Yogatraumreisen

yogafrosch

18.07.2010

P wie Patanjali

Wer sich näher oder intensiver mit Yoga beschäftigt, wird an diesem Namen nicht vorbeikommen: Patanjali.

Man weiß nichts Genaues über Patanjali, doch umso mehr mystische Geschichten kreisen um den spirituellen „Helden“. Einige behaupten sogar, er hätte Yoga erfunden, doch das stimmt nicht. Yoga, gab es auf jeden Fall schon vor ihm, doch er schrieb sein Wissen auf eindrucksvolle Art auf. In den ältesten der Upanishaden gab es bereits Hinweise auf Pranayama.

Er wird oft respektvoll als der große Weise bezeichnet. Denn neben dem Yoga Sutra, der Grundlage des Yoga-Systems hat er noch viele weitere Abhandlungen, u. A. zur ayurvedischen Medizin oder Sanskrit-Grammatik geschrieben.

Wann ist er geboren?

Der Legende sagt man, dass er um Yoga auf der Erde zu lehren buchstäblich vom Himmel fiel. weiterlesen »

Autor: Diana Rick   ·   Kommentieren

5.07.2010

O – wie OM

Warum wird beim Yoga „OM“ getönt?

Für viele Yoga Anfänger wirkt das „Singen“ beim Yoga oder auch Chanten genannt, auch wenn es nur das OM, ist sehr befremdlich. Je nach Yoga-Richtung und Yoga-Lehrer, gehört das OM zum Yoga wie das Amen in der Kirche, obgleich es mit Religion nichts zu tun hat.

Stille OM- Meditation und OM-Symbol im Ramana Maharshi Ashram Indien
© Foto: Yogatraumreise

Was bedeutet OM?

Das OM steht für die Urvibration und ist das bekannteste Mantra. Das klassische OM wird auf die CIS-Frequenz, 136 Hertz eingestimmt, die den Grundton des Erdumlaufs um die Sonne wider spiegelt – ein immerwährender Ton. Das OM existiert weit über die Yoga-Welt hinaus und gilt in Asien sowohl unter Buddhisten als auch unter Hinduisten als heilig und wird noch immer verwendet. OM steht daher symbolisch für die göttliche Kraft.

Man sagt, dass mit OM alles was mit Worten ausgedrückt werden kann, gesagt ist. Interessanterweise beginnt das Sanskrit-Alphabet (die Sprache der internen Vibration) mit O und endet mit M. weiterlesen »

Autor: Diana Rick   ·   Kommentieren

28.06.2010

Die Rolle des Atem im Yoga

Für die meisten ist die Atmung eine Selbstverständlichkeit. Sie kommt und geht ganz automatisch, 24 Stunden am Tag und unser Leben lang, ohne dass wir uns darüber Gedanken machen müssen. Erst wenn sie nicht so passiert, wie wir das erwarten, registrieren wir ihre lebenswichtige Funktion. Z. B. wenn wir schlecht Luft bekommen während einer dicken Erkältung.

Ujjayi-Pranayama in Kärnten; Juni 2010. Das Hören des Tons bei der Ausatmung
© Foto: Yogatraumreise

Im Alltag schöpfen wir meist unser mögliches Atempotenzial (Lungenvolumen) gar nicht aus. Das bedeutet, dass wir nicht den vollen Umfang nutzen, um unseren Körper mit Sauerstoff zu versorgen.

Atmung bedeutet Leben – und das nicht nur im Yoga!

Im Yoga verbindet die Atmung unseren Körper mit dem Geist. Man sagt, sie sei die Brücke zwischen der inneren Einstellung und Entschlossenheit. Sobald die Atmung schneller und flacher wird, signalisiert uns unser Körper, dass wir unsere „Grenze“ überschritten haben. Die Atmung hilft uns also zwischen einem „noch ein bisschen mehr“ und „zu viel“ zu unterscheiden – ziemlich praktisch. Schwierige oder neue Yoga-Haltungen stellen uns Yogis vor besondere Herausforderungen. Es entsteht ein Spiel mit der eigenen, individuellen Grenze. Mit Hilfe einer konzentrierten Atmung beeinflusst man das Durchhaltevermögen auf positive Art und Weise und kann seine Grenze evtl. weiter verschieben. weiterlesen »

Autor: Diana Rick   ·   Kommentieren

23.06.2010

3. Yogatraumreise Nachtreffen vom 10.12. bis 12.12.2010 in Chemnitz

Es wird sexy, heiß und absolut weihnachtlich.


