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	<title>Yogatraumreise! Yoga Reisen und Urlaub für Sie! &#187; Yogapraxis</title>
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		<title>#Yogareisen in der #Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind schwanger und überlegen einen Yogaurlaub zu buchen? Die Antwortet lautet: Ja, Sie können einen Yogaurlaub buchen, wenn Sie folgende Hinweise beachten. Es gibt drei Phasen in der Schwangerschaft, die Sie in Bezug auf Yoga und das Reisen kennen und einhalten sollten: Phase #1: ersten drei Monate der Schwangerschaft – Yogareise ohne Yoga Das [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%23Yogareisen+in+der+%23Schwangerschaft+http%3A%2F%2Fyogatraumreise.de%2F%3Fp%3D3392" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter6.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><h2>Sie sind schwanger und überlegen einen Yogaurlaub zu buchen?</h2>
<p><strong>Die Antwortet lautet: Ja, Sie können einen Yogaurlaub buchen, wenn Sie folgende Hinweise beachten. Es gibt drei Phasen in der Schwangerschaft, die Sie in Bezug auf Yoga und das Reisen kennen und einhalten sollten:</strong></p>
<h3>Phase #1: ersten drei Monate der Schwangerschaft – Yogareise ohne Yoga</h3>
<p>Das ist die Phase, wo sich Ihr kleiner Sprössling erst bei Ihnen „einnisten“ muss. Wissen Sie, dass sie schwanger sind, sollten sie  hier KEIN Yoga üben. Die Spannungen die im Yoga  gerade im Bauchraum und Beckenboden aufgebaut werden, sind zu hoch. Gönnen Sie sich Ruhe und genießen Sie die Vorfreude, auf das was noch kommt.</p>
<p>Natürlich können Sie in dieser Zeit auch eine Yogareise buchen. Vermeiden Sie weite Flugreisen und ewig lange Autofahrten. Auf der Yogareise selbst können Sie sich bewusst erholen und können an Gruppenaktivitäten teilnehmen.  Es ist auch wunderschön, wenn Sie mit Ihrem Partner oder Ihren Freundinnen eine gemeinsame zeit verbringen. Wir empfehlen  als Reiseziel die <a href="http://www.yogatraumreise.de/toskana_yoga_reise/">Toskana</a>, <a href="http://www.yogatraumreise.de/yoga_reise_karnten/">Kärnten</a> oder auch die <a href="http://www.yogatraumreise.de/yoga_ruegen_ostsee_urlaub/">Ostsee</a>.</p>
<h3>Phase #2: vierter bis sechster Monat – Yogareise ist sehr gut!</h3>
<p>In der zweiten Phase Ihrer Schwangerschaft wird Yoga von vielen Ärzten und Hebammen empfohlen. Wenn Sie Yoga bereits vor Ihrer Schwangerschaft praktiziert haben, umso besser. Yoga wird Ihnen helfen, die großen körperlichen und emotionalen Veränderungen bewusst zu durchleben und Sie bauen gerade in dieser Phase eine enge Beziehung zu Ihrem Baby auf.  Es gibt viel gute Übungs-DVD, wo Sie Yoga entspannt zu Hause üben können. Wir empfehlen die DVD von  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002P3J3LM/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=yogabasics-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002P3J3LM">Patricia Thielemann &#8211; Spirit Yoga &#8211; Prenatal Yoga für Schwangere</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=yogabasics-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002P3J3LM" border="0" alt="" width="1" height="1" />.<span id="more-3392"></span></p>
<p>Yogareisen sind im vierten bis sechsten Monat Ihrer Schwangerschaft sehr gut möglich. Fernreisen und  ewig lange Anreisen mit dem Auto sollten Sie vermeiden.  Der Yogalehrer und Leiter gibt Ihnen viele wichtiges Tipps,  wie Sie in dieser Zeit Yoga den „Umständen“ entsprechen üben können. Bitte informieren Sie die Yogalehrer zu Beginn der Yoagreise.  Als mögliche Reiseziele empfehlen wir <a href="http://www.yogatraumreise.de/andalusien/">Andalusien</a>, <a href="http://www.yogatraumreise.de/toskana_yoga_reise/">Toskana</a> und die <a href="http://www.yogatraumreise.de/yoga_ruegen_ostsee_urlaub/">Ostsee</a>.</p>
<p><object width="500" height="284"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/60v2Uuh6zRM?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/v/60v2Uuh6zRM?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<h3>Phase #3: siebter bis neunter Monat – sanftes Yoga auf einer ganz nahen Yogareise</h3>
<p>In der letzten Phase Ihrer Schwangerschaft hängt es besonders von Ihrem persönlichen Wohlbefinden ab. Eine sanfte Yogapraxis  wird Ihnen in dieser Zeit sehr gut tun. Gerade einfache Drehhaltungen und Hüftöffnungen sind zu empfehlen. In den letzten Jahren hat sich <a href="http://www.diana-yoga.de/2009/10/moonlight-yoga/" target="_blank">restorative Yoga bzw. Moonlight Yoga</a> etabliert. Hier wird eine ganz sanfte Yogapraxis mit vielen Decken, Kissen und Polstern unterstützt. Alle Positionen werden über einen längeren Zeitraum gehalten und Sie können maximal entspannen und Ihr ganzer Körper wird gedehnt.</p>
<p>Wenn Sie sch gut fühlen, können Sie eine Yogareise ganz in Ihrer Nähe buchen.  Die Anreise sollte einfach und schnell gehen. Ostsee und Kärnten sind auch hier schöne Alternativen.</p>
<p><strong>Fazit: Wie Sie sehen, können Sie sich in allen Phasen Ihrer Schwangerschaft einen Yogaurlaub gönnen. Die Übungspraxis sollte jeweils angepasst an Ihr Wohlbefinden und den jeweiligen Umständen entsprechen sein. Wenn Sie Fragen haben, sollten Sie den Yogareise-Veranstalter VOR Reisebeginn kontaktieren.</strong></p>
<p><span style="font-size: large;">Tipp: Schließen Sie auf jeden Fall eine Reise-Rücktrittsversicherung ab. Damit gehen Sie IMMER auf Nummer sicher.</span></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Newsletter anmelden PLUS eBook GRATIS!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzleben]]></category>
		<category><![CDATA[Yogapraxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich will! Wir schenken ihnen unser 108seitiges eBook “Yogabasics”. Zusätzlich erhalten Sie kostenlos unseren Yoga-Newsletter vier mal im Jahr mit wertvollen Informationen rund um Yoga. Vorname* E-Mail* Anmelden Einfaches Newsletter versenden mit der CleverReach Newsletter Software! &#160; Related posts:Yogatraumreise Newsletter #Buch: 1000 Places to see before you die


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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Newsletter+anmelden+PLUS+eBook+GRATIS%21+http%3A%2F%2Fyogatraumreise.de%2F%3Fp%3D2517" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter6.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><table border="0" cellspacing="5">
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<td><span><em><strong>Ja, ich will! </strong>Wir schenken ihnen unser 108seitiges eBook “Yogabasics”. Zusätzlich erhalten Sie kostenlos unseren Yoga-Newsletter vier mal im Jahr mit wertvollen Informationen rund um Yoga.</em> </span></p>
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<p id="212979" class="cr_ipe_item ui-sortable musthave" style="margin-bottom: px;">
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		<title>Webperlen Teil 2:  zwei neue Yogablogs, biologische Kontakte und Yoga-Comedy</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzleben]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier interessante Links aus der bunten Yoga Welt! Über vier Monate sind vergangen, seit dem wir unsere ersten Webperlen im Internet vorgestellt haben. Was sind Webperlen? Mit Webperlen bezeichnen wir, besonders informative und kreative Webseiten, die sich vom typischen Mainstream abheben. Webperlen sind wertvoll für den Leser und es ist uns eine Freude, diese kleinen [...]


