20.04.2011

Beim Zelten ist man der Natur näher als bei jeder anderen Unterkunftsart im Urlaub. Viele der herkömmlichen Campingplätze sind jedoch häufig überfüllt und haben mit Natur nur gemeinsam, dass sie sich unter freiem Himmel befinden, einige Bäume gepflanzt sind und ein See oder das Meer in der Nähe ist.
Anders sieht es auf speziellen Naturcampingplätzen aus. Hier wurde bereits beim Standort darauf geachtet, dass dieser umweltverträglich gewählt ist und sich der Umgebung anpasst. Beim Bau der Gebäude wird auf umweltfreundliche Materialien Wert gelegt und der Strom nach Möglichkeit selbst generiert werden. Wo dies nicht möglich ist, wird durch andere Maßnahmen, wie Bewegungsmelder in den Waschräumen oder Energiesparlampen, versucht, Strom zu sparen. Auch beim Umgang mit Wasser oder Abfällen wird auf die Umwelt Rücksicht genommen. Bepflanzt sind Naturcampingplätze nicht mit exotischen Blumen und Sträuchern, weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
14.04.2011

Nach der ersten Immersion waren meine Erwartungen an die zweite Immersion sehr hoch. Immersion kann man mit „Vertiefung“ übersetzen. Ich bin wieder einmal nach Palma de Mallorca gereist, um tiefer in das Anusara System eintauchen zu können.
Viel Wissen über die korrekte Körperausrichtung und über die Anatomie der Atmung aus dem ersten Teil habe ich inzwischen verarbeitet und in meinem Yogaunterricht und in meine eigene Praxis integriert. Ich war sehr gespannt darauf, ob wir in dieser Woche wieder so viel lernen werden und ob weite AHA-Erlebnisse für mich geben wird.
Bereits beim Betreten des 130 qm großen Yogaraumes ist die Freude groß. Die Sonne scheint durch die riesigen Fenster und viele bekannte Yoginis und Yogis aus Spanien und Deutschland freuen sich auf ein Wiedersehen. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
12.04.2011

Die eigentliche Fastenzeit neigt sich langsam dem Ende zu. Viele Menschen nutzen heutzutage die sieben Wochen vor Ostern, um auf etwas zu verzichten – sei es Kaffee, Süßigkeiten oder Fastfood. Mit dem eigentlichen Fasten, bei dem man ausschließlich Nahrung in flüssiger Form zu sich nimmt, hat dies wenig zu tun, trotzdem ist es eine gute Gelegenheit, bewusster zu leben.
Natürlich kann man auch außerhalb der Fastenzeit fasten. Oft wird es in den Alltag integriert, parallel zu Beruf und Stress im Alltag durchgeführt oder man nimmt sich eine Woche frei von der Arbeit und fastet zu hause. Allerdings ist Fasten häufig nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern beansprucht auch die Psyche. Eine Alternative wäre daher ein so genannter Fastenurlaub. Es gibt verschiedene Formen des Fastenurlaubs, gemeinsam haben sie aber, dass man sich unter Gleichgesinnten befindet und auch in eventuell schweren Momenten Unterstützung erfährt.
Oft werden solche Fastenkuren als Wanderurlaube angeboten. Neben den positiven Effekten des Fastens erfährt man beim Fastenwandern zudem eine Kräftigung des Herz-Kreislauf-Systems durch die Bewegung, weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
19.03.2011
Halber Tag 1: Ankommen im neuen Yogatraumreise Paradies

Nach Indien zu Reisen ist immer wieder etwas besonderes. Diesmal war es eine sehr spontane Aktion. Nächstes Jahr möchten wir eine Yoga – Ayurveda Reise nach Goa anbieten und es kommen nur zwei Plätze im Norden von Goa dafür in Frage. Diese möchte ich nun in 72 Stunden besuchen, die Umgebung und auch die Leute kennen lernen. Die Anreise war diesmal sehr entspannt und ich bin insgesamt nur 16 Stunden unterwegs. Von Dresden fliege ich nach Frankfurt und von hier über Sharjha (Ver. Arabische Emirate) direkt nach Goa. Am Flughafen angekommen buche ich direkt ein Touristen-Taxi. Das erspart mir das Verhandeln des Preises und ich bin mir sicher, nicht zu viel zu bezahlen. Das Taxi bringt mich in den Norden von Goa an einem geheimen Platz zwischen Mandrem und Arambol. Hier war ich bereits vor fünf Jahren und es erfüllt sich ein Traum, wieder an diesen Platz zurück zu kehren. Damals, im Jahre 2005, war es das einzige Haus und der Weg zum Strand war natürlich und unberührt. Inzwischen hat sich hier sehr viel verändert und Goa ist mitten im Wandel. “Blumenkinder gehen in Rente.” titelt die FAZ. Und was kommt dann? Massentourismus, Pauschalurlauber…? Es sind viele typische Palmen Hütten entstanden, die man für 700 – 1.000 Rp (entspricht ca. 9 – 13 Euro) mieten kann. Einige Shops und auch Restaurants mit Meerblick sind hinzugekommen. Und doch ist unser Platz so geheim, dass auch der Taxifahrer mehrfach sich nach dem Weg erkundigen muss. Das Anwesen verfügt über einen herrlichen tropischen Garten und liegt direkt am Fluss. Das Meer ist nur zwei Minuten entfernt und man kann das Rauschen hören. Alles ist wunderbar entspannt und ruhig. Wow!!! Es ist so schön, einfach nur hier anzukommen. Das Herz geht auf und ich bin wieder in Indien. Abends esse ich in einem der Strandrestaurants noch ein Daal und versuche bei 25 Grad irgendwann gegen 23 Uhr indischer Zeit einzuschlafen. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · 1 Kommentar
16.03.2011
Pilgern übt seit langer Zeit eine große Faszination auf die Menschen aus. Meist nur mit einem Rucksack mit den nötigsten Utensilien auf dem Rücken und einem Wanderstock in der Hand machen sich Pilgerer jeden Alters und aus den unterschiedlichsten Berufen auf den Weg.

In der Fremde unterwegs
Das Wort Pilger (peregrinus) kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt Fremder. Doch warum begeben sich Menschen in der Fremde auf eine ungewisse Reise, die in vielen Fällen mit schmerzenden Beinen, blutenden Blasen an den Füßen und starker Anstrengung verbunden ist? weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
11.03.2011

Berlin ist eine Reise wert – dies gilt um so mehr, wenn man ökologisch interessiert ist. Viele Anlaufstellen und Attraktionen bietet die Hauptstadt ihren Besuchern, die Wert auf Nachhaltigkeit und Bewusstsein legen. Dies ist in Berlin nichts neues, bereits Ende der 70er Jahre eröffnet hier der erste Bioladen in Kreuzberg. Auch der größte Biosupermarkt Europas ist in Berlin beheimatet.
Touristen können das Auto bei einem Besuch bequem stehen lassen. Umweltbewusst wird man mit einem Velotaxi oder einer Rikscha von einem Fahrer unter Einsatz dessen Muskelkraft von Punkt A nach B durch die Straßen Berlins chauffiert. Übers Wasser bietet sich eine Tour mit einem Solarboot an, welches durch das Regierungsviertel und über den Landwehrkanal fährt. Während dieser Fahrt erfährt man außerdem einiges über die Nutzung von Solarenergie im Alltag dieser Metropole. weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
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