26.10.2011

Dieses Jahr gab es eine Premiere auf unseren Yogareisen. Neben unseren regulären Yogastunden hat Eva Dinkel (München) erstmals Lomi-Lomi-Oluea-Massagen in der Toskana/Italien angeboten. Diese Massagetechnik kommt ursprünglich aus Hawaii. „Lomi“ wird in Hawaii mit „reiben“ bzw. „kneten“ übersetzt. Die Verdoppelung zu Lomi-Lomi verstärkt die Bedeutung der Massage. Gern möchten wir die Chance nutzen und Eva zu dieser ganz speziellen Massage befragen und interviewen.
Massagen sind ja immer einzigartig. Bei den Abhyanga-Massagen wird der Konstitutionstyp bestimmt, um das entsprechende Öl für die Behandlung auszuwählen. Die Massagen, die mit dem erwärmten Kräuteröl durchführt werden, wirken entgiftend, stimulierend, die Energiebahnen werden befreit und gehen tief ins Gewebe.
Bei der Lomi-Lomi-Oluea, geht es darum Blockaden im Körper aufzuspüren und loszulassen. Der Zusatz „Oluea“ – „die Lasten, die auf dir ruhen zu verringern“ verdeutlicht den Unterschied der Lomi-Lomi-Stilrichtung und somit auch die spezielle Herangehensweise. Durch die Verbindung des während der Massage geführten Gespräches und dem gezielten Atmen findet der Mensch wieder zurück in seine körperliche, seelische und geistige Balance. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · 1 Kommentar
8.12.2010

Genau in der Mitte Italiens liegt eine Region, die zu den schönsten des Landes zählt: Die Toskana. Bezaubernde Landschaften, historische Städte, verträumte Dörfer und vor allem ein reiches Angebot an Kunst und Kultur machen einen Urlaub in der Toskana zu einer Art Zeitreise, die unvergesslich bleiben wird.
Was macht die Toskana eigentlich so besonders, oder anders gefragt, was macht den einzigartigen Zauber dieser italienischen Region aus, die seit Jahrhunderten Menschen in ihren Bann schlägt? Vielleicht sind es die Landschaften, die Felder mit knallrotem Mohn, die sich bis zum Horizont erstrecken und die schattigen Olivenhaine, die das Licht silbern schimmern lassen und die man überall in der Toskana finden wird. weiterlesen »
Autor: Ulrike · Kommentieren
9.11.2010
Was passiert, wenn ein ein Computerfreak mit Null-Yogaerfahrung mit uns auf eine Yogareise geht? Welche Gedanken gehen einem da vorher durch den Kopf? Wie sind die Erwartungen an die Reise? Ängste, Hoffnung und weit weg vom vertrauten Computer zu Hause. Klick & Om & weg!
War ja klar:
Es ist Freitagabend, 19:00 Uhr durch, und das Chaos tobt.
Wenn ein Selbständiger sein Büro für eine Woche zumacht, gibt’s vorher tausend Sachen zu erledigen.
Der lieben Nachbarin noch schnell den Briefkastenschlüssel in die Hand gedrückt.
“Nein, wird bestimmt nichts so Wichtiges drin sein, dass du mich benachrichtigen müsstest.”
Na, ob ich mir da so sicher sein kann ….
Gedanken, die Gedanken gebären.
Der Tornado in meinem Schädel erreicht mal wieder Kategorie 5.
Wie kriegt man da bloß mal Ruhe rein?
Packen entfällt.
Elektronische Fußfesseln werden stumm geschaltet (Handy) oder bleiben gleich daheim (Laptop).
Sprich Reisetasche und Kofferraum auf und alles rein, was ich glaube, brauchen zu müssen.
Brauch ich das wirklich?
Egal.
Klappe zu und los … weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · 5 Kommentare
23.09.2010
Juli 2010. Deutschland ist im Fußball-WM-Fieber. Das deutsche Team hat sich sensationell mit 4:0 gegen Argentinien ins Viertelfinale geschossen. Und plötzlich scheint der Weltmeistertitel in greifbarer Nähe zu sein. Leider scheitert Deutschland im Halbfinale unglücklich gegen Spanien mit 2:1. Jetzt bleibt nur noch das Spiel um Platz drei und damit um die Rettung der Ehre. Und genau zum Spiel gegen Uruguay sind wir wieder in der Toskana auf unserer Yogatraumreise. Italien hat aus Fußballersicht nichts mehr zu feiern. Das Team ist völlig unerwartet bereits in der Vorrunde ausgestiegen.
Wir sind nicht nur Yogis sondern auch Fußballfans. Gerade die Frauen unter uns scheinen regelrecht wahre Fußballprofis zu sein. Sie kennen die deutschen Nationalspieler mit Namen, Haarfarbe, Alter und wissen, mit welchen Frauen sie liiert sind. Mit diesem breiten Wissen und geschmückt mit schwarz-rot-goldenen Kronen auf dem Kopf einer großer Burgerkette machen wir uns am Samstag auf in eine kleine Bar in der italienischen Nachbarschaft. 25 yogische Fußballfans schauen das kleine Finalspiel in Italien, dem Land des Ex-Weltmeisters. Nach spannenden 90 Minuten stand Deutschland als Drittplatzierter fest und völlig zufrieden haben wir uns ins Convento zurückgezogen und sind zufrieden ins Bett gefallen.

