4.03.2010
Stellen Sie Ihre Füße mit den Zehen gerade nach vorne zeigend hüftbreit am hinteren Ende der Yogamatte auf. Führen Sie die Hände vor dem Herzen zusammen. Richten Sie Ihren Blick geradlinig nach vorne aus. Halten Sie Ihre Knie dabei leicht gebeugt. Streben Sie nach einer guten Aufrichtung, gleichen Sie bewusst ein eventuelles Hohlkreuz aus. Nehmen Sie sich hier in der Berghaltung einen Moment, um sich zu sammeln, um sich auf das Wesentliche zu besinnen. Bringen Sie sich ganz mit Leib und Seele in die Praxis ein. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
18.02.2010
»Wenn wir es schaffen eine Absicht zu schaffen, bei Bewegung und Atmung zu bleiben, werden wir heute aus dieser Vinyasa-Krama Praxis mit einem veränderten Bewusstsein herausgehen.« David Live
Vinyasa Krama. Das System stammt von einem der Urväter des Westlichen Yogas, Krishnamacharya. Krishnamacharya unterrichtete in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts am Hof des Maharadschas von Mysore in Indien.
Sanskrit: vinyasa: Anordnung, krama: Gang, Reihenfolge
Um seine am Hof lebenden jungen Novizen körperlich und geistig so fordern zu können, dass diese für andere Aktivitäten ( Dummheiten ) keine Energien mehr hatten, entwickelte Krishnamacharya das Vinyasa-Krama, das verbinden der Stellungen durch Elemente des Sonnengrußes und das schnelle wechseln der Stellungen mit weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
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