Sunny & Striezelmarkt mit Kreuzkirche in Dresden

Am dritten Adventwochenende vom 10.12. bis 12.12.2010 treffen wir uns zu unserem traditionellen Yogatraumreise-Nachtreffen in Chemnitz. Eingeladen sind alle Reiseyogis die mit uns in der Toskana bzw. Kärnten waren. Für dieses Jahr erwartet Dich ein ganz besonderes Rahmenprogramm.  Sunny aus Dortmund gibt einen ganz besonderen Yoga-Workshop, wir fahren nach Dresden und besuchen den Striezelmarkt, einen der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Als weiteren Höhepunkt an diesem Wochenende gehen wir in die Kreuzkirche und genießen das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, Kantaten 1 bis 3.

Wir freuen uns, wenn Ihr zu uns in den schönen wilden Osten kommt. Wir präsentieren die schönsten Seiten vom Freistaat Sachsen. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

4.05.2010

C wie Chakra

Wie man Chakren reinigt…

Chakra heißt Rad. Ein Chakra ist ein „Tor“ durch das wir die Realität bewusst wahrnehmen können. Der Grad unserer Fähigkeit, die verschiedenen Dimensionen der Realität zu erkennen, spiegelt sich in der energetischen Leichtigkeit, bzw. Schwere, unserer Beziehungen wider. Das Gefühl der Trennung – nicht eins mit uns selbst zu sein und das Gefühl des Getrenntseins von anderen – hat in unserer Zeit ein übergroßes, vorherrschendes Maß erreicht.


LAM           VAM           RAM                YAM           HAM         OM (kurz)    OM (lang)

Yogapraxis klärt unsere Vision und heilt die „Krankheit des Getrenntseins“. Das Ziel ist nicht nur physisches Verständnis zu entwicklen, sondern totales/„reines“ Bewusstsein – einschließlich aller fünf Sinne und darüber hinaus.

Reinigung heißt: falsche Wahrnehmung zu erkennen und zu klären. Ein Yogi bekommt eine klare Vision indem er „Avidya“ (Nichtwissen, Ignoranz, Nicht-Verstehen) überwindet. Avidya liegt vor, wenn falsche Identifikationen vorhanden sind. Wenn die Wahrnehmung geklärt wird, kommt die strahlende Wahrheit des Höheren Selbst zum Vorschein. Das ist Samadhi oder Yoga.

Wie können wir uns von Krankheit/Schwere hin zu Kosmischer Harmonie entwickeln?

Unsere gegenwärtigen Konditionierungen sind ein Ergebnis von vergangenen Handlungen oder Karma. Um unsere momentanen Konditionierungen aufzulösen, erfordert es die Reinigung unseres Karmas (Gedanken, Worte und Taten). Alles Karma ist Schwingung. Ein Gedanke ist Schwingung. Ein Wort – egal ob leise oder laut gesprochen – ist Schwingung. Eine körperliche Betätigung ist ausgedrückte Schwingung; seine Wirkung dringt in die relative Ebene der Existenz. Ausdruck jeder Aktivität sind erzeugte Manifestationen, die wiederum einen ständigen Wandel des Lebens hervorrufen.

Das Yoga-Reinigungs-System, das aus einer alten Zeit herstammt, umfasst Mantren und Asanas. Das Praktizieren derselben sind Methoden um die Beziehung zu uns selbst und anderen zu klären und zu reinigen. Unsere Köper sind das Ergebnis von vergangenen Handlungen (Karma). Jedes Chakra bezieht sich auf eine spezielle Beziehung, die wir mit anderen hatten. Auch unsere Organe, unser Nervensystem, unsere Sinne und unsere Körperteile haben einen Bezug zu einem entsprechenden Chakra. Jede Asana gibt uns die Gelegenheit, karmische Verbindungen zu lösen. Wenn Mantren beim Üben von Asanas gesungen werden, ist dies ein Mittel um vergangenes Karma zu lösen. Avidya wird aufgedeckt und die Wahrheit über uns selbst und andere kommt zum Vorsein. Die Klärung unserer Beziehungen bringt eine Heilung des Gefühls des Getrenntseins mit sich. Ein gesunder, energievoller Körper – schwingendes Sein – wird wiedererlangt. In solch einem Da-Sein kann Energie und Schwingung verkörpert werden. Ausdruck dieser Energie ist Frieden und Freude für alle.

Chakra Online Workshop für Freunde auf Facebook

Jeden Monat wird ein neues Chakra beschrieben und vorgestellt. Im Mai beginnen wir unsere Reise durch die Chakras mit dem Wurzelchakra.

Yogatraumreise bei Facebook!

Klick auf und los gehts. Der Workshop befindet sich im Reiter “Notizen”.

Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt
© Originaltext Jivamuktiyoga.com

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

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