Yogatraumreisen

Beiträge zum Thema Yogapraxis

12.10.2010

X wie x-trem wichtige Haltung im Yoga

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Tadasana, die Berghaltung ist die wichtigste Haltung im Yoga. Sie bildet die Basis für alle weiteren Standhaltungen, daher ist es wichtig, ihr eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Tada bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt Berg und steht für Stabilität und Standfestigkeit. Wenn Sie Tadasana richtig ausführen und regelmäßig üben, können Sie damit nicht nur Ihre Körperhaltung verbessern, sondern auch Ihr Gleichgewicht trainieren. Durch das gleichmäßig verteilte Körpergewicht entlasten Sie Hüftgelenke und Beine und Ihrer Wirbelsäule fällt es leichter Sie aufzurichten.

Je länger Sie in dieser Haltung stehen, desto intensiver sind Sie mit dem Boden verbunden. Was sagte Patanjali in Yoga Sutra II.46 „Die Verbindung zur Erde sollte stets stabil und glücklich sein.“

Diese Verbindung erfolgt in erster Linie über unsere Füße, doch leider sind wir uns dieser Tatsache kaum mehr bewusst. Denn statt so oft wie möglich barfuß zu gehen, zwängen Frauen Ihre Füße oft in zu enge und zu hohe Schuhe und Männer tragen viel zu oft „ausgetretene“ Turnschuhe. Die Folge: Hühneraugen, Blasen, Plattfüße, um nur einige Beispiele zu nennen. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   1 Kommentar

5.10.2010

Intention für die Yoga-Praxis setzen

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© Foto: YTR Jivamukti Tribe, München 2009

Wurden Sie auch schon mal von Ihrem Yoga-Lehrer dazu aufgefordert am Anfang der Yoga-Stunde eine Intention zu setzen oder sich eine Absicht für Ihre Yoga-Praxis zu überlegen?

Was bedeutet das eigentlich, eine Intention setzen? Und warum sollten wir uns darum kümmern?

Das Festlegen einer Absicht beginnt mit dem Verständnis, warum wir eigentlich Yoga praktizieren oder auch auf eine Yogatraumreise zu fahren. Es gibt so viele gute Gründe FÜR Yoga, aber warum üben gerade Sie Yoga? Einige Yoga-Anfänger werden jetzt vielleicht antworten, um meine Rückenschmerzen zu lindern, oder resistenter gegen Stress zu werden.

Mit Intention sind keine Ziele im klassischen Sinn gemeint wie, z.B. die jährlichen Neujahrsvorsätze, wo wir uns vornehmen, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen oder mit dem Rauchen aufzuhören. Es geht vielmehr um Werte – höhere Werte. Diese Werte können z.B. Dankbarkeit, Liebe, Mitgefühl oder Vergebung sein. Werte, die Sie in Ihrem Leben und drum herum gerne verändern, oder verbessern möchten. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

21.08.2010

S wie Sanskrit

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Sanskrit – Was ist das?

Die Einen sagen, dass es die ursprüngliche Sprache der Brahmanen (Priester) ist, die anderen sagen es ist die Sprache Indiens oder die Sprache der internen Vibration. Ich sage, alles ist richtig.

Fakt ist, dass es verschiedene Formen von Sanskrit gibt und sie im Hinduismus und im Yoga noch immer eine große Rolle spielt. In einigen Regionen Indiens wird Sanskrit noch als Muttersprache gelehrt. Sanskrit gilt nach wie vor als heilige Sprache, da die alten Schriften (Yoga Sutra, Hatha-Yoga-Pradipika, Upanishaden, Bhagavad-Gita,…) in Sanskrit verfasst wurden. Die Entstehungsgeschichte von Sanskrit geht auf ca. 1.200 – 2.000 v. Chr. zurück. Sanskrit hat die vedische Sprache, an die Sanskrit angelehnt ist, abgelöst. Laut Wikipedia hat der Grammatiker Panini 400 v. Chr. Sanskrit systematisiert und aufgeschrieben.

