11.08.2011
Netzleben Teil 11 – Blog-Coaching – Ende
10 Wochen Blog Coaching. Ende gut – alles gut!

Alles geht einmal zu Ende. Nach zehn Wochen Blog-Coaching heißt es nun Abschied nehmen. In den letzten Wochen hieß es jeden Montag Wochenaufgabe lesen und dann folgte die Umsetzung der Hausaufgaben, die uns Peer von Selbstständig-im-Netzt aufgab. Wir hatten uns mit dem Motto: “Mehr Biss für die Yogatraumreisen“ beworben. Wir haben fleißig unsere Zähne gewetzt und mit jeder Woche Coaching sind sie schärfer geworden. Die Häppchen für uns sind größer geworden und es macht viel Freude, zu wachsen.
Viel haben wir diesen Sommer über die Technik des Bloggens gelernt. Anfangs sollten wir uns Ziele setzen und dann ging es Beispielsweise um OnPage und OffPage SEO, direkte bzw. indirekte Einnahmen und auch das Thema Social Media spielte eine große Rolle.
Was hat sich geändert seit zu Beginn
Am Anfang des Coachings hatten wir ca. 90 Besucher am Tag, heute am Ende des Coachings sind es schon 120 Besucher. Als langfristiges bescheidenes Ziel haben wir 150 Besucher am Tag anvisiert. Das Coaching zeigt bereits nach nur zehn Wochen Wirkung und alles entwickelt sich positiv für uns. Mit 25 Prozent Steigerung hätten wir nicht gerechnet
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Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
6.08.2011
Ostsee vs Nordsee. Wo kann man besser (Yoga) Urlaub machen?
Holiday4you hat zur Blogparade aufgerufen. Ostsee oder Nordsee? Das hier die Frage! Wo kann man besser Urlaub machen. Genau diese Frage haben wir uns auch schon gestellt? Für uns war die Frage auch noch, wo können wir besser eine Yogareise anbieten.

Wir haben uns für die Ostsee entschieden, weil sie uns einfach vertraut ist. Speziell die Insel Rügen versprüht auf uns einen ganz besonderen Reiz. Der feine weiße Strand ist fast so wie in der Karibik und die Kurorte wie zum Beispiel Ahlbeck und Binz sind wunderschön. Malerisch glänzen die hellen Fassaden der alten Villen in der Mittagssonne. Das Kreischen der Möwen und die frische Meeresluft lassen einen wunderbar entspannen. Und wenn dann noch die Sonne scheint und man im Sonnenkorb aufs Meer sehen kann, ist alles perfekt.
Dieses Jahr wagen wir ein Experiment und fahren im November zum Yoga an die Ostsee. Die letzten Jahre ist die Insel Rügen zu dieser Zeit tief verschneit gewesen. Nur wenige Touristen verirren sich kurz vor Weihnachten auf die Insel Rügen. Viele Ruhe, eine kalte Meeresprise und lange Strandspaziergänge lassen aber auch im November unsere Seele durchatmen und wir können an der Ostsee so neue Energie tanken.
Fazit:
Auch die Nordsee haben wir bereits bereist. Doch der starke Wind und das ständige „Verschwinden“ des Meeres macht für uns einen Ostsee Urlaub sinnvoller. Gerade für viele Reisende aus dem bergigen Süden der Republik ist es schön, aufs Meer zu blicken und sich in der Weite des Horizontes zu verlieren. Yoga Reise an die Ostsee vom 23.11. bis 27.11.2011
Autor: Silvio Fritzsche · 4 Kommentare
4.08.2011
Blogparade – Getting Things Don – mehr Freiraum im Leben
Peer vom Blog „Selbstständig im Netzt“ ruft zur Blog-Parade „Getting Things Don“ auf und möchte Meinungen und Tipps von Bloggern sammeln, wie wir mit den vielen täglichen Aufgaben besser umgehen können und die besser meistern.