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<li><a href='http://www.yogatraumreise.de/2714/yogatraumreise-im-interview/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Netzleben: Yogatraumreise im Interview'>Netzleben: Yogatraumreise im Interview</a></li>
<li><a href='http://www.yogatraumreise.de/2515/netzleben-teil-7-%e2%80%93-direkte-einnahmen-%e2%80%93-8-woche/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Netzleben Teil 8 – Direkte Einnahmen – 7. Woche'>Netzleben Teil 8 – Direkte Einnahmen – 7. Woche</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Webperlen+Teil+2%3A+zwei+neue+Yogablogs%2C+biologische+Kontakte+und+Yoga-Comedy+http%3A%2F%2Fyogatraumreise.de%2F%3Fp%3D3017" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter6.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><h3>Vier interessante Links aus der bunten Yoga Welt!</h3>
<p><strong>Über vier Monate sind vergangen, seit dem wir unsere ersten Webperlen im Internet vorgestellt haben. Was sind Webperlen? Mit Webperlen bezeichnen wir, besonders informative und kreative Webseiten, die sich vom typischen Mainstream abheben. Webperlen sind wertvoll für den Leser und es ist uns eine Freude, diese kleinen Schmuckstücke in den Tiefen des Yogis-Webs entdeckt zu haben. Frisch poliert und gesäubert präsentieren wir nun vier neue Yoga-Links.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-3019" title="YES" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/uploads/2011/10/Page_1.jpg" alt="YES" width="500" height="320" /><br />
</strong></p>
<h3>Yogarocks.de – pinke Überschriften, farbenfrohe Bilder und beste Rezensionen rund um Yoga</h3>
<p>Heike informiert in ihrem Blog (<a href="http://www.yogarocks.de/" target="_blank">www.yogarocks.de</a>) über neue Yoga Trends, stellt Bücher, Musik und Filme  vor. Und was ganz besonders schön ist: Sie schreibt Rezensionen über all die Dinge, die es auf dem Yoga-Marktplatz zu kaufen gibt. Anschließend weiß man, ob man zum Beispiel ein Buch lesen muss oder nicht <img src='http://www.yogatraumreise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Mir gefällt der Mix aus guten (oftmals eigenen) Fotos, schlichtem Design und dem hohen Informationsgehalt des Blogs. Man merkt schnell, dass hier ein Profi am Werk ist. Heike Yogalehrerin und TV-Journalistin in Hamburg. Fazit: Anklicken, abspeichern und immer wieder zurück kommen!!<span id="more-3017"></span></p>
<h3>Urbanyogini.de – Urbaner Yoga Lifestyle aus Hamburg von Swantje</h3>
<p>Auch Swantje ist Yogalehrerin in Hamburg und arbeitet parallel als freie Journalistin. Dieser berufliche Hintergrund macht auch Ihren Blog zu einer echten Webperle. Aktuell hat sie einen klasse Beitrag geschrieben – <a href="http://urbanyogini.de/home-is-where-my-mat-is-create-a-global-sangh" target="_blank">„Home is where my mat is“</a>. Swantje ist beruflich viel unterwegs und natürlich probiert sie in den fremden Städten immer verschiedene Yogastudios und Stile aus. Das Ergebnis ist immer gleich: Matte ausrollen und ankommen, egal in welcher Ecke der Welt man sich gerade aufhält. Noch haben wir Swantje nur virtuell über ihren Blog kennen gelernt. Desto mehr freuen wir uns, dass Sie im November mit  an die <a href="http://www.yogatraumreise.de/yoga_ruegen_ostsee_urlaub/">Ostsee auf eine Yogatraumreise</a> kommt. Virtuelle Welt trifft reale Welt. Hatha <img src='http://www.yogatraumreise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Comedyoga  mit Bernard – Morgenstund hat Blei im Hund</h3>
<p>Diesen Blog MUSS man sich merken, auch wenn er nur zwei Beiträge hat und der Schreiber kein Journalist sondern einfach „nur“ Yogalehrer ist. Diese Webseite habe ich beim Durchblättern der Zeitung Yoga-Aktuell entdeckt. Hier schreibt Bernard Kolumnen über Yoga. Und so kann es schnell mal passieren, dass das Unterbewusstsein von Bernard mit dem eigenen ICH (dem Bernard mit Leib und Seele) am sehr frühen Morgen in Dialog tritt, so dass das ein oder andere Missverständnis entsteht. Schnell wir aus Sadhana (spirituelle Praxis) ein Santana, der begnadete Gitarrist und dann siegt das Bett, um nicht in aller Frühe Yoga üben zu MÜSSEN. <a href="http://comedyoga.blogspot.com/2011/09/sadhana-morgenstund-hat-blei-im-hund.html" target="_blank">Morgenstund hat halt doch Blei im Hund!</a></p>
<h3>BioKontakte – 100 Prozent BIO</h3>
<p>Isabella aus Österreich möchte mit ihrer Webseite (<a href="http://www.Biokontakte.com" target="_blank">www.Biokontakte.com</a>) Alternativen aufzeigen, für einen gesünderen, nachhaltigeren und bewussten Umgang mit unserer Umwelt. Die Zeit, in der Konsumbewusstsein vor allem Verzicht bedeutete, ist vorbei! Aus Verpflichtung auch ihren drei Kindern gegenüber, stellt sie verschiedene Produkte und Dienstleistungen aus vielen Bereichen unseres täglichen Lebens (zum Beispiel Mode, Gesundheit, Wellness, Büro, Technik, Entsorgung&#8230;) vor, die für sie persönlich wertvoll sind. Oft gibt es ein ausführliches Firmen-Portrait und man bekommt auch den Link zum Anbieter gleich mitgeliefert. Einnachhaltiges OM gibt es auch von UNS!</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Anusara Teacher Training Berlin Teil 2</title>