Sanskrit ist zum Glück als Sprache nie ganz ausgestorben. Wissenschaftler und der gesamte „Hofstaat“ haben Sanskrit weiter gelebt und heutzutage erlebt diese Sprache einen neuen Höhenflug. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

20.07.2010

M wie Mantra

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Ein Mantra, ist eine Art von „heiligem Gesang“, das den Geist fokussieren und beruhigen soll. Man findet Mantren in vielen Kulturen und Traditionen, vom Hinduismus, Buddhismus, Christentum bis hin zum Judentum und den Islam. Je nach Tradition werden Sie manchmal auch anders genannt, z.B. Gebete.

Mantren können ganz kurz, aus nur einem Wort oder einer Silbe bestehen. Das kürzeste und bekannteste Mantra ist das OM , das Ursprungsmantra. Ein Mantra kann aber auch aus mehreren Wörtern oder ganzen Sätzen bestehen, wie z.B. mein persönliches Lieblings-Mantra: „lokah samastah sukhino bhavantu“ (Mögen alle Lebewesen überall, glücklich und frei sein) oder auch das Gayatri-Mantra.

Mantren können entweder gesprochen, gechantet oder nur gedanklich rezitiert werden. Während Sie ein Mantra tönen entsteht aus dem Klang der Buchstaben eine Vibration in Ihrem Körper. Das liegt daran, dass unser menschlicher Körper zum größten Teil aus Wasser besteht. Wenn wir chanten oder auch singen, übertragen sich diese Schwingungen auf den Körper – er vibriert. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   1 Kommentar

18.07.2010

P wie Patanjali

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Wer sich näher oder intensiver mit Yoga beschäftigt, wird an diesem Namen nicht vorbeikommen: Patanjali.

Man weiß nichts Genaues über Patanjali, doch umso mehr mystische Geschichten kreisen um den spirituellen „Helden“. Einige behaupten sogar, er hätte Yoga erfunden, doch das stimmt nicht. Yoga, gab es auf jeden Fall schon vor ihm, doch er schrieb sein Wissen auf eindrucksvolle Art auf. In den ältesten der Upanishaden gab es bereits Hinweise auf Pranayama.

Er wird oft respektvoll als der große Weise bezeichnet. Denn neben dem Yoga Sutra, der Grundlage des Yoga-Systems hat er noch viele weitere Abhandlungen, u. A. zur ayurvedischen Medizin oder Sanskrit-Grammatik geschrieben.

Wann ist er geboren?

Der Legende sagt man, dass er um Yoga auf der Erde zu lehren buchstäblich vom Himmel fiel. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

5.07.2010

O – wie OM

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Warum wird beim Yoga „OM“ getönt?

Für viele Yoga Anfänger wirkt das „Singen“ beim Yoga oder auch Chanten genannt, auch wenn es nur das OM, ist sehr befremdlich. Je nach Yoga-Richtung und Yoga-Lehrer, gehört das OM zum Yoga wie das Amen in der Kirche, obgleich es mit Religion nichts zu tun hat.

Stille OM- Meditation und OM-Symbol im Ramana Maharshi Ashram Indien
© Foto: Yogatraumreise

Was bedeutet OM?

Das OM steht für die Urvibration und ist das bekannteste Mantra. Das klassische OM wird auf die CIS-Frequenz, 136 Hertz eingestimmt, die den Grundton des Erdumlaufs um die Sonne wider spiegelt – ein immerwährender Ton. Das OM existiert weit über die Yoga-Welt hinaus und gilt in Asien sowohl unter Buddhisten als auch unter Hinduisten als heilig und wird noch immer verwendet. OM steht daher symbolisch für die göttliche Kraft.

Man sagt, dass mit OM alles was mit Worten ausgedrückt werden kann, gesagt ist. Interessanterweise beginnt das Sanskrit-Alphabet (die Sprache der internen Vibration) mit O und endet mit M. weiterlesen »

Autor: Diana   ·   Kommentieren

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