Yogatraumreisen

16.11.2010

Ujjayi-Atmung. Der Schlüssel zum Erfolg.

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Jedem, der schon mal eine Yoga-Stunde erlebt hat, ist das Wort Ujjayi „geläufig“. Zumindest hat er davon gehört. Doch wenn man es so schwarz auf weiß liest, wie in diesem Artikel, kann so mancher vielleicht nicht auf das so schön klingende und so oft gehörte Wort, schließen.

Als ich das Wort in meiner ersten Yoga-Stunde das erste Mal hörte, verstand ich doch glatt „Urschrei“ statt Ujjayi. Dementsprechend groß waren die Fragezeichen in meinen Augen ;-) und die Frage da-nach, ob ich hier wirklich richtig bin ;-)

Ujjayi, ausgesprochen „Udschei, bedeutet der siegreiche Atem. Im Yoga hat er eine zentrale Bedeu-tung. Man könnte auch sagen, dass der Ujjayi-Atem zum Fundament der Yoga-Praxis gehört. Genau wie die Wellen des Meeres einem bestimmten Rhythmus folgen, so folgen die Bewegungen im Yoga dem Atem. Ganz individuell und jeden Tag anders. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

9.11.2010

Drehhaltungen im Yoga. Let’s do the Twist!

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Der Coversong „The Twist“ von den Fat Boys war 1988 auf Platz 1 in Deutschland. Ob die Fans dieses Songs wussten, wie gut das „twisten“ im Yoga ist? Die meisten wahrscheinlich nicht aber Twists oder zu Deutsch Drehhaltungen haben eine lange Liste von Vorteilen: Twists neutralisieren die Wirbelsäule nach Vor- und Rückbeuge, sie erfrischen das Blut in den Organen, verbessern Ihre Körperhaltung und stimulieren das Verdauungsfeuer.

Wichtig ist, nicht gleich mit den schwierigsten Twists/Drehhaltungen zu beginnen, da diese zu anspruchsvoll sind und dann nicht mit der richtigen Aufmerksamkeit ausgeführt werden können. Gerade wenn noch eine Balance-Komponente hinzu kommt wie im gedrehten Dreieck (Parivrtta Trikonasana). Bei zu viel Engagement und Willenskraft können so Verletzungen auftreten. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

12.10.2010

X wie x-trem wichtige Haltung im Yoga

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Tadasana, die Berghaltung ist die wichtigste Haltung im Yoga. Sie bildet die Basis für alle weiteren Standhaltungen, daher ist es wichtig, ihr eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Tada bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt Berg und steht für Stabilität und Standfestigkeit. Wenn Sie Tadasana richtig ausführen und regelmäßig üben, können Sie damit nicht nur Ihre Körperhaltung verbessern, sondern auch Ihr Gleichgewicht trainieren. Durch das gleichmäßig verteilte Körpergewicht entlasten Sie Hüftgelenke und Beine und Ihrer Wirbelsäule fällt es leichter Sie aufzurichten.

Je länger Sie in dieser Haltung stehen, desto intensiver sind Sie mit dem Boden verbunden. Was sagte Patanjali in Yoga Sutra II.46 „Die Verbindung zur Erde sollte stets stabil und glücklich sein.“

Diese Verbindung erfolgt in erster Linie über unsere Füße, doch leider sind wir uns dieser Tatsache kaum mehr bewusst. Denn statt so oft wie möglich barfuß zu gehen, zwängen Frauen Ihre Füße oft in zu enge und zu hohe Schuhe und Männer tragen viel zu oft „ausgetretene“ Turnschuhe. Die Folge: Hühneraugen, Blasen, Plattfüße, um nur einige Beispiele zu nennen. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   1 Kommentar

4.05.2010

Yoga-Workshop “Kraft & Leichtigkeit” (Teil 5)

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Krieger 2 (Virabhadrasana 2) Vorbeuge mit verschränkten Armen

Mit der Ausatmung führen sie die Finger hinterm Rücken zusammen. Atmen Sie und heben Sie das Brustbein. In einer langen vollständigen Ausatmung führen Sie die Arme über den Kopf in Richtung vordere Mattenkante. Die Schultern werden nach hinten gezogen; weg von den Ohren. Bleiben Sie in der Position für mindestens acht Atemzüge.

© Fotos mit freundlicher Genehmigung von Spirit Yoga Berlin.
Fotos: Melissa Hostetler & Model: Nina Tenge

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

4.05.2010

Yoga-Workshop “Kraft & Leichtigkeit” (Teil 4)

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Halbe Mond Variante (Ardha Chandrasana)

Einatmen: Heben Sie das linke Bein vom Boden ab und setzten Sie für die „Halbe Mond Variante“ die rechte Hand ca. 30 cm vor und leicht außen der rechten Zehen ab. Ausatmen: Öffnen Sie die obere (linke) Hüfte.. Stellen Sie sich vor, dass die Rückseite Ihres Körpers gegen eine Wand lehnt– d.h. beide Sitzknochen und beide Schulterblätter lehnen gegen eine imaginäre Wand. Erden Sie sich durch die rechte Fußsohle. Aktivieren sie bewusst die Muskulatur Ihres Standbeines. Die Kniescheibe des rechten Beines zeigt weiterhin gerade nach vorne. Achten sie darauf, dass Sie Ihr Standbein nicht überstrecken. Der linke Fuß ist geflext – d.h. die Zehen ziehen zum Körper und der Fußballen tritt wie gegen ein Gaspedal nach vorne. Ziehen Sie die obere (linke) Schulter zurück. Um die Balance in dieser Position gut halten zu können, empfiehlt es sich den Blick nach unten zu richten. Wer hingegen mit der Balance spielen möchte, richtet den Blick nach oben. Bleiben Sie für 5 gleichmäßig-tiefe Atemzüge in dieser Position.

Modifizierung. Sie können die untere Hand auch auf einem Yogablock absetzen

Schauen sie mit der folgenden Einatmung gezielt zum Boden. Stellen Sie sich den Weg zurück in den Krieger 2 vor, bevor Sie Ihn dann präzise ausgeführt gehen. Achtung: Widmen Sie den Übergängen immer besondere Aufmerksamkeit. Die Übergangsphasen gehören genauso wie die Haltungen selbst zur Übungspraxis. Hier besteht erfahrungsgemäß durch Unachtsamkeit die größte Verletzungsgefahr. Ausatmen: Setzten Sie den linken Fuß für den Krieger 2 wieder am Boden ab. Lösen Sie die Arme. Einatmen: Kommen Sie zurück in den Krieger 2.

© Fotos mit freundlicher Genehmigung von Spirit Yoga Berlin.
Fotos: Melissa Hostetler & Model: Nina Tenge

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

4.05.2010

Yoga-Workshop “Kraft & Leichtigkeit” (Teil 3)

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Krieger 2 (Virabhadrasana 2) mit integrierten Kuhkopf –Armen

Mit der Einatmung führen sie den rechten Arm über den Kopf und mit der Ausatmung führen sie den linken Arm von unten hinten Ihren Rücken verschränken die Finger. Ihre Schultern bringen Se zurück. Schicken Sie ihren Atem u den Schultern und zum oberen Rücken. Falls es Ihnen nicht möglich ist, die Finger zu zusammen zu führen, können Sie auch einen Gurt als Hilfsmittel verwenden.

© Fotos mit freundlicher Genehmigung von Spirit Yoga Berlin.
Fotos: Melissa Hostetler & Model: Nina Tenge

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

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