		<link>http://www.yogatraumreise.de/2742/anusara-teacher-training-berlin-teil-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 20:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Fritzsche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[There is a crack in everything That&#8217;s how the light gets in. Leonard Cohen Verbindung schaffen! Integrieren statt separieren. Lalla und Villas von Cityyoga Berlin nehmen uns wieder herzlich in Empfang und sind neugierig, wie es uns seit dem letzten Teacher Training ergangen ist. Konnten wir die Anusara Prinzipien in den Unterricht einbauen? Was geht [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Anusara+Teacher+Training+Berlin+Teil+2+http%3A%2F%2Fyogatraumreise.de%2F%3Fp%3D2742" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter6.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p><em>There is a crack in everything </em><br />
<em> That&#8217;s how the light gets in.<br />
</em>Leonard Cohen</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2755" title="Anusara Yoga Lehrer Ausbildung" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/uploads/2011/08/anusara_yoga_lehrer_ausbildung.jpg" alt="Anusara Yoga Lehrer Ausbildung" width="500" height="320" /></p>
<h3>Verbindung schaffen! Integrieren statt separieren.</h3>
<p>Lalla und Villas von Cityyoga Berlin nehmen uns wieder herzlich in Empfang und sind neugierig, wie es uns seit dem letzten Teacher Training ergangen ist. Konnten wir die Anusara Prinzipien in den Unterricht einbauen? Was geht gut und wo gibt es noch Klärungsbedarf? Schnell sind die acht Wochen seit unserem <a href="http://www.yogatraumreise.de/2449/anusara-yoga-und-ein-kleiner-seitensprung-in-berlin/">letzten Anusara Teacher Training </a>(Anusara TT) vergangen. Viel ist in der Zwischenzeit passiert und viele Ausrichtungs-Prinzipien, Herzthemen, Energieansagen in den Asanas u.v.m. konnte ich in meine laufenden Yogakursen und natürlich auch auf den Yogareisen integrieren. Aus einer ursprünglichen Unsicherheit hat sich Vertrauen entwickelt. Diese Veränderung im Unterrichten ist auch den Yoga-Schülern nicht spurlos vorübergegangen und ich habe ein positives Feedback bekommen. Zumindest hat sich niemand vom Yoga abgemeldet. Immer bin ich hoch motiviert und neugierig und freue  mich auf die zweite Woche Anusara Yogalehrer Ausbildung.</p>
<h3>Feinntunning. Die fünf göttlichen Qualitäten von Shiva</h3>
<p>Unsere Lehrerwoche steht im Zeichen der fünf göttlichen Qualitäten von Shiva. Shiva ist der „Lieblingsgott“ bzw. das Lieblingssymbol aller Yogis, weil er Yoga verkörpert. Seine fünf Qualitäten sind:</p>
<ul>
<li>Srsti – Schöpfung/Entstehung</li>
<li>Sthiti – Erhalten bzw. zusammenführen</li>
<li>Samhara &#8211; Auflösen</li>
<li>Vilaya – Verschleiern</li>
<li>Anugraha – Enthüllung</li>
</ul>
<p>Diese Qualitäten spiegeln sich auch in unserer Ausbildung wieder. Durch die vielen Theorie- und Praxiseinheiten können wir etwas Neues entstehen lassen. Jeder von uns bekommt einen tieferen Zugang<span id="more-2742"></span> zum Anusara Yoga und wir konnten in unserem Körper viel Weite und Freiheit erfahren. Von Innen nach Außen – steht über allem. Wir haben gelernt, wie man eine feste Basis aufbaut und mit dieser Sicherheit zur Peripherie hin expandiert. Wow!!! Das ist Srsti! In den Yogastunden hatte jeder von UNS das Glück, dieses wunderbare Gefühl zu erleben. Und weil es so wunderbar war, möchte man es am liebsten für IMMER erhalten; sthiti. Doch leider funktioniert das nicht so einfach, wie man das will. Es löst sich wieder auf und man fragt sich: Und jetzt? Diese Auflösung ist Samshara. Und das ist ein ganz wichtiger Aspekt von Shiva. Shiva gilt als Gott der Zerstörung. Das klingt hart und wer möchte gern schon etwas zerstören. Doch wir alle wissen, das Neues nur entstehen kann, wenn sich was altes Auflösen kann. Das ist ein natürlicher Prozess und der „Tod“ gehört zum Leben genau so dazu wie das „Geboren werden“. In unserer Woche Lehrertarining löst sich viel auf. Wir arbeiten an unseren alten Mustern, wie wir zum Beispiel Yoga unterrichten, was wir gewohnt sind, in den Yogaklassen anzusagen und auch WAS wir im Unterricht vermitteln möchten. Das gelingt uns unterschiedlich gut. Manchmal ärgern wir uns darüber, wenn wir das Gefühl hatten, „…gescheitert zu sein“ oder etwas besser machen zu können. Das ist Vilaya. Die Wahrheit und die Essenz sind verschleiert. Durch unsere Konditionierung und unser Gesellschaftssystem ist diese „Scheitern“ negativ besetzt. Im Yoga ist das nicht so. Vilas bringt es auf den Punkt und sagt: „Fehler machen, ist das schönste, was es gibt!“. JA! Und genau darum üben wir Yoga. Wir ärgern uns nicht, wenn wir die Balance verlieren oder die Kraft von jetzt auf dann weg ist. Akzeptieren, annehmen und einfach weiter atmen. Das möchten wir üben und an unsere Yogaschüler weiter geben. Das kann man aber nur vermitteln, wenn man selbst diese Erfahrung und diese Lebensweise integriert hat. Dann entsteht „anugraha“, Leichtigkeit und Freude werden zu festen Bestandteilen in unserem Leben. Entstehen-Erhalten-Auflösen-Verschleiern und Entschleiern. Das ist der Rhythmus in unserem Lebens und es ist schön, diesen zu erkennen und zu leben. Wir rudern mit unserem kleinen Boot nicht gegen die Wellen, sondern wir fühlen uns getragen und geben uns dem Fluss des Lebens hin – ohne die eigene Einstellung aufzugeben.</p>
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<h3>Yoga in Theorie und Praxis</h3>
<p><a href="http://www.yogatraumreise.de/2408/newsletter-anmelden/">Yogatraumreise-Newsletter</a> abonnieren und wir schenken Ihnen unser <strong>108 seitiges eBook &#8220;Yogabasics&#8221;</strong>. Praxisnah, verständlich und informativ. Bereits über 1.000 Downloads!</td>
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<p><strong>Was kommt nach der Perfektion?</strong></p>
<p>Es liegt in der Natur des Menschen, dass er immer perfekt sein möchte. Dieser Wille nach Perfektionen führt zu Unzufriedenheit und der Mensch setzt sich unnötig unter Stress. Yoga und auch das Wissen, dass es ein Scheitern braucht, damit sich Neues entwickeln kann, macht das Leben leichter. Wir erkennen, dass es gerade in der Natur keine Perfektion gibt. Vielmehr passt sich die Natur immer wieder an veränderte Umweltbedingungen an. Auch eine Schneekristall sieht unterm Mikroskop immer wieder anders aus und nicht jeder Stern ist symmetrisch aufgebaut. Gerade dieses Nicht-Prefekt-sein bringt die Vielfalt in unser Leben. Walter bringt das schöne Zitat von Leonard Cohen “<em>There is a crack in everything. That&#8217;s how the light gets in.</em>” Und zwangsläufig stellt sich die Frage: Was kommt noch der Perfektion? Wir finden keine Antwort hierauf. Für unsere Yoga-Ausbildung und für unseren Unterricht heißt das, dass es keiner Perfektion bedarf. Jeder gibt ALLES in seinen persönlichen Möglichkeiten, je nach Tagesform, Wohlbefinden und den aktuellen Lebensumständen. Deshalb gibt es auch nicht die eine Stellung als Endhaltung, sondern es gibt jeweils eine Position für den Schüler, jeweils da – wo er sich frei fühlt und glücklich ist. Das kein einmal mit gestreckten oder auch gebeugten Beinen in Uttanasana sein <img src='http://www.yogatraumreise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="500" height="375"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tGZgDCGnTU0?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/v/tGZgDCGnTU0?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<h3>Yoga an der Wand und Hands on</h3>
<p>Ein großer Wunsch von UNS ALLEN ist es, Yoga an der Wand zu üben und zu vertiefen. Yoga an der wand ist etwas großartiges. Die Wand dient uns als Stütze und stabilisiert unsere Peripherie. Mit Peripherie werden die Körperteile beschrieben, die am weitesten weg sind von der Körpermitte. Das sind Füße, Hände und der Kopf. Mit Hilfe der Wand können wir diese besser integrieren, wir können besser Basis aufbauen, Energie in uns lenken und diese wieder nach außen schicken. Von Innen nach außen eben <img src='http://www.yogatraumreise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Durch das Drücken gegen eine Wand bilden sich Kettenreaktionen in den Muskeln. Interessant ist, dass ein Muskel nur für maximal 10 Sekunden angespannt sein kann. Dann ist die Spannung wieder weg und muß sie neu aufbauen. Das geht an der Wand leichter und der Körper sagt DANKE, weil er nicht ausweichen kann. Je mehr wir nach Innen ziehen, desto mehr können wir nach außen schicken; die Dehnkraft steigt und das GANZE fühlt sich GUT an.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2756" title="anusara_yoga_training" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/uploads/2011/08/anusara_yoga_training.jpg" alt="anusara yoga training" width="500" height="320" /></p>
<p>Auch die Hands on werden im  Anusara Yoga aus einem anderen Kontext heraus angewendet. Hands on sind dabei nicht als Korrekturen zu verstehen, die einem Schüler zeigen, was er falsch gemacht hat. Nein, sie sollen für ihn eine Unterstützung sein und eine Hilfe, die für ihn passende Körperhaltung zu finden und Ausdruck zu verleihen. Das ist eine riesen großer Unterscheid zu anderen Yogastilen, wo entweder gar nicht oder zu viel ausgerichtet wird. Lalla gibt uns zu bedenken, dass für sie die Hands on die letzte Möglichkeit des Unterstützens sind. Vorher versucht sie, die Schüler durch andere und speziellere Ansagen in die Position hinein zu führen oder als zweite Möglichkeit; sie zeigt es ihm. Wenn all das nicht funktioniert, legt sie Hand an und weiß in dem Augenblick, was sie mit dem Hand on erreichen möchte. Die Unterstützungen durch den Yogalehrer reflektieren die universellen Ausrichtungsprinzipien im Anusara Yoga. Wir lernen ein paar klassische Hands on für Schulteröffnungen, tiefe Vor- und Rückbeugen und auch für Drehhaltungen. Wieder einmal dürfen wir alte Hands on, die sich nicht die Prinzipien im Anusara Yoga unterstützen, auflösen und vergessen und uns neuen Techniken öffnen. Shiva ist auch hier Präsent. Oft können wir den Schleier lösen und bei Schüler stellt sich ein Gefühl von mehr Weite durch das Hand on ein. Um Hands on richtig anzuwenden, müssen gibt es das SSA-Prinzip. S-Sensibel; zweites S für Stabilität und das A steht für Asist – die Ausrichtung. Kurz SSA. John Friend sagt im amerikanischen Schülern dabei immer: „dont do it ariound – ASS!“ Das Ausrichten kommt also erst nach dem wir sensibel geworden sind und Stabilität geschaffen haben, sonst wird es Schei**!</p>
<h3>Anusara Yoga und kein Ende in Sicht</h3>
<p>Die letzten zwei Jahre hab ich mich sehr intensiv auf Anusara Yoga eingelassen. In der Ausbildung bin ich nach Kreta, Palma und auch nach Berlin gereist. Viel habe ich gelernt, übernommen, Altes über Bord geworfen, Neues entdeckt und integriert. Auch unsere Ausbildungsgruppe war super!! Es sind liebenswerte Kontakte nach Wien, Hamburg und Berlin entstanden. Zusammen mit <a href="http://www.yogatraumreise.de/mueritz/">Madhavi aus Hamburg organisiere ich unser erstes Yoga Retreat „Neubeginn“ im Januar an der Müritz</a>.</p>