Selbstständig. Das Wort sagt alles: Selbst UND Ständig. Gerade als Freelancer hat man immer viel zu tun. Tausend kleine Dinge, wichtige und unwichtige, warten auf uns und möchten abgearbeitet werden. Ich habe für mich eine diese kleine Zauberformel entdeckt, die mein Leben spürbar (!) vereinfacht hat.
Alles was weniger als 3 Minuten dauert, erledige ich SOFORT!
Ja, das ist mein Geheimnis. Wenn wir die kleinen Dinge sofort erledigen, kommen sie nicht auf unsere ToDo-Liste. Wir haben weniger Verpflichtung und was noch wichtiger ist: Die Aufgabe ist nicht mehr in unserem Kopf. Wir haben den Kopf frei, für andere Dinge und können kreativ sei oder wir müssen uns den anderen 999 Dingen noch widmen. Probier meine Zauberformel aus und ich freue mich über ein Feedback.
Autor: Silvio Fritzsche · 1 Kommentar
4.08.2011
Netzleben Teil 10 – Conversion Optimierung – 9. Woche
In der neunten und damit vorletzten Woche unseres Blog Coachings geht es um die Conversion Optimierung. Unter Conversion-Optimierung werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die die Wertschöpfung von Internetportalen steigern. Hierunter zählen auch:
- Optimierung von Inhalten
- Optimierung der Gestaltung, Designs und Bilder
- Optimierung von Formularen
- Optimierung der Nutzerführung
- Optimierung der Angebotspräsentation
- Optimierung von Navigation und Benutzbarkeit
Unter Konversionskraft gibt es ein kostenloses eBook „Konversionskiller“ auf vollen 84 Seiten zum kostenlosen Download. Das wird meine neue Gute-Nacht-Lektüre. Yoga Sutras des Patajali und Konversionkillers. Yoga und Web 2.0 haben sich gefunden
Was können wir bei unseren Yogatraumreisen bei der Conversion verbessern?
Peer empfiehlt uns, unser Buchungsformular zu vereinfachen und die Datenfelder zu verringern. Dabei könnte wir auf die Geburtsdatums- und Länderabfrage verzichten. Außerdem wäre es möglich, auf jeder einzelnen Reise-Seite das Buchungsformular einzufügen. Damit wird der Weg von der Reisebeschreibung zur Buchungsanfrage kürzer. Die Idee ist wirklich gut, auch wenn sie mehr Arbeit bedeutet.
Auch der Tipp, ein Buchungsformular in unserem PDF-Yoga-Reisekatalog mit einzubinden, ist prima. Hierdurch vermeiden wir eine Medienunterbrechung und wer den Katalog hat, kann von hier aus direkt die Reise anfragen. Auch diesen Hinweis werden wir mit dem neuen Katalog 2012 umsetzen. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
28.07.2011
Blogparade. Muss Yoga immer spirituell sein? Ja, natürlich!

Die Antwort auf diese Frage ist für mich ein ganz klares JA! Yoga ohne Spiritualität ist kein Yoga, es irgendetwas anderes, Dehnen, Streching oder einfach nur ein körperliches Work-out, das den Po strafft und die Figur verbessert.
Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich vor zehn Jahren (das war der Beginn meiner Yogapraxis) keine Antwort auf die Frage gefunden hätte. Die Frage wäre mir nicht in den Sinn gekommen. Es gibt keine allgemein gültige Antwort auf die Frage. Jeder muss die Frage für sich selbst beantworten und die eigene Meinung ist an einem Prozess der persönlichen Entwicklung gekoppelt. Dadurch ist die Frage auch so spannend und genau aus diesem Grund habe ich die erste Yoga-Blogparade ins Leben gerufen, um viele Meinungen und Ansätze zu finden.
