12.09.2011
Serie: Spartanisch oder Luxus im Yoga Urlaub? Teil 4
Ist Luxus auf einer Yogareise wichtig?
Wie feudal eine Yogatraumreise wird, hängt im Wesentlichen von 2 Dingen ab, den persönlichen Vorlieben und dem Geldbeutel. Das heißt aber nicht, dass man nur zwischen Holzhütte und goldenen Wasserhähnen wählen kann. Dennoch gibt es große Unterschiede, über die man sich bereits im Vorfeld Gedanken machen sollte.
Im dritten Teil unserer Serie haben wir über die Reiseziele von Yogareisen geschrieben. Heute geht es um eine andere wichtige Frage: Muss es im Yoga Urlaub immer luxeriös sein? Einige Yoga-Retreats sind tatsächlich und bewusst sehr spartanisch gehalten. Meist handelt es sich hier um klosterähnliche Verhältnisse, die man aber auch in indischen Ashrams findet. Die Unterbringung findet im Mehrbettzimmer statt und nicht selten teilt man sich die sanitären Anlagen auf dem gemeinsamen Flur. Es ist nicht jedermanns Sache, nur weil man alleine reist, dass man sich über eine fremde Person, die in sein Zimmer gebucht wird, freut. Für erfahrene WG-Bewohner sicherlich kein Problem. Reist man als Paar, möchte man evtl. nicht auf seine Rückzugsmöglichkeiten verzichten. Hier empfiehlt es sich genau nachzufragen.
Autor: Diana · Kommentieren
10.09.2011
Ultimative #Videos auf #Youtube für noch mehr Vorfreude auf #Goa
Goa: Sonnenuntergänge, Yoga, Trommeln, Banyan Tree und die schönsten Strände der Welt
Das Internet ist eine wahre Fundgrube für wertvolle Informationen, wunderschönen Fotos und einzigartigen Video. Per Zufall habe ich mein Video “Indien. Der ganz normale Wahnsinn” aus dem Jahr 2007 bei YouTube wieder entdeckt und war überrascht, dass sich dieses schon fast 10.000 Personen angesehen haben. Es war ein kleines 5-minütiges Roadmovie abseits der wunderschönen Strände von Goa. Es zeigt wie Zuckerrohrsaft auf einem Markt frisch gepresst wird, wie einem Huhn auf dem selbigen Markt der Kopf abgetrennt wird, wie eine Haifischflosse klein gehackt wird und viele andere Szenen aus dem täglichen indischen Leben abseits der Touristenstrände.
Auf YouTube gibt es viele schöne Videos, die uns die Faszination von Goa in Bild und Ton vermitteln. Eine kleine Auswahl an Goa-Yoga-Urlaubs-Videos habe ich hier zusammen gestellt. Es sind hauptsächlich Videos aus dem Norden von Goa, was auch unser lieb gewordenes Reiseziel ist. Was bleibt noch zu sagen? Es sind nur noch 5 Monate bis zu unserer Yoga & Ayurveda Goa Reise.*** Om Shanti *** Omm & weg!
Sunset in Arambol
Noch mehr tolle Videos von Goa/Indien weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
10.09.2011
Die 9 wichtigsten Tipps für Ihre nächste Goa Reise
Möchten Sie wissen, was es für die ersten Goa (Indien) Reise zu beachten gibt? In diesem Beitrag lesen Sie meine 8 wichtigsten Hinweise, die Sie unbedingt vor und während Ihres Goa Urlaubes beachten sollten. Wenn Sie diese Basics befolgen, steht Ihrem Traumurlaub in Goa nichts mehr im Wege!
