15.06.2011
Netzleben Teil 4 – Technik – Woche 2

In der zweiten Woche geht es beim Blog-Coaching hauptsächlich um technische Dinge. Wie lange dauert es, bis eine Seite geladen ist? Ist der Quellcode richtig oder sind HTML-Fehler vorhanden? Es sind all die Dinge (CSS. HTML, Plug-In-Editoren, PHP), die einen normalsterblichen Blogger, ohne große Programmierkenntnisse, schwer fallen.
Dennoch haben wir beim zweiten Check ganz gut abgeschnitten. Unsere Seite ist in 6,8 Sekunden geladen und das entspricht dem guten Durchschnitt. Bis auf ein paar kleine unwesentliche HTML-Fehler ist der Quellcode in Ordnung. Große Hausaufgaben und Anpassungen haben wir nicht bekommen.
Seit langem ist uns klar, dass Google schnelle und sauber programmierte Webseiten liebt. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
10.06.2011
Farbberatung auf einer Yogareise

Möchtest Du wissen, welche Farben Dir besonders gut stehen? Oder wolltest Du schon immer mal wissen, welcher Farbtyp Du bist: Frühlings- Sommer- Herbst- Wintertyp oder eine Mischung aus den klassischen Farbtypen. Oder kennst Du das Gefühl vor dem Spiegel zu stehen und irgendwie blass und müde auszusehen, obwohl Du dich ganz gut und fit fühlst. Dein Aussehen so irgendwie gar nicht zu Deiner Stimmung passt. Dann kann dies an der Farbe Deiner Kleidung liegen. Oder Du hast ein tolles „Teilchen“ im (vielleicht auch schrägen auffälligen) Farben, die dir zusagen, Du sich aber fragst „Kann ich das tragen?“ „Steht mir das?“
Farben die an Dir toll aussehen, können an einer Freundin oder Freund fade und langweilig aussehen. Woran liegt das?
Jeder Mensch hat einen Hautunterton, der sich das ganze Leben hindurch nicht verändert. Dieser Hautunterton entscheidet (neben Augen- und Haarfarbe) darüber, welche Farben am besten zu Dir weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
8.06.2011
Netzleben Teil 3 – Analyse und Ziele setzen – Woche 1
In der ersten Woche unseres Blog-Coachings geht es um die Analyse des Ist-Zustandes. Wie viele Besucher kommen auf die Seite und woher kommen Sie? Wie viel Zeit und Geld möchten wir in den Blog investieren? Da es sich hier um ein öffentliches Coaching handelt, lassen wir die Hosen runter und geben Euch einen Einblick in unsere kleine online Yoga-Reise-Welt. Am Ende des Artikel erfährst Du mehr über unsere Ziele, die wir uns für den Blog gesetzt haben.
Was hat du zur Steigerung des Traffic bisher unternommen?
Hochwertige und themenrelevante Beiträge aus dem Bereich Yoga und Reisen sind für uns das A und O unseres Blogs. Unsere Texte sind zwar Suchmaschinen freundlich geschrieben, orientieren sich aber in erster Linie an unsere Leser. Natürlich freuen wir uns, wenn Leser regelmäßig auf unseren Blog zurückkommen.
Um den Traffic zu steigern haben wir uns in einige RSS Verzeichnisse bzw. Web-Kataloge eingetragen und sind mit befreundeten Yogaschulen verlinkt. Ein gute und „google konformer“ Linkaufbau ist für uns wichtig. Nur wissen wir noch nicht so richtig, wie wir das machen sollen ;-( Es gibt nur wenige deutschsprachige Yogablogs. Über Hinweise und konkrete Vorschläge sind wir sehr dankbar
Wie hoch waren die Besucherzahlen und die Seitenaufrufe im Monat Mai 2011?
Im Durchschnitt kommen pro Tag 90 Besucher (ohne Feeds) auf den Blog. Im Monat Mai hatten wir ca. 3.000 Besucher und ca. 15.000 Seitenabrufe. Mit dem Gewinn des Coachings haben sich die Besucher im Juni verdoppelt.

Woher kommt der derzeitige Traffic?
Die meisten Besucher kommen bei uns über die Suchmaschinen. Eigentlich ist es ja nur eine Suchmaschine – Google! Die Suchanfragen haben fast immer etwas mit dem Thema Yoga zu tun und wir sind immer wieder überrascht, weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
7.06.2011
Yoga in Kalifornien – Teil 2
Wie sind denn nun die Yoga-Stunden in Amerika?

