3.08.2009
Ein ehemaliger Steinbruch den die Hippies Atlantis tauften.
In der Nähe von Cala d’Hort befindet sich ein Platz mit Magie: Atlantis. Früher wurden hier Steine für den bau der Fincas herausgeschnitten. Viele Bruchsteine wurden ungenutzt ins Meer gekippt. So entstand ein bizarre Landschaft, aus quaterförmigen Blöcken, steilen Wänden. Das Ambiete einer versunkenen Stadt ist entstanden. Die Hippies der Insel haben den Platz für sich entdeckt und tauften ihn: Atlantis.
Heute noch kann man die Reste eines Fundaments eines kleinen Hauses erkennen. Überall sind Figuren, Peace-Zeichen, Gesichter und Symbole in den Stein geritzt. Unzählig viele kleine Stein-Türme findest Du hier.
Wer gut in Form ist und keine Schwindelanfälle bekommt, kann bis zu ihm heruntersteigen. Nach gut 2/3 Weg kommst Du vorbei an einer kleinen Höhle, an deren Wand ein ca. 1 Meter großer Buddha von einem Japaner in die Wand geritzt und bemalt wurde. So etwas schönes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Der idelae Platz für eine Meditation. Dann ändert sich das Ambiente. Es wird sandiger und Du laüfst vorbei an Bäumen, die aussehen wie große Bonsai-Bäume; nur eben von Natur geformt. Unbeschreiblich! Und dann bis Du da… genieße die Zeit und sauge die Kraft in Dich ein!
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
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