8.03.2011
Wellness ist in aller Munde. Viele Hotels nennen sich mittlerweile Wellness-Hotels oder bewerben einen Spa-Bereich. Wenn man dann als Urlauber im Urlaubsort ankommt, wird man unter Umständen stark enttäuscht, weil die Sauna und Pool auf dem Foto viel größer aussahen und der Pool außerdem einen vernachlässigten Eindruck hinterlässt. Entspannung oder gar Wellness ist in einem solchen Hotel nicht möglich.
Überlegen Sie sich vorher, welche Leistungen Ihr Hotel erfüllen soll und suchen Sie dann konkret nach entsprechenden Hotels. Um den Aufenthalt genießen zu können, sollten man außerdem vor der Buchung erfragen, welche Personengruppen besonders angesprochen werden. Wer Ruhe wünscht, wird sie kaum in einem Familienhotel finden. Familien mit Kindern wiederum fühlen sich oft in einem Hotel, dass schwerpunktmäßig von Senioren besucht wird, unerwünscht. weiterlesen »
Autor: Linda · Kommentieren
30.07.2010
Eine der ältesten Massagen ist die Thai-Massage. Schon seit Jahrtausenden wird sie in Thailand praktiziert, woher sie auch stammt, wie der Name schon sagt. Die Thai-Massage wird im Volksmund oft als eine Massage angesehen, die aus der Erotik stammt. Doch dies ist so nicht richtig. Vielmehr glaubt sie, ebenso wie die Traditionelle Chinesische Medizin, an die Energieleitbahnen und die wichtigen Energiepunkte.
Im guten Wellnesshotel und auch in manchen Pensionen werden üblicher weise verschiedene Massage Techniken angeboten. weiterlesen »
Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
27.07.2010
Sind Sie auf der Suche nach einem Wellnesshotel? Fällt es Ihnen schwer zwischen Tausenden von Wellness Angeboten und Hotels die richtige Wahl zu treffen? Schließlich ist ein Wellnessurlaub kostspielig, so lohnt es sich vor der Urlaubs-Entscheidung beraten zu lassen um das passende Angebot zu finden.
Der Wellness Heaven® Resort & Hotel Guide macht es sich zum Ziel, selbst die feinsten Unterschiede zwischen der großen Anzahl an Wellnesshotels herauszuarbeiten und in Form von ausführlichen Testberichten zu präsentieren. Damit wird es besonders einfach, ein geeignetes Hotel zum Beispiel für ein Wellness Wochenende zu finden. Falls Sie Interesse an einer FX Mayr Kur haben, finden Sie auch das passende Angebot im Internet.
Die Tester von Wellness Heaven® besuchen die Hotels persönlich – mehrere Tage lang – und testen die Wellnesshotels auf Herz und Nieren. Ausführliche, redaktionell verfasste Testberichte in den fünf Test-Kategorien – Wellness, Zimmer, Service, Kulinarik & Lage – sind das Ergebnis und erleichtern die Wahl der besten Destination für den Wellnessurlaub. Eine andere Alternative ist auch ein Wellness Familienurlaub. weiterlesen »
Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
10.03.2010
Wellness, das “Wohlsein”, kann auf vielerlei Weise herbeigeführt werden – und viele Wellness-Angebote gibt es in der heutigen Zeit, deren einzelne Ursprünge nicht immer zurückverfolgt werden können. Eines ist jedenfalls sicher: Was der Mensch Tausende an Jahren mit sich nahm und weiter nimmt, kann nicht falsch für ihn sein. Warum nicht, das weiß man heute. Seinerzeit ahnte man es höchstens: Bei den Finnen und Römern ohnehin spielt aber auch von alters her die Sauna bei den Esten eine mehr als nur wesentliche Rolle. Dort war für die Vorfahren des heutigen Volkes klar, dass eine Sauna von guten Geistern beseelt ist – für die tägliche Reinigung des Einzelnen, für die zeremonielle Reinigung der Braut vor der Hochzeit, für die des Neugeborenen nach der Geburt, für die des Sterbenden vor seiner letzten Reise und für die desjenigen, der sich vor dem Eintritt in ein neues Jahr innerlich zu erneuern beabsichtigt.
Vieles gäbe es hier – der Vollständigkeit halber – über die Sauna an sich zu sagen, über Nebenwirkungen, über Kontraindikationen. Vieles auch über Möglichkeiten, die dem Menschen des 21. Jahrhunderts zur inneren oder äußeren Erneuerung zur Verfügung stehen. Doch im Folgenden soll allein die Frage kurz behandelt werden: Was hat sich an schulmedizinischer Erklärung bisher ergeben, dass man sich “wie neugeboren” fühlt nach dem Saunagang? weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
8.03.2010
Fühlen Sie sich gestresst? Wodurch? Der menschliche Körper definiert sich aus einer Vielzahl von Wahrnehmungsprozessen, von denen nicht alle per se unbewusst bleiben müssen. Der Weg: Das Bewusstsein erhöhen. Genauer: Das Bewusstsein für den Moment des Erlebens erhöhen, in welchem sich eine Person gerade jetzt befindet. Das ist der erste Schritt für das Yoga.
Zwei Fragen haben dieselbe Antwort, nämlich: “Wo fühlen Sie sich am meisten gestresst?” und “Wo ist es möglich, in meinem Alltag Yogaübungen zu vollziehen?”. Die Antwort lautet in beiden Fällen: “Am Arbeitsplatz”. Probanden in den USA wurden im Spätsommer letzten Jahres darum gebeten, acht Wochen lang täglich 20 Minuten ihrer Mittagspause für Yoga und Meditation zu verwenden. Ein Fragebogen, den sie vorher und nachher ausfüllten, enthielt die Informationen, dass sich vorher sehr gestresste Menschen (bei gleichen beruflichen Anforderungen) innerhalb der zwei Monate in ruhigere, ausgeglichenere Gemüter “verwandelt” hatten. Auch fiel es ihnen leichter, abends einzuschlafen. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
6.03.2010
Psychologen haben im Auftrag der Roehampton University (London), des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf sowie auch der Techniker Krankenkasse (TK) Ende Februar 2010 einen Versuch durchgeführt – Probanden waren Studenten, die sich zeitlich einer Prüfung näherten. Es nahmen teil: 43 Frauen, 37 Männer im Durchschnittsalter von 23 Jahren.
Zunächst wurden Fragebögen dahin gehend ausgefüllt, um die Studenten zwischen Optimisten und Pessimisten zu unterscheiden: ob sie denn guten Mutes vorangingen oder aufgeben, wenn auch schon der geringste Zweifel bestünde. Weiterhin wurden die Probanden einmal vor und einmal nach ihrer Prüfung ärztlich untersucht.
Das Ergebnis: Der Einstellung der optimistischeren Personen in dieser Versuchsgruppe zufolge sind Prüfungsvorbereitungen generell eine positive Herausforderung und nicht im geringsten als eine psychische Belastung anzusehen – in dieser Gruppe hatte praktisch niemand auch nur eine Erkältung – weder vor der Prüfung noch nachher. Währenddessen tendierten hier die “Pessimisten” dazu, die nahende Prüfung als “Stress” oder “Belastung” zu bewerten – und genau in dieser Gruppe war eine weit höhere Infektionsanfälligkeit zu beobachten.
Bei Versuchen bzw. Forschungsergebnissen in Abhängigkeit einer so geringen Teilnehmergröße besteht stets noch Wiederholungs- und Reproduzierbarkeitsbedarf, das ist unstrittig. Dennoch hat dieses Ergebnis Aussagekraft: Es geht um die individuelle Perspektive auf das Leben, die überhaupt erst Wellness im weitergehenden Sinne ermöglicht. Hier, so mag man interpretieren, hatten es die “Optimisten” bereits als Glück bewertet, sich einer Prüfung stellen zu dürfen. Gemäß etwa dem Leitsatz: “Auch wenn ich diesmal nicht bestehe, bin ich für das nächste Mal umso besser vorbereitet.”
Die ein gutes Immunsystem haben, verfügen somit über eine niedrigere Reizschwelle, Glück zu empfinden. Ursache und Wirkung ist hier umkehrbar, d. h. auch “angelernte” Optimisten können ihr Immunsystem dazu bringen, stärker zu agieren. Sogenannter “Prüfungsstress” ist hingegen nicht nur das Phänomen einer bestimmten zeitlichen Phase (es ist ja offensichtlich, dass niemals Bewährungen nur auf einen einzigen Tag im Leben zentriert sind), sondern Personen, die eben auch öfter und schneller zur Mutlosigkeit tendieren, haben stets die Chance, das Glücklichsein zu erlernen (wenn auch zuweilen mit fachlicher Hilfe).
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
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