoga Reise Toskana vom 10.07. bis 17.7.2010

toskana_5E

Genießen Sie italienische Leichtigkeit auf einer Yoga und Wanderreise im unberührten Norden der Toskana. Sichern Sie sich Ihren Platz bis 28.2.2010 ohne Anzahlung. Wir freuen uns auf Sie.

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

12.01.2010

Was macht eine Yogareise zu einer Yogatraumreise?

Seit nunmehr sechs Jahren bieten wir Yogareisen an. Die Idee einer Yogatraumreise und die Philosophie, die dahinter steht, habe ich hier kurz zusammengefasst:

1. Wir leben Yoga

Yoga ist für uns ein fester Bestandteil im Leben geworden. Yoga schenkt uns Freiheit, Leichtigkeit und Stabilität für unser Leben. Diese positiven Wirkungen möchten wir gern teilen. Alle Kursleiter verfügen über langjährige Yogaerfahrungen und haben eine abgeschlossene Yogalehrerausbildungen über den BDY (Berufsverband der Deutschen Yogalehrer) bzw. der YA (Yoga Alliance). Und was uns ganz wichtig ist: Wir lieben Yoga und wir lieben das Reisen.

2. Weniger ist mehr!

Im Jahr bieten wir nur vier Yogareisen an, die wir alle selbst organisieren und leiten. Damit bleibt für uns der persönliche Charakter einer Yogatraumreise erhalten. Von der Buchungsanfrage bis zur Teilnahmebescheinigung und Ausreichung einer Foto-CD am Ende einer Reise liegt alles in unserer Hand. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

3.10.2009

Auszeit! Willkommen im Kloster mit Yoga und Wein

Nach einem Tag vorab im malerischen Lucca steige ich in den Zug nach Casola. Schon die Anreise von Lucca zum Convento ist einmalig. Die Fahrt führt in durch eine nicht enden wollende Berglandschaft. Sanfte, bewaldete Hügel, dazwischen immer wieder auf Berggipfeln thronende oder wie an den Hang gegossene kleine Dörfer. Es geht durch Tunnel und über Brücken mit phantastischem Blick.

Die Dörfer sind meist umgeben von kleinen Weinbergen, Feldern oder Olivenhainen, am Straßenrand leuchten gelbe Blumen. Ansonsten: Wald soweit das Auge reicht, etwas weiter entfernt sieht man die imposanten Gipfel der Apuanischen Alpen.

So spielt es keine Rolle, dass der Zug in jedem noch so kleinen Dorf hält und für die Strecke von etwa 80 km zwei Stunden braucht, was einen gestressten Deutschen im Alltag wohl den letzten Nerv kosten würde. Nicht so hier, ich genieße die Fahrt und bin schon mitten in meinem Urlaub angekommen.

Kaum am Bahnhof angekommen werde ich angesprochen: „Wollen Sie … weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   4 Kommentare

27.09.2009

Das war unsere Yoga und Wanderwoche 2009

Es ist wieder einmal soweit es ist wieder Spätsommer in der Toskana. Die Temperaturen tagsüber erreichen um die 24 Grad, manches Laub färbt sich bereits tief rot, die Kastanien sind reif und es ist Weinernte. Wir verlängern den Sommer und genießen die Sonne im Norden der Toskana.

Dieses Jahr sind wir das erste mal zwei Wochen hintereinander hier und bieten zwei Yoga-Wochen an. In unserer ersten Woche  sind wir insgesamt 25 Yogis und für 16 von Ihnen ist es die erste Yogareise mit uns. Die anderen neun Teilnehmer waren mit uns schon auf Reisen und wissen, was sie erwartet. Am ersten Abend haben wir unsere traditionelle Begrüßungsrunde im großen Yogaraum. Der Mix aus „neuen“ Teilnehmer und „Wiederholungstätern“ macht es für uns als Organisatoren besonders weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   7 Kommentare

Seiten: zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 weiter