Yogatraumreisen

14.09.2010

Verletzungen vom Yoga und nun?

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Wenn Sie Yoga praktizieren, haben Sie sicherlich keine Zweifel daran, dass Yoga Ihnen gesundheitliche Vorteile bietet. Aber wie jede körperliche Aktivität, ist es nicht ganz ohne Risiko. Wenn Sie schon lange Yoga üben, hatten Sie selbst oder jemand anders in Ihrem Kurs bestimmt auch schon mal eine kleine Zerrung oder einen Muskelfaserriss. Verletzungen auf der Matte entstehen meist bei fortgeschrittenen Yogis, falschem Ehrgeiz oder beim Verlassen einer Yoga-Pose.

Dehnung vs. Schmerz

Aus Verletzungen können Sie aber auch lernen. Versuchen Sie das nächste Mal zwischen Dehnung und Schmerz besser zu unterscheiden. Dehnung ist gut aber Schmerz kontraproduktiv. Überlegen Sie bei welcher Yoga-Haltung die Probleme aufgetreten sind und lassen sich von Ihrem Yoga-Lehrer noch einmal die richtige Technik zeigen. Gerade die inneren Knie, Hamstring-Sehnen (hinterer Oberschenkelmuskel) und Iliosakralgelenke sind anfällig für Verletzungen und haben eine lange Heilungszeit. Wenn Sie herausfinden, welche Ursache zu Ihrer Verletzung geführt hat können Sie Ihre Yoga-Praxis entsprechend anpassen. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

12.09.2010

Urlaub mit Yoga oder Urlaub vom Yoga

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Die Sommerferien sind nun im gesamten Bundesgebiet vorbei, doch für Einige beginnt die Urlaubszeit erst jetzt. Wenn man den Dauerregen im August so rückblickend betrachtet, auch die beste Entscheidung, die man treffen kann.

Beim Kofferpacken steht man allerdings vor der Wahl: Yogamatte ja oder nein? Die Gepäckrestriktionen werden immer härter und somit die Koffer immer kleiner. Wer zu Hause eine tägliche Yoga-Praxis pflegt, möchte auch im Urlaub nicht darauf verzichten. Wenn Sie viel und gerne verreisen, empfehle ich Ihnen spezielle Reisematten, sogenannte „Travelmats“ oder Yogahandtücher, die von der Unterseite mit rutschfesten Noppen versehen sind. Diese sind leichter und auch einfacher zu transportieren.

Doch so gut die Vorsätze sein mögen, es gibt auch Zeiten, in denen ist eine tägliche Yoga-Praxis nicht möglich. Stellen Sie sich vor, Sie fahren zu Oma Frieda und übernachten dort mit mehreren Familienmitgliedern in einem Raum. Sie sind zwar gerne dort, doch es ist immer etwas los und sie haben keine ungestörte Minute. Ein anderes Beispiel: Sie sitzen am Flughafen und warten auf Ihren verspäteten Anschlussflug. Nur die wenigsten sind so extrovertiert, dass sie dort unbekümmert ihre Yogamatte ausrollen würden. Ich gehöre übrigens auch nicht dazu. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

1.09.2010

M wie Meditation

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Meditation oder die Kunst des Nichtstuns

Seit tausenden von Jahren nutzen Menschen die heilende Wirkung der Meditation. Sie alle wollen sich dem gegenwärtigen Moment bewusst werden, Kraft tanken und Ruhe genießen.

Warum meditieren wir?

Einige beginnen, weil sie einer Empfehlung des Arztes folgen. Andere suchen die gesundheitlichen Vorteile wie Blutdrucksenkung, Stressabbau und erholsamen Schlaf. Wieder andere kommen zur Meditation weil sie sich von Angst oder schmerzlichen Gedanken befreien möchten. Ich selbst meditiere, um mehr Klarheit in meinen Geist zu bekommen, meine Intuition zu schärfen und um mich besser konzentrieren zu können.

Für Außenstehende sieht es aus wie Faulenzen oder Nichtstun. Es ist allerdings eine Kunst, um den Geisteszustand zwischen Wachen und Schlafen zu erreichen, zu der weitaus mehr gehört als nur Sitzfleisch und geschlossene Augen. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   1 Kommentar

21.08.2010

S wie Sanskrit

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Sanskrit – Was ist das?

Die Einen sagen, dass es die ursprüngliche Sprache der Brahmanen (Priester) ist, die anderen sagen es ist die Sprache Indiens oder die Sprache der internen Vibration. Ich sage, alles ist richtig.

