Yogatraumreisen

16.11.2010

Ujjayi-Atmung. Der Schlüssel zum Erfolg.

Jedem, der schon mal eine Yoga-Stunde erlebt hat, ist das Wort Ujjayi „geläufig“. Zumindest hat er davon gehört. Doch wenn man es so schwarz auf weiß liest, wie in diesem Artikel, kann so mancher vielleicht nicht auf das so schön klingende und so oft gehörte Wort, schließen.

Als ich das Wort in meiner ersten Yoga-Stunde das erste Mal hörte, verstand ich doch glatt „Urschrei“ statt Ujjayi. Dementsprechend groß waren die Fragezeichen in meinen Augen ;-) und die Frage da-nach, ob ich hier wirklich richtig bin ;-)

Ujjayi, ausgesprochen „Udschei, bedeutet der siegreiche Atem. Im Yoga hat er eine zentrale Bedeu-tung. Man könnte auch sagen, dass der Ujjayi-Atem zum Fundament der Yoga-Praxis gehört. Genau wie die Wellen des Meeres einem bestimmten Rhythmus folgen, so folgen die Bewegungen im Yoga dem Atem. Ganz individuell und jeden Tag anders. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

19.02.2010

Atme ruhig und verliere den Schmerz

Der Mensch atme langsam, intensiv und bewusst – so wie es die Yoga-Lehre vorschlägt – und werde fähig, genau dadurch eigenen körperlichen Schmerz auf ein Minimum zu reduzieren. Und zusätzlich trägt er dazu bei, emotional ruhiger zu werden. Ergebnisse eines wissenschaftlichen Versuchs legen dies nahe, der an der Universität in Tempe, Arizona, USA durchgeführt und in der aktuellen Ausgabe des medizinischen Fachorgans “Pain” veröffentlicht wurde.

Die Studie erhob Messwerte über das Schmerzempfinden einer Kontrollgruppe von 27 Frauen, die unter Fibromyalgie (einer chronischen Schmerzkrankheit) leiden sowie einer Versuchsgruppe von 25 Frauen desselben Alters. Es stellte sich nun heraus, dass die Frauen, die begonnen hatten, langsamer zu atmen, immer weniger messbar gegen einen gemäßigten Schmerzimpuls reagierten, der ihnen mechanisch auf dem Handballen zugefügt wurde. Zudem stuften sie aus eigenem Empfinden heraus den Schmerz als geringer ein und erklärten, sie fühlten sich emotional wohler, sobald sie ihre Atemfrequenz um die Hälfte verringerten. Dieser Effekt ergab sich jedoch in einer deutlicheren Weise bei der Versuchsgruppe weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren