Das Team der Yogatraumreise ist genau so einzigartig wie unsere Reiseziele. Yoga an wunderbaren Kraftorten in seiner ganzen Vielfalt erleben – das können Sie mit uns.
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11. April 2000, 19:00 Uhr. Die erste Yogastunde bleibt unvergessen. Ich war damals 24 und noch ziemlich jung für Yoga. Natürlich war ich auch der einzige Mann in der Runde, abgesehen vom Yogalehrer selbst. Es war faszinierend und für mich wie eine kleine Entdeckungsreise. Ich staunte immer wieder aufs Neue, was es so alles gibt. Den Atem beobachten, sich selbst mit geschlossenen Augen betrachten, den Atem anhalten und den “Dehnungsschmerz gedanklich ausatmen”. Wow! Wie soll denn das gehen? Unvergessen bleibt auch “…den Bauch kann man wegatmen!”. Noch heute lachen Leute, wenn ich das mal in die Runde werfe. Nach und nach bekam ich ein Verständnis für das Yoga-System und bin neugierig geworden. Zwei Jahre später machte ich meine erste 4-Wochen-Ausbildung und konnte tiefer in Yoga eintauchen. Hier wurde ich erstmals mit Yoga-Philosophie, Mantras singen, Kriyas (Reinigungstechniken) konfrontiert. Wir lernten – wie man lehrt und hatten viel Spaß.
Yoga in seiner vollen Vielfalt konnte ich in den folgenden Jahren erfahren. Mit einer internationalen Reise Yogigruppe pilgerten wir zu den heiligen Stätte Südindiens. Dort lernte ich Walter kennen. Walter war genau so “neu” im Yoga wie ich. Heute organisieren wir gemeinsam unsere Yogatraumreisen nach Ibiza, Santorini oder auch in die Toskana. Nach der Indienreise habe ich meinen ersten Yoga-Grundkurs gegeben. Und nach 8 Einheiten wollte alle Teilnehmer weiter dabei bleiben und mit mir gemeinsam Yoga üben! Cool! Ich hatte meine erste feste Gruppe. Danach ging es Schlag auf Schlag. Ich war vom Yoga-Virus infiziert. Es folgten Workshops mit P. Jois in London, David Swenson in Goa und Bryan Kest – meinem Power Yogi aus Santa Monica. Die Jivamuktis aus München haben mich am meisten geprägt. Ich war begeistert von der Offenheit und der Genauigkeit in den Stunden. Hier lernte ich, dass es völlig OK sein kann, einen Handstand auch in einer Basic-Stunde zu unterrichten. Überhaupt war die Arbeit mit dem Atem, das Prinzip des Vinyasa Krama, für mich essentiell. Seither fahre ich mit den Jivas (liebevolle Kurzform von Jivamukti) regelmäßig auf Yoga-Retreats…
Im Jahr 2004 habe ich meine 4-Jahres-Ausbildung über den Berufsverband der Yogalehrer (kurz: BDY) in Dresden begonnen. Schwerpunkte der Ausbildung sind Pranayama, Kryas und Yoga-Philosophie. 700 Unterrichtseinheiten.
“Yoga is a lifetime journey” wie David Swenson so schön sagte.
Heute kann ich auf neun Jahre Yoga-Erfahrung zurückblicken und bin immer noch am Lernen und Erfahren. All die Reisen haben mir gezeigt, wichtig ist der Spass am Yoga und manchmal sind die einfachsten Übungen die schönsten. Das gilt es zu erfahren und das möchte ich in meinen Yogastunden den Teilnehmern vermitteln.
Kurz-Biografie in Sachen Yoga:

