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Yogatraumreisen

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27.09.2009

Das war unsere Yoga und Wanderwoche 2009

Es ist wieder einmal soweit es ist wieder Spätsommer in der Toskana. Die Temperaturen tagsüber erreichen um die 24 Grad, manches Laub färbt sich bereits tief rot, die Kastanien sind reif und es ist Weinernte. Wir verlängern den Sommer und genießen die Sonne im Norden der Toskana.

Dieses Jahr sind wir das erste mal zwei Wochen hintereinander hier und bieten zwei Yoga-Wochen an. In unserer ersten Woche  sind wir insgesamt 25 Yogis und für 16 von Ihnen ist es die erste Yogareise mit uns. Die anderen neun Teilnehmer waren mit uns schon auf Reisen und wissen, was sie erwartet. Am ersten Abend haben wir unsere traditionelle Begrüßungsrunde im großen Yogaraum. Der Mix aus „neuen“ Teilnehmer und „Wiederholungstätern“ macht es für uns als Organisatoren besonders weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   7 Kommentare

15.09.2009

Ein Yoga-Retreat fordert Neugier und Offenheit

„Wer eine Reise tut, hat etwas zu erzählen.“ So lautet ein bekanntes Sprichwort. Man könnte es ergänzen und sagen: „Wer ein Yoga-Retreat bucht, tut sich selbst etwas Gutes!“. Mein erstes Yoga-Retreat habe ich vor über 7 Jahren gebucht; es ist eine Verbindung aus Urlaub und Yoga-Workshop. Damals führte mich die Reise zum Kriya-Yoga in den Süden Indiens zu den heiligen Yogi-Stätten. Drei Wochen eintauchen in die mystische und farbenfrohe Welt Indiens. Viele Erfahrungen die unvergessen bleiben. Hier habe ich meine Begeisterung für Yoga-Reisen entdeckt. Es folgten Yogaferien auf Kreta, Italien, Ibiza, Korfu oder das Aussteigerparadies Goa am indischen Ozean mit seinen malerischen Stränden. Eines haben alle Reisen gemeinsam, ich habe viele neue und interessante Menschen kennen gelernt. Mit einigen halte ich heute noch Kontakt und den ein oder anderen trifft man auf einer Reise wieder. Die Yogawelt weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

14.09.2009

Ganzheitliche Yogawoche in der Toskana

Yoga ist ja mittlerweile ein Begriff den fast jeder kennt. Die wenigsten können sich allerdings konkret ein Bild von dem machen, was Yoga eigentlich ausmacht. Wenn man dann auch noch in ein Kloster in der Toskana fährt um Yoga zu üben wird’s fast schon ein wenig mystisch. Warum machen wir also Yoga im Convento in der Toscana?

Es geht um Reinigung, Bewusstheit, Eintauchen in unberührte Natur, Kräfte sammeln und das Erleben eines Zustands des Friedens, der Liebe und des Mitgefühls……( Yoga )Wenn wir bei der Anreise mit dem Auto den kleinen Fluss vor dem Kloster durchfahren haben, überqueren wir nicht nur diesen Fluss, sondern tauchen in eine andere Welt ein und lassen – weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

8.09.2009

Entdecken Sie die Toskana!

Die Kombination von Urlaub und Yoga werden zu einem unvergeßlichen Erlebnis

Toskana – keine andere Region Italiens scheint uns so vertraut und nirgendwo anders erwarten uns so viele Überraschungen. Die Toskana gehört zu den waldreichsten regionen Italiens. Von Kastanienwäldern bis zu Pinienwäldern an den Küsten finden wir alles hier. Die Toskana hat eine Traumlandschaft zu bieten. Berge, Meer, Strände… ein Triumph der Farben und des Lichts. Wie wäre es mit einem Spaziergang am Meer oder einem Ausflug in die Berge? Vielleicht auch etwas moderner mit Nordic Walking? Oder möchten Sie lieber bei der Wein- und Olivenernte dabei sein?

Auf halben Weg zwischen La Spezia und Lucca

In der Abgeschiedenheit, umgeben von unberührter Natur, Kastanienwäldern, frischem Quellwasser liegt unser Domizil für die nächsten Tage. Füher ein Convento, erbaut im 16. Jahrhundert. Heute weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

7.09.2009

Yoga Retreat. Urlaub für die Seele.

Das Wort “Retreat” kommt aus dem Englischen und wird übersetzt mit: zurückziehen bzw. zurücktreten. Zurückziehen von was? Früh klingelt der Wecker, Aufstehen und Frühstücken; vielleicht ein kurzer Blick in die Tageszeitung, dann auf die Arbeit fahren. 8 Stunden und länger, wenig Zeit das Mittagessen genießen zu können. Dann geht’s es weiter, Arbeit um Geld zu verdienen. Zwischendurch vielleicht noch ein Cafe’. Für viele ist es dann schon Luxus, Zeit zu haben für die eigene Familie oder eigenen Hobbys nachgehen zu können. Von diesem Rhythmus werden wir bestimmt. Das Bild von einem Hamster im Laufrad kommt dem ganz nahe. Immer in Bewegung und doch treten wir irgendwie weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

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