Yogatraumreisen

Beiträge zum Thema Yogapraxis

8.12.2011

#Yogareisen in der #Schwangerschaft

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Sie sind schwanger und überlegen einen Yogaurlaub zu buchen?

Die Antwortet lautet: Ja, Sie können einen Yogaurlaub buchen, wenn Sie folgende Hinweise beachten. Es gibt drei Phasen in der Schwangerschaft, die Sie in Bezug auf Yoga und das Reisen kennen und einhalten sollten:

Phase #1: ersten drei Monate der Schwangerschaft – Yogareise ohne Yoga

Das ist die Phase, wo sich Ihr kleiner Sprössling erst bei Ihnen „einnisten“ muss. Wissen Sie, dass sie schwanger sind, sollten sie hier KEIN Yoga üben. Die Spannungen die im Yoga gerade im Bauchraum und Beckenboden aufgebaut werden, sind zu hoch. Gönnen Sie sich Ruhe und genießen Sie die Vorfreude, auf das was noch kommt.

Natürlich können Sie in dieser Zeit auch eine Yogareise buchen. Vermeiden Sie weite Flugreisen und ewig lange Autofahrten. Auf der Yogareise selbst können Sie sich bewusst erholen und können an Gruppenaktivitäten teilnehmen. Es ist auch wunderschön, wenn Sie mit Ihrem Partner oder Ihren Freundinnen eine gemeinsame zeit verbringen. Wir empfehlen als Reiseziel die Toskana, Kärnten oder auch die Ostsee.

Phase #2: vierter bis sechster Monat – Yogareise ist sehr gut!

In der zweiten Phase Ihrer Schwangerschaft wird Yoga von vielen Ärzten und Hebammen empfohlen. Wenn Sie Yoga bereits vor Ihrer Schwangerschaft praktiziert haben, umso besser. Yoga wird Ihnen helfen, die großen körperlichen und emotionalen Veränderungen bewusst zu durchleben und Sie bauen gerade in dieser Phase eine enge Beziehung zu Ihrem Baby auf. Es gibt viel gute Übungs-DVD, wo Sie Yoga entspannt zu Hause üben können. Wir empfehlen die DVD von  Patricia Thielemann – Spirit Yoga – Prenatal Yoga für Schwangere. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

14.10.2011

Newsletter anmelden PLUS eBook GRATIS!

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Yoga eBook Download kostenlos Ja, ich will! Wir schenken ihnen unser 108seitiges eBook “Yogabasics”. Zusätzlich erhalten Sie kostenlos unseren Yoga-Newsletter vier mal im Jahr mit wertvollen Informationen rund um Yoga.

 

Autor: Silvio Fritzsche   ·   1 Kommentar

13.10.2011

Webperlen Teil 2: zwei neue Yogablogs, biologische Kontakte und Yoga-Comedy

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Vier interessante Links aus der bunten Yoga Welt!

Über vier Monate sind vergangen, seit dem wir unsere ersten Webperlen im Internet vorgestellt haben. Was sind Webperlen? Mit Webperlen bezeichnen wir, besonders informative und kreative Webseiten, die sich vom typischen Mainstream abheben. Webperlen sind wertvoll für den Leser und es ist uns eine Freude, diese kleinen Schmuckstücke in den Tiefen des Yogis-Webs entdeckt zu haben. Frisch poliert und gesäubert präsentieren wir nun vier neue Yoga-Links.

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Yogarocks.de – pinke Überschriften, farbenfrohe Bilder und beste Rezensionen rund um Yoga

Heike informiert in ihrem Blog (www.yogarocks.de) über neue Yoga Trends, stellt Bücher, Musik und Filme  vor. Und was ganz besonders schön ist: Sie schreibt Rezensionen über all die Dinge, die es auf dem Yoga-Marktplatz zu kaufen gibt. Anschließend weiß man, ob man zum Beispiel ein Buch lesen muss oder nicht ;-) Mir gefällt der Mix aus guten (oftmals eigenen) Fotos, schlichtem Design und dem hohen Informationsgehalt des Blogs. Man merkt schnell, dass hier ein Profi am Werk ist. Heike Yogalehrerin und TV-Journalistin in Hamburg. Fazit: Anklicken, abspeichern und immer wieder zurück kommen!! weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   1 Kommentar

28.08.2011

Anusara Teacher Training Berlin Teil 2

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There is a crack in everything
That’s how the light gets in.
Leonard Cohen

Anusara Yoga Lehrer Ausbildung

Verbindung schaffen! Integrieren statt separieren.