Früher Boxer, Bodybilder und Surfer. Heute Yogi aus Leidenschaft. Wie geht das?
Alles begann mit Reise nach Tibet, zum heiligen Berg Shivas „Mt. Kailash“ im Jahr 2001. Nach dessen Umrundung begegnete Walter einen alten Yogi in den Straßen von Kathmandu. Walter hat das Buch „Autobiographie eines Yogis“ von Paramahansa Yogananda unterm Arm. Der alte Yogi schaute auf das Buch und Walter anschließend tief in die Augen und meinte: You have to make Yoga!! Zu diesem Zeitpunkt war Walter auf der Suche. Auf der Suche wonach? Das wusste er noch nicht genau. Vielleicht war „Yoga“ die Antwort. Um das herauszufinden führte ihm seine zweite Pilgerreise nur wenige Monate später zu den heiligen Stätten Südindiens. Dort ist Indien am “indischsten” – bunt, laut und voller Wunder. Fasziniert und überwältigt vom Shri Aurobindo-Ashram in Pondichéry, dem Bewusstseinsprojekt Auroville oder auch vom Ramana Marashi-Ashram am Fuße des heiligen Berges Arunachala kehrte Walter zurück nach Deutschland und Yoga wurde zu einem wichtigen Bestandteil in seinem Leben. Yoga wurde der feste Ankerpunkt, der Fels in der Brandung, um die täglich neuen Aufgaben und Herausforderungen im Leben meistern zu können. Inspiration und Praxis auf der Matte fand Walter im Jivamukti-Yoga in München. Bekannte und weniger bekannte Yoga-Lehrer begleiteten Walter auf seinen Weg. Es folgten Retreats mit den Jivamuktis nach Kreta, mit Bryan Kest ging es zum Power Yoga nach Italien und auch Indien wurde noch mehrfach bereist. Ein wichtiger Meilenstein war eine dreiwöchige intensive Yoga-Praxis mit Emil Wendel, einem schweizer Yogalehrer in Goa/Indien. Das Retreat stand unter dem Namen „Beyond the asana“. „Das – was nach den Asana kommt…“ Es war die Zauberformel und der Wegweiser für die folgenden Jahre. Um tiefer und systematischer in Pranayama und Meditation eintauchen zu können, folgte eine vier jährige Ausbildung beim Berufsverband deutscher Yogalehrer in München. Und die Reise geht weiter. Es ist kein gerader Weg, es ist ein Fließen und sich treiben lassen – mit einem Ziel vor Augen. Und so wird aus einem Suchenden ein Reisender, in Sanskrit: „Machariya“
Yoga findet nicht (nur) auf der Matte statt. Yoga in das Leben zu integrieren, das ist das Ziel und deshalb unterrichtet Walter Yoga mit viel Hingabe und mit Leidenschaft.
Ananda guru Om. Lass Freude Dein Lehrer sein.
Yogatraumreise mit Walter: Kärnten, 17.6. – 23.6.2012

2000 war das Jahr in dem Nadines Reise begann: Nach einem persönlichen Schicksalsschlag begann sie Yoga zu üben, um dadurch besser mit Stress umgehen zu können.
Doch dabei blieb es nicht: Die Philosophie hat sie so fasziniert, dass sie ihre Praxis vertiefte und sich für ein Teacher Training bei Sivananda entschied.
Schon bald war Yoga nicht mehr etwas, was sie tat, sondern was sie lebte. Neugierde und Spaß an der Bewegung führte sie zu vielen anderen Lehrern – und irgendwann eben auch in ihre erste Jivamuktistunde. Und es war… Gut. So gut, dass sie im Mai 2008 ihre Jivamukti-Lehrerausbildung in NY machte.
In ihren Stunden achtet sie darauf, dass die Asanas präzise und anatomisch richtig ausgeführt werden – aber gleichzeitig auch gefühlt und genossen werden können. Atem und Bewegung, die ineinander fließen. Mit jedem Hund aufs Neue. Nadine unterrichtet in München im Jivamukti-Studio. (www.keepitshanti.com)
Und: Yoga darf Spaß machen. Dann kommt der Sinn von alleine. (Text von Jivamuktiyoga.de)
KEEP IT SHANTI – KEEP IT REAL**
Yogatraumreise mit Nadine