HIER ist mein persönlicher Ansatz:
Yoga ist ein Philosophie-System
Was ist eigentlich Yoga? Einfach gesagt ist Yoga ein Weg und gleichzeitig auch das Ziel. Wie alle Philosophiesysteme möchte Yoga eine Antwort geben auf die große Frage: Wer bin ich? Im alten Indien gab es sechs große Philosophien, sog. Darshana. Es war ein Versuch, die Welt neu zu betrachten, neue Ansichten zu bekommen und seine eigene Existenz besser zu erkennen. Yoga ist ein von sechs Darshanas und ist damit eine philosophische Sichtweise auf die Welt.
Die Anfänge dieser Philosophie sind ca. 2.000 Jahre alt und das ist der Zeitpunkt, wo die Yoga-Sutras des Patanjali (alle nachzulesen auf Ashtanga Yoga.info) entstanden sind. Yoga-On die Yoga-Community geht einen Schritt weiter und sagt: Patanjali ist Philosophie und Psychologie in einem. Yoga in diesem Kontext ist ein geistiger Weg. Körperübungen spielten in diesem Zusammenhang nur eine untergeordnete Rolle und dienten nur einem Ziel: länger und schmerzfrei für die Meditation zu Sitzen. Es ist der Weg, der über die Meditation zur Freiheit führt. Freiheit zu erlangen, bedeutet eine Antwort auf die Frage zu bekommen: Wer bin ich. Andere Wörter für Freiheit sind Nirvana, Samadhi, Moksha und Erleuchtung. Wo wir in Europa noch mit Pfeil und Bogen durch den Wald jagten, haben sich Weisen in Indien schon mit so tiefgreifenden Fragen der menschlichen Natur beschäftigt und diese auch niedergeschrieben. Das finde ich persönlich sehr faszinierend und immer wieder erstaunlich.
Zwischenergebnis: Yoga wurzelt in einem über 2.000 Jahre alten Philosophiesystem!
Was heißt: Spiritualität?
Das Wort „Spiritualität“ kommt aus dem Lateinischen und wir können es mit „Geist“ bzw. „Hauch“ übersetzen (siehe Wikipedia) . Sehr interessant finde ich auch, dass die Wurzel „spiro“ für „ich atme“ steht. Das heißt nichts anderes, wenn wir „Atmen“ sind wir spirituelle Wesen. Vielleicht wissen wir es nur noch nicht oder wollen es nicht WAHR haben
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Autor: Silvio Fritzsche · 12 Kommentare
27.07.2011
Serie: Wie finde ich die richtige Yogareise? Teil 1
Welche Erwartungen habe ich an eine Yogareise?
Wenn einer eine Reise tut, dann hat er meistens viel zu erzählen. Damit sie nach Ihrer Yogareise nur Gutes und Positives erzählen können und nicht enttäuscht zurückkehren, sollten Sie sich vorher darüber im Klaren sein, was Sie von Ihrer Yogareise erwarten.
Es ist viel einfacher zu sagen, meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, als sich genaue Gedanken zu machen, was konkret erfüllt werden soll. Erwartungen spielen eine wichtige Rolle, um für sich die passende Yogareise zu finden.
Um sich Ihrer Erwartungen bewusst zu werden gebe ich Ihnen einige Denkanstöße, die Sie hoffentlich in die richtige Richtung lenken, so dass Sie bei der Buchung jegliche Unsicherheit verloren haben.
Die Erwartungen spiegeln Ihre Beweggründe wider, die Ihrem Wunsch nach einer Yogareise zugrunde liegen, also Ihre Bedürfnisse. Diese sind individuell und von Person zu Person verschieden. Zum Beispiel: eine Hausfrau möchte vielleicht eher mal raus, was erleben und neue Eindrücke sammeln und ein Börsenmakler, bei dem es Tag für Tag äußerst hektisch und stressig zugeht sehnt sich eher nach Erholung, Gesundheit und Bewegung.
Welcher Urlaubstyp sind Sie?
Autor: Diana · Kommentieren