Lalla und Villas von Cityyoga Berlin nehmen uns wieder herzlich in Empfang und sind neugierig, wie es uns seit dem letzten Teacher Training ergangen ist. Konnten wir die Anusara Prinzipien in den Unterricht einbauen? Was geht gut und wo gibt es noch Klärungsbedarf? Schnell sind die acht Wochen seit unserem letzten Anusara Teacher Training (Anusara TT) vergangen. Viel ist in der Zwischenzeit passiert und viele Ausrichtungs-Prinzipien, Herzthemen, Energieansagen in den Asanas u.v.m. konnte ich in meine laufenden Yogakursen und natürlich auch auf den Yogareisen integrieren. Aus einer ursprünglichen Unsicherheit hat sich Vertrauen entwickelt. Diese Veränderung im Unterrichten ist auch den Yoga-Schülern nicht spurlos vorübergegangen und ich habe ein positives Feedback bekommen. Zumindest hat sich niemand vom Yoga abgemeldet. Immer bin ich hoch motiviert und neugierig und freue mich auf die zweite Woche Anusara Yogalehrer Ausbildung.

Feinntunning. Die fünf göttlichen Qualitäten von Shiva

Unsere Lehrerwoche steht im Zeichen der fünf göttlichen Qualitäten von Shiva. Shiva ist der „Lieblingsgott“ bzw. das Lieblingssymbol aller Yogis, weil er Yoga verkörpert. Seine fünf Qualitäten sind:

  • Srsti – Schöpfung/Entstehung
  • Sthiti – Erhalten bzw. zusammenführen
  • Samhara – Auflösen
  • Vilaya – Verschleiern
  • Anugraha – Enthüllung

Diese Qualitäten spiegeln sich auch in unserer Ausbildung wieder. Durch die vielen Theorie- und Praxiseinheiten können wir etwas Neues entstehen lassen. Jeder von uns bekommt einen tieferen Zugang weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

28.08.2011

Blogparade. Wie spirituell darf Yoga sein? Zusammenfassung

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“Spiritualität erkennt man am Lachen der Menschen”
Lalleshvari, Anusara Yoga

Yoga und Spiritualität

Unsere erste Yoga-Blogparade ist vorbei und es ging um die Frage: Muss Yoga immer spirituell sein? Fünf Wochen hatten die bloggenden Yogis Zeit, um Antworten auf die Frage zu finden und im eigenen Blog einen Beitrag hier über zu schreiben. Wir FREUEN uns ganz sehr, dass sich sechs Blogs an der Blogparade beteiligt haben. Schön ist auch, dass wir durch die Blogparade neue Yoga-Blogs entdeckt haben.

Die Meinungen sind so bunt wie das Leben ist. Hier ist ein Überblick aller Teilnehmer:

Alles kann, nicht muss im Yoga!

Yogalinus hat als erste auf unsere Frage geantwortet. Sie beschreibt, dass sie „eher von der “sportlichen” Seite her auf Yoga gekommen bin. Jetzt durch die Yogalehrerausbildung wird die philosophische und auch spirituelle Seite immer wichtiger.“ Wichtig ist ihr, dass es im Yoga keine Dogmen gibt und natürlich auch nicht missioniert werden darf. Jedem Teilnehmer muss ein Raum für eigene Erfahrungen geschaffen werden. In ihren Yogastunden stehen immer unter dem Motto: Alles kann, nichts muss. Die meisten Schüler kommen zu ihr in den Stunden, weil sie Rückenschmerzen haben oder ihnen der Stress einfach zu viel wird. „Yoga wirkt ganzheitlich und wer dabei bleibt wird vielleicht auch für philosophische & spirituelle Themen sensibler.“ Zusammenfassend stellt Yogalinus fest, dass Yoga spirituell sein kann, wenn man sich bewusst darauf einlässt. Yoga „funktioniert“ auch ohne Spritualität, aber mit zunehmender Praxis wird man feinfühliger in allen Bereichen. Im Yoga geht es um Einung und deshalb sollte man Geist & Seele nicht abgetrennt vom Körper betrachten.