Ich wurde 1976 in Hamburg geboren und bin Mutter von zwei Kindern. Mein Yogaweg begann mit 12 Jahren, als ich für längere Zeit in Indien war. Seitdem hat mich Yoga nicht losgelassen und begleitet mich jeden Moment meines Lebens. Ich habe 20 Jahre klassisches Yoga praktiziert und viele Jahre unterrichtet, bis ich Anusara® Yoga kennenlernte und mich in dieses Yoga verliebte. Mittlerweise habe ich das Anusara® Yoga Teacher Training bei Lalla und Vilas in Berlin durchgeführt und freue mich, dass Yoga sich immer weiterentwickelt. Das macht es für mich so lebendig. Mein erster spiritueller Lehrer war Osho und darauf folgten jede Menge inspirierender Lehrer. Neben dem Yoga habe ich die Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespodentin gemacht, sechs Semester Indologie studiert und bin ausgebildete Osho Meditationsleiterin und Hara-Awareness-Massage-Practicioner.
The heart is always right– if there’s a question of choosing between the mind and the heart– because mind is a creation of the society. It has been educated. You have been given it by the society, not by existence. The heart is unpolluted. Osho
Yogatraumreise

Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.
Antoine de Saint-Exupéry, Der Kleine Prinz
Seit 1968 rennt Silke Bojahr der Sonne hinterher, ihr Spitzname “Sunny” blieb bis heute. Diverse Sportarten und jahrzehntelange Ballett-, Jazz- und andere Tänze begleiteten sie auf der Suche nach dem Platz an der Sonne. “Ohne Bewegung keine Ruhe!” Berufliche Lichtblicke boten sich als Kunst- und Deutschlehrerin, in der eigenen Malerei, als Zeitungs- und Zeitschriftenredakteurin sowie bis heute als Journalistin (TV und Print). ”Ohne Veränderung kein Glück!”
Die einzig wirkungsvollen Sonnengrüße fand Sunny jedoch im Yoga, sie studierte bei diversen internationalen Lehrern und ließ sich als eine der wenigen Deutschen schließlich vom amerikanischen Star-Power-Yogi Bryan Kest (Santa Monica/Kalifornien) zur Yogalehrerin ausbilden (Yoga Alliance anerkannt und zertifiziert). Außerdem Aus- und Weiterbildung bei diversen internationalen Yoga-Stars, u.a. bei den Amerikanern Ana Forest und Ashtanga-Größe David Swenson, sowie Lance Schuler und Louisa Sear (Australien), Edward Clark und James de Maria (London/Ibiza). Und plötzlich vereinen sich Beruf und Berufung, Bewegung und Ruhe, Spaß und Sport, Sonne und Sinn. (www.sunnyoga.de)

„Mama, wenn ich schaukle bin ich glücklich!“. Dieser Satz meiner damals 4-jährigen Tochter Theresa begleitet mich seither durch mein Leben und genauso ging es mir nach meiner ersten Yogastunde bei Patrick Broome. Ich war begeistert – wie kraftvoll und dynamisch Yoga sein kann und zu was mein Körper alles fähig ist – genial. 1000 Stunden Aerobic – eine Stunde Yoga – was für ein Unterschied. Aber was mich wirklich überzeugt hat – man kann es überall machen – 2 qm Platz eine Matte und los geht’s!
Die Suche ging los – welchen der Yogastil passt zu mir? Denn ich wollte es lernen und lehren.
Zufall (es gibt keine Zufälle), dass gerade in dieser Zeit der erste Yogatag in München stattfand. Ich probierte in einigen Studios Yoga aus, bis ich bei einer TriYoga®-Stunde angekommen bin. Es war faszinierend und es hat mich überzeugt – fließend – dynamisch – kraftvoll – meditativ – dieser sinnvolle Aufbau von TriYoga® – ich spürte es – eine Herausforderung, aber genau mein Yogastil. 2006 startete ich mit dem ersten Teil der Ausbildung. Unterdessen sind noch 2 Levels dazugekommen, es gibt 7 Levels und es werden bestimmt noch Weitere folgen. Zwischen den TriYoga®-Ausbildungen machte ich zusätzlich die Ashtanga-Yoga-Zertifizierung bei David Swenson. Es war ein Erlebnis und für mich eine wunderbare Ergänzung zum fließenden TriYoga® und somit auch die Möglichkeit PowerYoga anbieten zu können. Für meinen Yogaweg absolut wichtig. Sich für eine Ausbildung zu entscheiden, bedeutet keine zeitliche Begrenzung – es ist ein Weg, der viele Verzweigungen zeigt, dich trotzdem in eine Richtung lenkt und ein ständiges Lernen ist – im Yoga und vor allem im Leben. Mein Leben wurde seither bewusster, achtsamer und vor allem glücklicher.
Und ich kann nur sagen…“Theresa ich bin glücklich, wenn ich Yoga mache und im Unterricht spüre, wie der Mensch ebenfalls Freude an der Bewegung hat und ich ihm ein Stückchen von meiner Begeisterung und dem Glück, das ich empfinde, weitergeben darf.“ (www.anahata.jimdo.com) Interview mit Eva Dinkel. Erfahre was eine Lomi-Lomi-Massage auszeichnet und so besonders wertvoll macht!
“LET IT FLOW…”
Eine Woche Yogatraumreise Toskana/Italien vom 15.9. bis 22.9.2012 mit Eva & Silvio

Seit frühester Jugend immer sportbegeistert, folgte 1997 eine Ausbildung zur Gymnastik/Aerobic-Trainerin. Ergebnis: zu viele Kurse = totale Erschöpfung! Da war doch dieses „Yoga“?! Meine erste Hatha Yogastunde brachte mich an die Grenzen meiner mentalen Kraft!Den etwas mühseligen Yogaerfahrungen und der Suche nach dem „Ausschalter“, folgten 2001/2002 Einweihungen in ersten/zweiten Reiki-Grad. Eine Ausbildung 2003 zur Übungsleiterin für „progressive Muskelentspannung nach Jacobson“ vertiefte das Gefühl des „Loslassen“. Yoga lies mich aber nicht los! Als in Köln das erste „Power Yoga Studio“ (Lord Vishnus Couch)eröffnete, war ich nicht mehr zu halten. POWER, das hatte den richtigen Klang. Also nichts wie hin…puh, was hab ich geschwitzt und mich angestrengt, aber oh Wunder: keine störenden Gedanken! DAS war MEINS ! Die eigentliche Bedeutung von Yoga wurde mir klar: körperliche und geistige Ruhe (obwohl mir mein sportlicher Ehrgeiz häufig im Wege stand). Aber es wurde besser – es wurde LIEBE ! Alles um mich herum wurde klarer: höher, schneller, weiter – nein!
Atmen, fühlen, fließen, loslassen, genießen – ja! Eine neue Welt tat sich auf – ich trat ein. Viele Türen öffneten sich, hinter mancher begegnete ich meinem alten Ich. 2004 trat ich ein in Welt der Yoga lehrenden (Ausbildung bei Lord Vishnuns Couch, int. Yoga Alliance)! Dies ist bis heute meine Passion: lehren und lernen! Gemeinsam neue Wege beschreiten. „Mein Weg ist nicht Dein Weg, aber wenn wir einen Teil des Weges gemeinsam gehen, können wir uns gegenseitig inspirieren!“
Einige Yoga-Fortbildungen und -Reisen später veranstaltete ich 2006 meinen ersten eigenen Yoga-Retreat auf Ibiza. Seit dieser Zeit habe ich jedes Jahr das Glück wundervolle Momente mit tollen Menschen teilen zu dürfen. Flexibilität in Körper & Geist – das ist es, was das Leben ausmacht! In meinen Kursen freue ich mich jeden Tag auf´s Neue über die Begeisterung für Yoga und die Dankbarkeit der Teilnehmer für jedes erreichte Ziel. Ich habe meinen Weg gefunden und freue mich über jede neue Begegnung mit Dir und mir
(www.yoga-galaxy.de)
„There is no way to happyness. Happyness is the way.“ Dalai Lama
10 Tage Yogatraumreise Goa/Indien vom 10.2. bis 20.2.2012 mit Silvio & Elke:

Öffnet man die Augen, wird jeder Tag zum Erlebnis.
Oskar Kokoschka (1886-1980)
Text folgt!
Autor: Silvio Fritzsche ·
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