Wer schon mal von Bryan Kest gehört hat der weiß, dass er nicht zu den Stars und Sternchen fährt und Privatunterricht gibt, sondern dass sie zu ihm ins Yoga-Studio kommen müssen, wenn sie von ihm unterrichtet werden wollen. Ein bisschen aufgeregt war ich dann schon, wen ich dort treffe.
Die Realität ist dann doch meist anders als man es sich vorstellt. Promis waren keine da, zumindest habe ich keine erkannt
Lag vielleicht daran, dass Bryan zu der Zeit in Europa unterwegs war. Und das Publikum an sich versprühte auch kein Film-Glamour oder Schauspiel-Gehabe – einfach normal. Und doch unterschieden sich die Yogis im Vergleich zu Deutschland. Ca. 70% der Teilnehmerinnen hatten einen asiatischen Einfluss und waren weder groß, vollbusig noch blond
. Die Männer waren meist von dunkler Hautfarbe, drahtig aber muskulös und unglaublich flexibel.
Die Yoga-Lehrerin, die dort unterrichtete war im fortgeschrittenen Stadium schwanger. Sie unterrichtete eine Power-Yoga-Klasse indem sie durch die Reihen ging, ihre Ansagen machte und hier und da ein paar verbale Adjustments gab, dort wo es angebracht war. Bezahlt wurde dann am Ende weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
3.06.2011
Eine Liebeserklärung an die Toskana, Yoga Urlaub in Italien
„Alles kann, nichts muss!“

Ankommen – nach umständlicher Anfahrt, d.h. mehrmals zurückfahren und schauen „sind wir hier wirklich richtig?“ sind wir im Il Convento gelandet, witzigerweise fast alle aus Deutschland Verstreuten zu gleicher Zeit.
Silvio begrüßt uns sehr herzlich, Martina – Hausherrin – ist sehr nett und begleitet uns zu den Zimmern. Der erste Hinweis fällt mir sofort ins Auge „Chiudere la porta per favore. I gatti non devono entrare in casa.“ (Tür bitte schließen, Katzen sollen nicht ins Haus) – heh, es gibt KatzeN – diese wunderschönen Tiere finden das Convento also genauso toll wie wir.
Danach warten auf das Abendbrot. 19.00 Uhr geht’s los. Martina und Marcello – ich bin versucht ihn so zu nennen – eigentlich heißt er Marcel, aber irgendwie sieht er doch so italienisch aus! – weisen uns in die Gegebenheiten des Il Convento ein. Alles klingt toll, wir lernen den Koch kennen, er nennt uns die Speisekarte für heute abend – nur: WANN GIBT’S ENDLICH WAS ZU ESSEN? Und wir stellen fest: es hat sich gelohnt zu warten. Leckere Minestrone, danach noch leckere Lasagne und danach noch, noch leckere Creme Caramell —- dazu ein bisschen Vino und Aqua minerale aus der eigenen Quelle. Es verspricht eine rundherum gesunde Woche zu werden.
Nadine und Silvio erwarten uns im Yogaraum zu einer kurzen Kennenlernrunde. Leider komme ich nicht um die von mir so „heiß geliebte“ Vorstellrunde herum. Ich heiße … ich mache Yoga seit .. und ich bin hier weil… – bin da ein bisschen arbeitsseminargeschädigt- erfahre hier, dass es sogar witzig sein kann… nur auch hier bin ich eher damit beschäftigt mir meine Wörter zurecht zu legen, als den anderen zuzuhören und die Chance zu nutzen, ihre Namen zu merken. Mal sehen, ob ich dies am Ende der Woche kann
Tag 1 – Sonntag. Viel Yoga bitte!
06.05 Uhr klingelt der Wecker – a.) eine ungewöhnliche Zeit für Sonntag und b.) das er überhaupt klingelt – äußerst ungewöhnlich für Sonntag. Ich überlege kurz – aber nur wirklich kurz
– liegen zu bleiben, sich umzudrehen und einfach das Nicht-Quietschen des Bettes meiner allerliebsten, besten Freundin zu genießen – sorry, sie kann ja nix dafür, unglaublich wie oft sich der Mensch nachts dreht???… Ich stehe auf, bin ja schließlich total gespannt auf die erste Yogaeinheit, frage wie es ihr geht und versuche ganz nebenbei endlich
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
2.06.2011
Yoga in Kalifornien – Teil 1
Ganz gleich wo man als Yogabegeisterte hinreist, ganz ohne Yoga geht es nicht. Und warum nicht dort, von wo die Yoga-Flut die größten Wellen zu uns hinüber treibt?

Je berühmter der Yoga-Lehrer oder die Yoga-Lehrerin, desto gefüllter sind die Yoga-Klassen. Und das, was bei uns als Ausnahmezustand beschrieben wird, ist dort Gang und gebe: es ist voll und die angestaute Feuchtigkeit läuft innen am Fenster hinunter. Da ich in Norddeutschland wohne, ist mir der Anblick des nassen Fensters zwar durchaus bekannt, allerdings in Form von Dauerregen und von außen
Autor: Diana · Kommentieren