<p><em>„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben“</em><br />
Hermann Hesse</p>
<h2>Impressionen vom Anusara Lehrer Training Teil 2</h2>
<p>(Bitte auf das Vorschaubild klicken!)</p>
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<p class="pie-img-wrapper"><a rel="lightbox[2011-7-0-22-37-11]" href="http://lh5.ggpht.com/-MB9hTDExHE0/Tlqb701Pi6I/AAAAAAAAFV8/PbC63NNw6XQ/DSC02375.jpg?imgmax=640"><img class="pie-img" src="http://lh5.ggpht.com/-MB9hTDExHE0/Tlqb701Pi6I/AAAAAAAAFV8/PbC63NNw6XQ/s72-c/DSC02375.jpg" alt="DSC02375.jpg" width="72" height="72" /></a></p>
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		<title>Blogparade. Wie spirituell darf Yoga sein? Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 20:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzleben]]></category>
		<category><![CDATA[Yogapraxis]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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		<category><![CDATA[parade]]></category>
		<category><![CDATA[yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Spiritualität erkennt man am Lachen der Menschen&#8221; Lalleshvari, Anusara Yoga Unsere erste Yoga-Blogparade ist vorbei und es ging um die Frage: Muss Yoga immer spirituell sein? Fünf Wochen hatten die bloggenden Yogis Zeit, um Antworten auf die Frage zu finden und im eigenen Blog einen Beitrag hier über zu schreiben. Wir FREUEN uns ganz sehr, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Blogparade.+Wie+spirituell+darf+Yoga+sein%3F+Zusammenfassung+http%3A%2F%2Fyogatraumreise.de%2F%3Fp%3D2727" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter6.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p><em>&#8220;Spiritualität erkennt man am Lachen der Menschen&#8221;</em><br />
Lalleshvari, Anusara Yoga</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2753" title="Yoga und Spiritualität" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/uploads/2011/08/yoga_spiritualitaet.jpg" alt="Yoga und Spiritualität" width="500" height="320" /></p>
<p>Unsere erste Yoga-Blogparade ist vorbei  und es ging um die Frage: <a href="http://www.yogatraumreise.de/2505/muss-yoga-spirituell-sein-%E2%80%93-blogparade/">Muss Yoga immer spirituell sein?</a> Fünf Wochen hatten die bloggenden Yogis Zeit, um Antworten auf die Frage zu finden und im eigenen Blog einen Beitrag hier über zu schreiben. Wir FREUEN uns ganz sehr, dass sich sechs Blogs an der Blogparade beteiligt haben. Schön ist auch, dass wir durch die Blogparade neue Yoga-Blogs entdeckt haben.</p>
<p><strong>Die Meinungen sind so bunt wie das Leben ist. Hier ist ein Überblick aller Teilnehmer:</strong></p>
<h3>Alles kann, nicht muss im Yoga!</h3>
<p><a href="http://yogalinus.de/2011/07/muss-yoga-spirituell-sein/" target="_blank">Yogalinus</a> hat als erste auf unsere Frage geantwortet. Sie beschreibt, dass sie „<em>eher von der “sportlichen” Seite her auf Yoga gekommen bin. Jetzt durch die Yogalehrerausbildung wird die philosophische und auch spirituelle Seite immer wichtiger.</em>“ Wichtig ist ihr, dass es im Yoga keine Dogmen gibt und natürlich auch nicht missioniert werden darf. Jedem Teilnehmer muss ein Raum für eigene Erfahrungen geschaffen werden.  In ihren Yogastunden stehen immer unter dem Motto: Alles kann, nichts muss. Die meisten Schüler kommen zu ihr in den Stunden, weil sie Rückenschmerzen haben oder ihnen der Stress einfach zu viel wird. „<em>Yoga wirkt ganzheitlich und wer dabei bleibt wird vielleicht auch für philosophische &amp; spirituelle Themen sensibler.“ Zusammenfassend stellt Yogalinus fest, dass Yoga spirituell sein kann, wenn man sich bewusst darauf einlässt. Yoga „funktioniert</em>“ auch ohne Spritualität, aber mit zunehmender Praxis wird man feinfühliger in allen Bereichen. Im Yoga geht es um Einung und deshalb sollte man Geist &amp; Seele nicht abgetrennt vom Körper betrachten.</p>
<h3>Spiritualität macht das Licht an im Yoga-Tunnel</h3>
<p>Der <a href="http://feierabendyogi.de/articles/sind-yoga-und-spiritualitaet-trennbar" target="_blank">Feierabendyogi</a> beleuchtet am Anfang seines Beitrages den „Ort“ wo Yoga geübt werden kann. In Amerika sind urbane Yoga-Events voll hipp und es wird beispielsweise in Kunsthallen etc. gemeinsam Yoga praktiziert. <span id="more-2727"></span>Im Gegensatz dazu, beschreibt der Begründer des Ashtanga Yogas Pattabhi Jois, dass es allein wichtig ist, den Geist zu beruhigen und das es keine Vorteile bringt, in einer inspirierenden Umgebung zu üben. (Anmerkung von mir: Es ist sicher einfach nur cool an besonderen Orten, Yoga zu üben und nach außen zu wirken!) Spiritualität ist für den Feierabendyogi etwas Privates und inzwischen geht es nicht mehr  OHNE. „<em>Asana ohne Yoga-Philosophie scheint für Dogmatiker sicher unmöglich. Vielleicht so wie ein fundamentaler Gläubiger einen Katholiken, der zwar nur zu Weihnachten in die Kirche geht, aber selbstverständlich eine weiße Hochzeit und die Erstkommunion für die Kinder mitmacht, als Heuchler betrachtet.</em>“ Am Ende seines Blogbeitrages gibt uns der Feierabendyogi ein schönes Bild mit auf den Weg: „<em>Die Yogapraxis ist wie ein langer, dunkler Tunnel. Durch Yamas und Niyamas (oder andere Anreize wie meine reizende Krankenkasse) findet man den Weg in diesen Tunnel und am Ende steht Samadhi. Ist die Praxis ohne Spiritualität, so bleibt der Tunnel finster, doch mit jeder neuen Erkenntnis über die Hintergründe von Yoga hellt sich der Weg ein bißchen auf. Dadurch komme ich zwar nicht schneller zum Ziel, aber ich kann vermeiden, gegen Wände zu laufen und mir den Kopf zu stoßen.</em>“</p>