Spiritualität macht das Licht an im Yoga-Tunnel

Der Feierabendyogi beleuchtet am Anfang seines Beitrages den „Ort“ wo Yoga geübt werden kann. In Amerika sind urbane Yoga-Events voll hipp und es wird beispielsweise in Kunsthallen etc. gemeinsam Yoga praktiziert. weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren

28.07.2011

Blogparade. Muss Yoga immer spirituell sein? Ja, natürlich!

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Yoga IST spirituell

Die Antwort auf diese Frage ist für mich ein ganz klares JA! Yoga ohne Spiritualität ist kein Yoga, es irgendetwas anderes, Dehnen, Streching oder einfach nur ein körperliches Work-out, das den Po strafft und die Figur verbessert.

Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich vor zehn Jahren (das war der Beginn meiner Yogapraxis) keine Antwort auf die Frage gefunden hätte. Die Frage wäre mir nicht in den Sinn gekommen. Es gibt keine allgemein gültige Antwort auf die Frage. Jeder muss die Frage für sich selbst beantworten und die eigene Meinung ist an einem Prozess der persönlichen Entwicklung gekoppelt. Dadurch ist die Frage auch so spannend und genau aus diesem Grund habe ich die erste Yoga-Blogparade ins Leben gerufen, um viele Meinungen und Ansätze zu finden.

HIER ist mein persönlicher Ansatz:

Yoga ist ein Philosophie-System

Was ist eigentlich Yoga? Einfach gesagt ist Yoga ein Weg und gleichzeitig auch das Ziel. Wie alle Philosophiesysteme möchte Yoga eine Antwort geben auf die große Frage: Wer bin ich? Im alten Indien gab es sechs große Philosophien, sog. Darshana. Es war ein Versuch, die Welt neu zu betrachten, neue Ansichten zu bekommen und seine eigene Existenz besser zu erkennen. Yoga ist ein von sechs Darshanas und ist damit eine philosophische Sichtweise auf die Welt.

Die Anfänge dieser Philosophie sind ca. 2.000 Jahre alt und das ist der Zeitpunkt, wo die Yoga-Sutras des Patanjali (alle nachzulesen auf Ashtanga Yoga.info) entstanden sind. Yoga-On die Yoga-Community geht einen Schritt weiter und sagt: Patanjali ist Philosophie und Psychologie in einem. Yoga in diesem Kontext ist ein geistiger Weg. Körperübungen spielten in diesem Zusammenhang nur eine untergeordnete Rolle und dienten nur einem Ziel: länger und schmerzfrei für die Meditation zu Sitzen. Es ist der Weg, der über die Meditation zur Freiheit führt. Freiheit zu erlangen, bedeutet eine Antwort auf die Frage zu bekommen: Wer bin ich. Andere Wörter für Freiheit sind Nirvana, Samadhi, Moksha und Erleuchtung. Wo wir in Europa noch mit Pfeil und Bogen durch den Wald jagten, haben sich Weisen in Indien schon mit so tiefgreifenden Fragen der menschlichen Natur beschäftigt und diese auch niedergeschrieben. Das finde ich persönlich sehr faszinierend und immer wieder erstaunlich.

Zwischenergebnis: Yoga wurzelt in einem über 2.000 Jahre alten Philosophiesystem!

Was heißt: Spiritualität?

Das Wort „Spiritualität“ kommt aus dem Lateinischen und wir können es mit „Geist“ bzw. „Hauch“ übersetzen (siehe Wikipedia) . Sehr interessant finde ich auch, dass die Wurzel „spiro“ für „ich atme“ steht. Das heißt nichts anderes, wenn wir „Atmen“ sind wir spirituelle Wesen. Vielleicht wissen wir es nur noch nicht oder wollen es nicht WAHR haben ;-) weiterlesen »

Autor: Silvio Fritzsche   ·   12 Kommentare

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