Am Sonntagmorgen pünktlich um 6:30 Uhr beginnt damit unsere Yogawoche und wir können unseren Geist wieder am Körper und unserem Atem ausrichten. Fußball lenkt uns nicht mehr ab. Aus streng yogischer Sicht würde man die Fußball-WM auch als Störfaktor bezeichnen müssen, da sie uns mehr wie ablenkt. Da wir aber keine Yogis sind, die nur in Askese (Verzicht) leben, sondern das Leben in allen Zügen genießen wollen und ein Teil des Lebens sind, lieben wir Fußball genau so wie Yoga. Ein Yogalehrer hat mir früher mal den wertvollen Rat gegeben: „Askese ist Käse.“ Der Spruch hat mir gefallen und den Rat habe ich angenommen, so wie es sich gut anfühlt für mich. Der Yogalehrer, von dem ich diesen Tipp habe, bleibt hier bewusst unbenannt
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Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
2.09.2010

Große und kleine Yogis aus verschiedenen Teilen Deutschlands, aber auch aus der Schweiz trafen sich mitten im Juli 2010 im Il Convento, einem idyllischen Platz, an dem die Seele baumeln kann, am Rande von Casola, am Rande der Toskana, mitten in Italien . . . und es war wie immer herrlich. Trotz unserer Unterschiede fanden wir zueinander, hörten einander zu, lernten voneinander und genossen die Zeit.
Am Samstag begegneten sich viele von uns das erste Mal nach einer zum Teil von Stau geprägten Fahrt durch die Alpen. Die Crew vor Ort verwöhnte uns mit leckerem vegetarischen Essen und einem traumhaften Flair, so dass wir uns entspannen und unser Leben genießen konnten. Am Abend verfolgten viele von uns das Fußballspiel der deutschen Mannschaft in einer Bar des Nachbarortes. Ein Gläschen Wein gab’s noch für einige zum Abschluss, bevor wir erschöpft ins Land der Träume reisten.
Der Sonntag begann mit Yoga für Fortgeschrittene und nach dem Frühstück auch für Anfänger. Die Sonne meinte es gut mit uns und schenkte uns Wärme und Licht. Später erkundeten wir ein wenig die Umgebung und erfrischten uns – nach einer kleinen Sightseeingtour durch italienische Dörfer – in einem Bergsee unweit von Casola. Die Berge zogen allmählich Regen und Gewitter an, während wir das Wasser genießen konnten und auch noch ein paar Sonnenstrahlen beim Liegen auf der Wiese erhaschten. Doch der Regen trieb uns nicht nach Hause, sondern in eine Bar mit italienischem Eis . . . wer kann da schon widerstehen? Im Convento stand intensives Atmen auf dem Programm. Am Abend sahen einige von uns noch das Endspiel der Fußball-WM. Da half nicht mal ein Gläschen Wein, aber wir ließen uns auf unserem Weg zur totalen Entspannung nicht aus der Ruhe bringen. weiterlesen »
Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
19.07.2010
Geschrieben von Anna Katharina, 11 Jahre aus Chemnitz

Spürst du die Kraft, die überall und um dich herum fließt? Der Klang von Vögeln überredet dich zur Entspannung. Lasse alle Gedanken hinter dir, schicke sie weg, dahin wo der Pfeffer wächst. Denke an die Kraft an diesem Ort. Wir gehören alle zusammen, erschaffen von Mutter Erde. Jetzt erlaube dir, an jemanden mit Energie zu denken, zum Beispiel an Ganesha.
Toskana, Juli 2010-07-19
Autor: Silvio Fritzsche · 1 Kommentar
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