<table border="0" cellspacing="5">
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<tr>
<td><img title="Yoga eBook Download" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/uploads/2010/07/yoga_ebook_download.jpg" alt="Yoga eBook Download kostenlos" width="124" height="169" /></td>
<td>
<h3>Lust auf noch mehr Philosophie und Praxis?</h3>
<p><a href="http://www.yogatraumreise.de/2408/newsletter-anmelden/">Yogatraumreise-Newsletter</a> abbonieren und wir schenken Ihnen unser <strong>108 seitiges eBook &#8220;Yogabasics&#8221;</strong> mit ALLEN wichtigen Informationen, was sie für IHR Yoga brauchen. Bereits über 1.000 Downloads!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Keine Sehnsucht nach Spiritualität. Na und?</h3>
<p>Für das <a href="http://www.nuernberg-yoga.de/muss-yoga-spirituell-sein" target="_blank">Nürnberger Yogateam</a> sollte jeder Schüler die Frage für sich selbst beantworten. Dabei sollte man den eigenen Entwicklungstand jedes Schülers beachten und welche eigenen Erwartungen an die Yogapraxis gestellt werden. Jeder sollte dabei die Meinung des Schülers akzeptieren und nicht werten. „<em>Wenn der Yoga praktizierende allein durch die Körperdehnungen ein besseres Körpergefühl bekommt, seine Beweglichkeit verbessert und ein Stück weit (körperlich) entspannter durch seinen Alltag kommt ist das für sich doch schon eine tolle Sache! Wenn für den einzelnen das ausreicht und keine Sehnsucht nach Spiritualität geweckt wird? Warum nicht?</em>“</p>
<h3>Hände im Namaste und ein Om dazu singen überfordert viele</h3>
<p><a href="http://www.diana-yoga.de/2011/08/muss-yoga-spirituell-sein/" target="_blank">Diana-Yoga</a> hat sich die Frage nach „Spiritualität und Yogapraxis“ bereits im Oktober 2010 gestellt und einen eigenen Beitrag hierüber verfasst. Im Rahmen unserer Blogparade greift sie das Thema nochmals auf. „<em>Viele übersetzen Spiritualität einfach mit Religion. Wenn man dann sagt, dass Yoga keine Religion ist, man aber die Hände in Gebetshaltung (Namasté) bringt und ein Om singt, sind manche Menschen erstmal verwirrt und überfordert.</em>“ Für Diana ist Spiritualität eine Art von Weltanschauung. Dazu gehören zum Beispiel Dinge nicht einfach hinnehmen, sondern zu hinterfragen und auch die Dinge, die man schon immer so gemacht hat. „<em>Wie schaffe ich es, die Welt, die wir alle nur geliehen bekommen haben, besser zu verlassen, als ich sie betreten habe?</em>“ Yoga ohne Spiritualität geht für Diana nicht mehr. Es stellt sie als Yogalehrerin immer wieder vor die neue Herausforderung, dass auch skeptischen Schülern zu vermitteln ohne gleichzeitig dogmatisch zu gelten.</p>
<h3>Prinziell Ja! Yoga ist spirituell.</h3>
<p><a href="http://yogastern.wordpress.com/2011/08/19/ist-yoga-immer-spirituell/" target="_blank">Yogastern </a> beantwortet die Frage prinzipiell mit einem JA, „<em>…da das Spirituelle gerade das Besondere an Yoga ist. Im Gegensatz zu anderen Sportarten wird beim Yoga viel Wert darauf gelegt, Körper und Geist zu einer Einheit zu verbinden. Nicht nur das körperliche betätigen, sondern auch die Konzentration in Verbindung mit Atemübungen und Meditation spielen eine Rolle.</em>“ Auch sie ist vor über zehn Jahren beim Durchblättern einer Frauenzeitschrift neugierig auf Yoga geworden und hat die dort abgebildeten Yogaübungen mit ihrer Freundin einfach ausprobiert. Das hat ihr so viel Spaß gemacht, dass sie es immer und immer wieder getan hat und dann auch einen Yogakurs besuchte. Auch sie hat sich als Anfängerin nur für die Asanas interessiert und wusste nichts über das dahinter stehende philosophische System. „<em>Langfristig ist es aber so, dass früher oder später die meisten Yogaschüler sich auch mit der spirituellen Seite des Yoga beschäftigen. Sei es durch Mantras oder Meditationen oder sei es dass man sein Leben nach den acht Gliedern des Yoga ausrichtet. Dabei sind die Yogaübungen für den Körper und die Atemübungen nur ein Puzzle-Teil der vielseitigen Yogawelt.</em>“ Durch die langjährige eigene Yogapraxis hat sich Yogastern auch entschlossen, tiefer in das Yogasystem einzusteigen und lässt sich zur Yogalehrerin in Wiesbaden ausbilden. Indische Götterwelten, die Bagavad Gita, Hatha Yoga Pradipika von Swatmarama, die sechs Darshanas in Indien und auch Sanskrit sind Lehrstoff in der Yoga-Ausbildung. Auch zukünftig möchte sie uns in ihrem Blog  auf dem Laufenden über ihre persönlichen Erfahrungen mit den philosophischen und spirituellen Themen halten. (Anmerkung von mir: Danke, da bin ich gespannt drauf!)</p>
<h3>Wir sehen uns nächste Woche beim Yoga-Training!</h3>