1. So beantragen Sie Ihr Touristen-Visum für Indien
Für Indien ist ein Touristen-Visum wichtig. Dieses ist sechs Monate gültig und berechtigt Sie, in dieser Zeit EIN MAL nach Indien zu reisen. Dieses „ein mal“ ist besonders wichtig. Eine Freundin war auf einer indischen Hochzeit in Indien eingeladen und nur zwei Monate später wollte sie nach Goa auf eine Yoga Reise fahren. Am Flughafen durfte sie beim zweiten mal wieder abtreten, weil sie das Touristen-Visum bereits in Anspruch genommen hatte. Das ist eine bittere Erfahrung und dieses Lehrgeld können Sie sich sparen. Das “Problem” einer mehrfachen Einreise nach Indien, zum Beispiel bei Rundreisen etc. wird im Vielfliegerforum beschrieben.
Falls Sie Journalist sind, geben Sie beim Visum-Antrag etwas Alternatives an. Das erspart Ihnen unnötiges Nachfragen und damit längere Bearbeitungszeiten. Der Visum Antrag wird relativ schnell bearbeitet. Die Bearbeitung Ihres Antarges übernimmt die Agentur Cox & Kings. Im Normalfall sollten Sie Ihren Reisepass mit eingeklebten Visum nach spätestens zwei Wochen zurück erhalten. Es ist damit ausreichen, wenn Sie das Visum vier Wochen vor Reisebeginn beantragen. Ab Juni 2011 kann das Visum nur noch online beantragt werden oder persönlich bei der Agentur in Berlin bzw. München. Wie Sie Ihr Visum für Indien online beantragen, habe ich hier Schritt für Schritt beschrieben.
2. So finden Sie den richtigen Flug!
Viele Wege führen nach Rom. Viele Flüge führen nach Goa. Dabolim (GOI) heiß der Airport in Goa. Viele Fluggesellschaften haben Goa in ihrem Flugplan mit aufgenommen. In der Hauptreisezeit von November bis Ende März gibt es unzählig viele Möglichkeiten nach Goa zu reisen. Die Flugpreise ab beispiesweise Frankfurt-Main hin und zurück variieren zwischen 500 Euro und 1.900 Euro. Auch die Flugdauer ist ein wichtiger Aspekt, um den richtigen Flug zu buchen. Selbst in der Hauptreisezeit werden wenige bis keine Direktflüge angeboten. Wann man Glück hat, ist man in nur 11 Stunden in Goa und auch Flugzeiten von bis zu 27 Stunden inkl. mehren Stopps und Aufenthalten sind keine Seltenheit. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
28.08.2011
Yogalehrer im Interview. Walter Brummer
Walter, wie bis Du zum Yoga gekommen? Bitte beschreibe uns Deinen persönlichen Yogaweg bis HEUTE.
Meine persönliche Yoga Story begann im Jahr 2001 in Tibet, also vor ungefähr zehn Jahren. Nach der Umrundung des heiligen Berg Shivas „Mt. Kailash“ begegnete ich einem alten Yogi in den Straßen von Kathmandu. Damals hatte ich das Buch „Autobiographie eines Yogis“ von Paramahansa Yogananda unterm Arm. Der alte Yogi schaute auf das Buch und anschließend mir tief in die Augen und meinte: You have to make Yoga!! Zu diesem Zeitpunkt war ich Suchender und ich wusste nicht genau, was ich suchen sollte/wollte. Vielleicht lag die Antwort im Yoga und die nächste Reise führte mich ur wenige Monate später wieder nach Indien. Diesmal in den Süden von Tamil Nadu auf eine wirkliche Pilgerreise, wo ich die heiligen Stätten alter Yogis besuchte. Nach dieser Reise wusste ich, Yoga gibt mir die Antworten. Und wieder angekommen in München, besuchte ich die ersten Yogastunden und probierte viel aus. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
28.08.2011
Anusara Teacher Training Berlin Teil 2
There is a crack in everything
That’s how the light gets in.
Leonard Cohen

Verbindung schaffen! Integrieren statt separieren.