Fakt ist, dass es verschiedene Formen von Sanskrit gibt und sie im Hinduismus und im Yoga noch immer eine große Rolle spielt. In einigen Regionen Indiens wird Sanskrit noch als Muttersprache gelehrt. Sanskrit gilt nach wie vor als heilige Sprache, da die alten Schriften (Yoga Sutra, Hatha-Yoga-Pradipika, Upanishaden, Bhagavad-Gita,…) in Sanskrit verfasst wurden. Die Entstehungsgeschichte von Sanskrit geht auf ca. 1.200 – 2.000 v. Chr. zurück. Sanskrit hat die vedische Sprache, an die Sanskrit angelehnt ist, abgelöst. Laut Wikipedia hat der Grammatiker Panini 400 v. Chr. Sanskrit systematisiert und aufgeschrieben.

Sanskrit ist zum Glück als Sprache nie ganz ausgestorben. Wissenschaftler und der gesamte „Hofstaat“ haben Sanskrit weiter gelebt und heutzutage erlebt diese Sprache einen neuen Höhenflug. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

3.08.2010

B wie Buddha

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Buddha: mehr als eine Statue auf einem Altar

„Alles, was wir sind ist das Ergebnis dessen, was wir dachten. Wenn jemand ein bösen Gedanken ausspricht oder nach diesem handelt, wird Schmerz ihm folgen. Wenn jemand einen reinen Gedanken ausspricht oder nach diesem handelt, wird Glück ihm folgen – wie ein Schatten, der ihn nie verlässt“ Buddha

Irgendwann in meiner studentischen Laufbahn las ich das Buch Siddhartha. Wenig wusste ich davon, dass ich Jahre später Yoga-Kurse oder Meditationszentren besuchen würde und dabei vor einem Altar sitzen würde, dessen zentrale Figur Buddha ist. Seit langem schon repräsentiert Buddha ein Leben im Bewusstsein, die Fähigkeit im Jetzt zu leben, Glücksseligkeit, Nirvana, Erleuchtung. Mein Wissen über jenen gefeierten, spirituellen Lehrer war gering, jedoch beschäftigte ich mich zunehmend mit seiner Gestalt, seinem Namen und allem, was ich mit ihm verband.

Dann begann ich eine bestimmte Meditationstechnik buddhistischer Wurzeln zu studieren und lernte wieder etwas mehr. Anicca (alle Dinge sind unbeständig) bekam eine Art Mantra für mich. Meine Meditationstechnik wandelte Anicca in etwas um, das ich immer wieder aufs Neue in meinem Körper erlernte, anstatt etwas, das mein Geist verstand. Immer noch war Yoga, nicht der Buddhismus, meine gewählte Praxis und so vernachlässigte ich es erneut, mehr über den Mann hinter der Statue auf dem Altar zu lernen, dem Altar in diversen Yoga-Studios und Meditationszentren, in denen ich saß und ihm begegnete.

Als ich begriff, dass ich bereits die Vorzüge der Buddha-gewidmeten Meditationstechnik erlebte, wurde mir klar, dass es hilfreich wäre etwas mehr unter der Oberfläche zu tauchen und dadurch mehr über sein Leben zu erfahren. Dabei stellte ich fest, dass es viele Ähnlichkeiten in den Konzepten und Lehren gab, die mir bereits bekannt waren, dank der Welt des Yoga und der Meditation. So viele Male hörte ich die Stimmen zögerlicher „Möchte-Gern-Yoga-Schüler“, dass sie fürchteten, Yoga sei eine Religion und, dass wenn sie Yoga praktizieren ihrem Glauben, in dem sie erzogen wurden den Rücken kehrten. Ich wurde dadurch so vom Buddhismus abgebracht, dass ich davor zurückschreckte, mehr über Buddha zu lernen – und dass ironischerweise auf der Basis, dass ich seine Vorzüge bereits genoss. Wie einer jener „Möchte-Gerns“ hielt ich mich selbst fern von etwas, was vielleicht nützlich für mich sein könnte, nur weil ich im Gedanken der Religion feststeckte. weiterlesen »

Autor: Gastbeitrag   ·   Kommentieren

3.08.2010

Y wie Yoga mit PartnerIn

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Nimm Deinen Partner mit auf eine Yogareise!

Sie sind begeisterte(r) Yogi(ni) und wünschen sich nichts sehnlicher als eine Yogatraumreise gemeinsam mit Ihrem(r) Partner(in) zu machen? Nichts leichter als das, denn das Angebot ist groß: von Toskana über Kärnten bis nach Goa (Indien) und im nächsten Jahr sogar Andalusien.


© Foto YTR. Katja und Uwe auf ihrer ersten gemeinsamen Yogareise

Ihr(e) Partner(in) hatte bisher nichts mit Yoga zu tun? Auch kein Problem, denn auf einer Yogatraumreise findet man den idealen Yoga-Einstieg auch für Anfänger und mit dieser Yoga-FAQ-Liste, können Sie spielend alle Fragen und Zweifel Ihres(r) Partners(in) aus dem Weg räumen.

Was bedeutet Yoga?

Das Wort Yoga stammt aus dem Sanskrit (eine indische Sprache) und bedeutet „Joch“. Es wird mit Vereinigung zwischen Körper, Geist und Seele übersetzt. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

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