<p>Markus bezeichnet sich selbst als <a href="http://mkopp.blogspot.com/2011/08/ist-es-moglich-yoga-auf-asanas-zu.html" target="_blank">gestörten Häcker, der Yoga übt </a>und bloggt fleißig über seine Erfahrungen rund um das Thema Yoga. Auch er ist aus körperlichen Gründen zum Yoga gekommen und nach jeder Yogastunde fühlt er sich einfach nur gut. Dieses Gefühlt hat er aber auch bei anderen sportlichen Betätigungen. „Es gibt aber beim Yoga einen wichtigen Unterschied zum Sport: Die Konzentration auf den Atem.“ Deshalb kann er beim Yoga besonders gut durchatmen und die Dinge des Alltags loslassen. „Ohne zu wollen habe ich mich in dieser Zeit dennoch verändert. Ein Beispiel dazu: Im Herbst 2009 bin ich auf dem Weg zur Arbeit einen Umweg gelaufen um mir einen herbstlich verfärbten Baum anzusehen, das hätte ich 2 Jahre vorher ganz sicher nicht getan. Als ich das später einem Freund erzählte sagt er mir: Markus, du machst zu viel Yoga <img src='http://www.yogatraumreise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> “ Es hat seine Zeit gebraucht, bis er sich zur Meditation oder auch dem Lesen von Patanjali &amp; Co hingezogen fühlte. Den richtigen Zugang hierfür und die Erkenntnis, dass man Asana und Spiritualität verbinden kann, hat er zu erst im Anusara Yoga kennen gelernt.  „Für mich persönlich ist Yoga inzwischen mehr als nur Asana, aber ich habe nach wie vor kein Problem damit wenn mich jemand nach der Yogastunde fragt: &#8220;Sehen wir uns nächste Woche wieder beim Training.&#8221;</p>
<h3>Jeder der atmet ist spirituell!</h3>
<p>Auch wir als <a href="http://www.yogatraumreise.de/2563/muss-yoga-immer-spirituell-sein-ja-naturlich/" target="_blank">Yogatraumreise</a> und gleichzeitige Initiatoren der ersten Yoga-Blogparade haben versucht, systematisch diese Frage zu beantworten. Je mehr wir uns mit dem Thema auseinander gesetzt haben, desto klarer ist es für uns geworden. Unser Fazit ist: Yoga MUSS spirituell sein, sonst ist es kein Yoga. Eine Begründung ist, dass Yoga selbst ein Philosophiesystem ist und versucht, „…die Welt neu zu betrachten, neue Ansichten zu bekommen und seine eigene Existenz besser zu erkennen.“ Interessant war für uns auch, dass die Silbe „spiro“ mit „ich atme“ übersetzt werden kann. Damit bekommt das Wort eine ganz neue und andere Bedeutung für uns. Wenn man einen Schritt weiter geht, kann man behaupten, dass JEDER der sich mit seinem Atem verbinden kann, spirituell ist. Auch ein anderer Ansatz war für uns einleuchtend: „<em>Spirituell zu sein heißt, dass die Hindernisse im Leben abnehmen</em>“. Schon allein deshalb ist für uns Yoga spirituell.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie im Yoga wussten wir auch bei der ersten Yoga-Blogparade nicht, was passiert. Es war ein Experiment und ein sich bewusstes drauf einlassen. Genau wie im Yoga bedarf es eines aktiven Tuns. Im Yoga rollen wir die Matte aus und bei einer Blogparade dürfen wir kräftig in die Tasten hauen. Am Ende des Versuchs, egal ob es Yoga oder eine Blogparade ist, sind unterschiedliche Ergebnisse denkbar und möglich. Wir sagen nochmals DANKE an alle bloggenden Yogis und wir haben Eure Beiträge mit viel Freude gelesen. Und natürlich freuen wir uns, wenn diese Blogparade der Anfang von vielen weiteren Blogaparaden auch im Yoga sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Namaste’</p>
<p>Dein Yogatraumreise-Team</p>


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		<title>Blogparade. Muss Yoga immer spirituell sein? Ja, natürlich!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Fritzsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzleben]]></category>
		<category><![CDATA[Yogapraxis]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antwort auf diese Frage ist für mich ein ganz klares JA! Yoga ohne Spiritualität ist kein Yoga, es irgendetwas anderes, Dehnen, Streching oder einfach nur ein körperliches Work-out, das den Po strafft und die Figur verbessert. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich vor zehn Jahren (das war der Beginn meiner Yogapraxis) keine Antwort [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Blogparade.+Muss+Yoga+immer+spirituell+sein%3F+Ja%2C+nat%C3%BCrlich%21+http%3A%2F%2Fyogatraumreise.de%2F%3Fp%3D2563" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter6.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div><p><img class="alignnone size-full wp-image-2566" title="Yoga IST spirituell" src="http://www.yogatraumreise.de/wp-content/uploads/2011/07/yoga_om_spirituell.jpg" alt="Yoga IST spirituell" width="500" height="320" /></p>
<p><strong>Die Antwort auf diese Frage ist für mich ein ganz klares JA! Yoga ohne Spiritualität ist kein Yoga, es irgendetwas anderes, Dehnen, Streching oder einfach nur ein körperliches Work-out, das den Po strafft und die Figur verbessert.</strong></p>
<p>Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich vor zehn Jahren (das war der Beginn meiner Yogapraxis) keine Antwort auf die Frage gefunden hätte. Die Frage wäre mir nicht in den Sinn gekommen. Es gibt keine allgemein gültige Antwort auf die Frage. Jeder muss die Frage für sich selbst beantworten und die eigene Meinung ist an einem Prozess der persönlichen Entwicklung gekoppelt. Dadurch ist die Frage auch so spannend und genau aus diesem Grund habe ich die <a href="http://www.yogatraumreise.de/2505/muss-yoga-spirituell-sein-–-blogparade/">erste Yoga-Blogparade</a> ins Leben gerufen, um viele Meinungen und Ansätze zu finden.</p>
<p><strong>HIER ist mein persönlicher Ansatz:</strong></p>
<h3>Yoga ist ein Philosophie-System</h3>
<p>Was ist eigentlich Yoga? Einfach gesagt ist Yoga ein Weg und gleichzeitig auch das Ziel. Wie alle Philosophiesysteme möchte Yoga eine Antwort geben auf die große Frage: Wer bin ich? Im alten Indien gab es sechs große Philosophien, sog. Darshana. Es war ein Versuch, die Welt neu zu betrachten, neue Ansichten zu bekommen und seine eigene Existenz besser zu erkennen. Yoga ist ein von sechs Darshanas und ist damit eine philosophische Sichtweise auf die Welt.</p>
<p>Die Anfänge dieser Philosophie sind ca. 2.000  Jahre alt und das ist der Zeitpunkt, wo die Yoga-Sutras des Patanjali (<a href="http://de.ashtangayoga.info/philosophie/yoga-sutra-patanjali/kapitel-1/" target="_blank">alle nachzulesen auf Ashtanga Yoga.info</a>) entstanden sind. Yoga-On die Yoga-Community geht einen Schritt weiter und sagt: <a href="http://yoga-on.com/ueber-yoga/110-patanjalis-yoga-sutras-den-geist-zur-ruhe-bringen.html" target="_blank">Patanjali ist Philosophie und Psychologie in einem</a>. Yoga in diesem Kontext ist ein geistiger Weg. Körperübungen spielten in diesem Zusammenhang nur eine untergeordnete Rolle und dienten nur einem Ziel: länger und schmerzfrei für die Meditation zu Sitzen. Es ist der Weg, der über die Meditation zur  Freiheit führt.  Freiheit zu erlangen, bedeutet eine Antwort auf die Frage zu bekommen: Wer bin ich. Andere Wörter für Freiheit sind Nirvana, Samadhi, Moksha und Erleuchtung.  Wo wir in Europa noch mit Pfeil und Bogen durch den Wald jagten, haben sich Weisen in Indien schon mit so tiefgreifenden Fragen der menschlichen Natur beschäftigt und diese auch niedergeschrieben. Das finde ich persönlich sehr faszinierend und immer wieder erstaunlich.</p>
<p><strong>Zwischenergebnis:</strong> Yoga wurzelt in einem über 2.000 Jahre alten Philosophiesystem!</p>
<h3>Was heißt: Spiritualität?</h3>
<p>Das Wort „Spiritualität“ kommt aus dem Lateinischen und wir können es mit „Geist“ bzw. „Hauch“ übersetzen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiritualität" target="_blank">siehe Wikipedia</a>) . Sehr interessant finde ich auch, dass die Wurzel „spiro“ für „ich atme“  steht. Das heißt nichts anderes, wenn wir „Atmen“ sind wir spirituelle Wesen. Vielleicht wissen wir es nur noch nicht oder wollen es nicht WAHR haben <img src='http://www.yogatraumreise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-2563"></span></p>
<p>Spirituell sein bedeutet für mich, sich die Frage nach den Sinn des Lebens zu stellen. Was ist meine Aufgabe in dieser Welt und wie kann ich mich in dieser Welt verwirklichen? Die eigene Existenz zu beleuchten und offen zu sein, für die vielen unerklärlichen Wunder in dieser Welt. Wir können es Mutter Natur, Unendlichkeit, Liebe oder pures grenzenloses Glück (Ananda) nennen. Manche sagen auch Gott dazu. Wow!! Das sind große Worte. Wir lesen diese Worte und gleich assoziieren wir mit unserem Geist neue Möglichkeiten und Wertungen. Lassen wir es einfach mal so im Raum stehen. Spirituelle Praktiken lassen uns auch wieder feinfühliger werden. Wir können wieder Geborgenheit und Sicherheit erleben, Mitgefühl und Dankbarkeit werden zur Selbstverständlichkeit und  ruhen mehr in unserer Mitte.</p>
<p>Auf einer Yogareise habe ich diesen schönen Satz gehört: „Spirituell zu sein heißt, dass die Hindernisse im Leben abnehmen“. Dieser Gedanke gefällt mir sehr gut. Schon allein deshalb ist für mich Yoga spirituell.</p>
<p>Wenn ich diese Zeilen hier schreibe, wird mir auch klar, dass wir für Spiritualität durchlässiger und offner werden müssen. So lange wir nur körperlich denken und die Magie unseres Lebens außer Acht lassen, können wir Yoga nicht in seiner Komplexität und Tiefe erfahren. Wir sehen nur das Meer vom Strand aus, ohne das wir jemals eintauchen.</p>
<p><strong>Zwischenergebnis:</strong> Wer über den Sinn seines Lebens nachdenkt, ist spirituell.</p>
<h3>Hatha Yoga nutzt den Körper als Instrument, um zu erkennen, dass wir mehr als nur der Körper sind</h3>
<p>In unserer heutigen modernen Zeit üben viele von uns Yoga auf der Matte. Sobald wir die Matte ausrollen, praktizieren wir Hatha-Yoga. Hatha Yoga in seiner Form ist ca. 500 Jahre alt und basiert u.a. auf den heiligen Schriften „Hatha Pradipika“ und „Gerandha Samhita“. In diesen Schriften wurden damals erstmalig konkrete Yogatechniken (z. Bsp. Asana, Pranayama, Meditation, Mudras und Kriyas) beschrieben. All die modernen Trademark Yogastile wie Jivamukti Yoga, Anusara Yoga, Tri Yoga, Power Yoga und wie sie alle heißen, sind nichts anderes als Hatha Yoga. Wir nutzen die körperliche Praxis, um Erfahrungen mit unserem DASEIN zu machen, gleichzeitig unseren Horizont zu erweitern und Freiheit zu erfahren.</p>
<p>Wir als Yogalehrer haben eine große Verantwortung und gleichzeitig auch die wunderbare Aufgabe, Menschen glücklicher und zufriedener zu machen. Aus tiefster innerer Zufriedenheit können Glück und persönliches Wachstum entstehen. Patanjali sagt: “ Yoga möchte zukünftiges Leid vermindern“. Für dieses Feingefühl und diese Offenheit braucht es mehr als „nur“ eine Asana-Praxis. Das Lesen von alten Yogatexten gehört für mich genau so dazu wie Pranayama-Übungen und Meditationstechniken. Ob wir dabei ein OM tönen oder indische, christliche oder eigene Mantras rezitieren, bleibt jedem selbst überlassen.</p>
<p><strong>Zwischenergebnis:</strong> Aus dieser  Perspektive ist für mich jede Yogapraxis zu tiefst spirituell und jedes Mal wieder etwas ganz besonderes.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wenn uns die Yogapraxis  hilft, alte Sichtweisen aufzubrechen, Offenheit und Dankbarkeit entstehen zu lassen, Großzügigkeit und Toleranz gegenüber unseren Mitmachen und der Umwelt zu entwickeln, so haben wir eine spirituelle Praxis. Ansonsten sind wir immer noch in unserem Ego gefangen und denken in den Kategorien wie „schneller, höher und weiter“.</p>
<table border="0" cellspacing="5">
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