Lalla und Villas von Cityyoga Berlin nehmen uns wieder herzlich in Empfang und sind neugierig, wie es uns seit dem letzten Teacher Training ergangen ist. Konnten wir die Anusara Prinzipien in den Unterricht einbauen? Was geht gut und wo gibt es noch Klärungsbedarf? Schnell sind die acht Wochen seit unserem letzten Anusara Teacher Training (Anusara TT) vergangen. Viel ist in der Zwischenzeit passiert und viele Ausrichtungs-Prinzipien, Herzthemen, Energieansagen in den Asanas u.v.m. konnte ich in meine laufenden Yogakursen und natürlich auch auf den Yogareisen integrieren. Aus einer ursprünglichen Unsicherheit hat sich Vertrauen entwickelt. Diese Veränderung im Unterrichten ist auch den Yoga-Schülern nicht spurlos vorübergegangen und ich habe ein positives Feedback bekommen. Zumindest hat sich niemand vom Yoga abgemeldet. Immer bin ich hoch motiviert und neugierig und freue mich auf die zweite Woche Anusara Yogalehrer Ausbildung.
Feinntunning. Die fünf göttlichen Qualitäten von Shiva
Unsere Lehrerwoche steht im Zeichen der fünf göttlichen Qualitäten von Shiva. Shiva ist der „Lieblingsgott“ bzw. das Lieblingssymbol aller Yogis, weil er Yoga verkörpert. Seine fünf Qualitäten sind:
- Srsti – Schöpfung/Entstehung
- Sthiti – Erhalten bzw. zusammenführen
- Samhara – Auflösen
- Vilaya – Verschleiern
- Anugraha – Enthüllung
Diese Qualitäten spiegeln sich auch in unserer Ausbildung wieder. Durch die vielen Theorie- und Praxiseinheiten können wir etwas Neues entstehen lassen. Jeder von uns bekommt einen tieferen Zugang weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
28.08.2011
Blogparade. Wie spirituell darf Yoga sein? Zusammenfassung
“Spiritualität erkennt man am Lachen der Menschen”
Lalleshvari, Anusara Yoga

Unsere erste Yoga-Blogparade ist vorbei und es ging um die Frage: Muss Yoga immer spirituell sein? Fünf Wochen hatten die bloggenden Yogis Zeit, um Antworten auf die Frage zu finden und im eigenen Blog einen Beitrag hier über zu schreiben. Wir FREUEN uns ganz sehr, dass sich sechs Blogs an der Blogparade beteiligt haben. Schön ist auch, dass wir durch die Blogparade neue Yoga-Blogs entdeckt haben.
Die Meinungen sind so bunt wie das Leben ist. Hier ist ein Überblick aller Teilnehmer:
Alles kann, nicht muss im Yoga!
Yogalinus hat als erste auf unsere Frage geantwortet. Sie beschreibt, dass sie „eher von der “sportlichen” Seite her auf Yoga gekommen bin. Jetzt durch die Yogalehrerausbildung wird die philosophische und auch spirituelle Seite immer wichtiger.“ Wichtig ist ihr, dass es im Yoga keine Dogmen gibt und natürlich auch nicht missioniert werden darf. Jedem Teilnehmer muss ein Raum für eigene Erfahrungen geschaffen werden. In ihren Yogastunden stehen immer unter dem Motto: Alles kann, nichts muss. Die meisten Schüler kommen zu ihr in den Stunden, weil sie Rückenschmerzen haben oder ihnen der Stress einfach zu viel wird. „Yoga wirkt ganzheitlich und wer dabei bleibt wird vielleicht auch für philosophische & spirituelle Themen sensibler.“ Zusammenfassend stellt Yogalinus fest, dass Yoga spirituell sein kann, wenn man sich bewusst darauf einlässt. Yoga „funktioniert“ auch ohne Spritualität, aber mit zunehmender Praxis wird man feinfühliger in allen Bereichen. Im Yoga geht es um Einung und deshalb sollte man Geist & Seele nicht abgetrennt vom Körper betrachten.
Spiritualität macht das Licht an im Yoga-Tunnel
Der Feierabendyogi beleuchtet am Anfang seines Beitrages den „Ort“ wo Yoga geübt werden kann. In Amerika sind urbane Yoga-Events voll hipp und es wird beispielsweise in Kunsthallen etc. gemeinsam Yoga praktiziert. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren







