27.07.2010
Sind Sie auf der Suche nach einem Wellnesshotel? Fällt es Ihnen schwer zwischen Tausenden von Wellness Angeboten und Hotels die richtige Wahl zu treffen? Schließlich ist ein Wellnessurlaub kostspielig, so lohnt es sich vor der Urlaubs-Entscheidung beraten zu lassen um das passende Angebot zu finden.
Der Wellness Heaven® Resort & Hotel Guide macht es sich zum Ziel, selbst die feinsten Unterschiede zwischen der großen Anzahl an Wellnesshotels herauszuarbeiten und in Form von ausführlichen Testberichten zu präsentieren. Damit wird es besonders einfach, ein geeignetes Hotel zum Beispiel für ein Wellness Wochenende zu finden.
Die Tester von Wellness Heaven® besuchen die Hotels persönlich – mehrere Tage lang – und testen die Wellnesshotels auf Herz und Nieren. Ausführliche, redaktionell verfasste Testberichte in den fünf Test-Kategorien – Wellness, Zimmer, Service, Kulinarik & Lage – sind das Ergebnis und erleichtern die Wahl der besten Destination für den Wellnessurlaub. weiterlesen »
Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
1.05.2010
Prüfungsangst ergibt sich aus zwei Ursachen: Erstens ist es die Sorge vor einem Ereignis, bei welchem man versagt und zweitens ist es die Reaktion des Körpers auf diese Sorge: Aufregung, Schwitzen, Unruhe. Oder schlimmer: Konzentration und Erinnerungsvermögen werden gelähmt für die Prüfung und für den Lernprozess. Genau hier können Atemübungen des Yogas helfen: Man versetze sich in der Prüfungszeit schon jeden Tag nur 30 Minuten in die Einheit eines Atemtrainings und versuche, während dieser Zeit den Atem auf sechs Mal in der Minute zu senken. Der Körper empfindet sich als Einheit und als Ganzes (welches auch nicht durch zu erwartende oder auch verfehlte Prüfungstermine aller Art gestört werden kann), das Gehirn wird optimal mit Sauerstoff durchblutet und – vor allem: Man kommt zur Ruhe (zu einer so vollständigen Ruhe, wie es möglicherweise vergleichbar ist mit gregorianischem Stundengebet).
Die Wahrheit nämlich ist: Es handelt sich bei der so bezeichneten “Prüfungsangst” genau genommen um zwei Phänomene. Das gute Phänomen (eine gewisse Hyperaktivität, ein gewisses “Aufgedrehtsein”) schürt geradezu die Konzentration und lässt gezielt das im Gehirn ablaufen, worauf es ankommt – dies ist auch unter “Lampenfieber” bekannt. Man ist gespannt, agiert gezielt und konzentriert und macht keine Fehler. Das “schlechte Phänomen” wird jemandem durch die Außenwelt vermittelt und definiert Versagen an einem ganz bestimmten Tag als etwas, vor dem man Angst haben sollte. Doch wenn es wirklich um eine Prüfung im Bereich Schule/Studium geht, ist hier nichts von einem ganz bestimmten Tag abhängig: Jede Prüfung lässt sich wiederholen – und die Zeit für die erste Prüfung ist nicht verloren, sondern man konnte sogar (bei einer zweiten Prüfung) die Chance nutzen, sich doppelt so lange, auf geforderten Stoff vorzubereiten. Und das Wort “Versagen” dürfte es eigentlich nicht geben: Denn die menschliche Natur trägt es in sich, dass sie nicht wie eine sauber programmierte Maschine agieren kann. Somit ist es völlig natürlich, sich als Mensch zuweilen in Abweichung von Erwartungen zu verhalten. Das darf man jedem antworten, der versucht, hier Angst zu erzeugen. Bei beiden dieser Phänomene hilft nun der Weg, gemäß Yoga zu atmen, ausgleichend und kräftebündelnd.
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
17.04.2010
Im Jahre 2009 wurde eine Studie der Öffentlichkeit aus Illinois, USA, präsentiert, die Meditation als wirksame Strategie gegen Einschlafstörungen bzw. chronische Schlaflosigkeit nahelegt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schlaftiefe, die absolute Schlafzeit, auch die Wachzeit, auch die Wachphasen nach Schlafbeginn eine höhere Qualität nach der meditativen Behandlung einnehmen. Gleiches gilt auch für die damit kombinierte – erfolgreiche – Behandlung von Depressionen. Der Versuchsleiter konnte – im Rahmen seines Versuches – feststellen, dass es nicht “die Schlaflosigkeit” als solche gibt, sondern es handelt sich sozusagen um ein 24 Stunden gleichermaßen andauerndes Hyperaktivitätsproblem, welches sich sowohl bei alltäglichen Verrichtungen oder Leistungsanforderungen zeigt, als auch gleichberechtigt in der Nacht (nur im letzteren Fall fällt genau dasselbe Phänomen eben deutlicher und mehr auf).
Der Versuch verlief wie folgt: 11 Personen zwischen 25 und 45 Jahren, die an chronischer Schlaflosigkeit litten, aber sonst keine körperlichen Beeinträchtigungen aufwiesen, wurden zwei Monate lang in eine Kontroll- und Versuchsgruppe aufgeteilt. Beiden Gruppen wurden tagsüber Informationen über gesundes Schlafverhalten zugeleitet, auch Gesundheitstipps über bessere Ernährung usw. Die Versuchsgruppe jedoch nahm noch täglich an Kriya-Yoga-Einheiten teil (eine Yoga-Methode, deren Erfolg grundsätzlich in der Behandlung von Hyperaktivität bekannt ist). Mitglieder dieser Gruppe empfanden nach den zwei Monaten, dass sie tiefer schliefen und im Gegensatz zu ihrer vorherigen Depressionsneigung viel bereiter dazu waren, Glück zu empfinden. Eine ähnliche Entwicklung war in der Kontrollgruppe nicht zu beobachten.
Das Üben von Kriya Yoga entwickelt gleichzeitig Seele, Geist und Körper. Als Technik nutzt Kriya Yoga wissenschaftlich überprüfte Strategien und folgt den Grundsätzen der Atemkontrolle. Dies, so die asiatische Literatur, macht den Menschen zum Herrn vielfältiger Stimmungen, vermittelt tiefe Ruhe und kann zu einem ausgeglichenen Lebensstil führen. Von ihren Inhalten her ist Kriya Yoga auf ein pantheistisches Weltbild orientiert: Der Mensch, so darf empfunden werden, ist ständig Teil des Göttlichen – die Gegenwart jener höheren Energie darf stets für den Einzelnen spürbar sein.
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
10.03.2010
Wellness, das “Wohlsein”, kann auf vielerlei Weise herbeigeführt werden – und viele Wellness-Angebote gibt es in der heutigen Zeit, deren einzelne Ursprünge nicht immer zurückverfolgt werden können. Eines ist jedenfalls sicher: Was der Mensch Tausende an Jahren mit sich nahm und weiter nimmt, kann nicht falsch für ihn sein. Warum nicht, das weiß man heute. Seinerzeit ahnte man es höchstens: Bei den Finnen und Römern ohnehin spielt aber auch von alters her die Sauna bei den Esten eine mehr als nur wesentliche Rolle. Dort war für die Vorfahren des heutigen Volkes klar, dass eine Sauna von guten Geistern beseelt ist – für die tägliche Reinigung des Einzelnen, für die zeremonielle Reinigung der Braut vor der Hochzeit, für die des Neugeborenen nach der Geburt, für die des Sterbenden vor seiner letzten Reise und für die desjenigen, der sich vor dem Eintritt in ein neues Jahr innerlich zu erneuern beabsichtigt.
Vieles gäbe es hier – der Vollständigkeit halber – über die Sauna an sich zu sagen, über Nebenwirkungen, über Kontraindikationen. Vieles auch über Möglichkeiten, die dem Menschen des 21. Jahrhunderts zur inneren oder äußeren Erneuerung zur Verfügung stehen. Doch im Folgenden soll allein die Frage kurz behandelt werden: Was hat sich an schulmedizinischer Erklärung bisher ergeben, dass man sich “wie neugeboren” fühlt nach dem Saunagang? weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
8.03.2010
Fühlen Sie sich gestresst? Wodurch? Der menschliche Körper definiert sich aus einer Vielzahl von Wahrnehmungsprozessen, von denen nicht alle per se unbewusst bleiben müssen. Der Weg: Das Bewusstsein erhöhen. Genauer: Das Bewusstsein für den Moment des Erlebens erhöhen, in welchem sich eine Person gerade jetzt befindet. Das ist der erste Schritt für das Yoga.
Zwei Fragen haben dieselbe Antwort, nämlich: “Wo fühlen Sie sich am meisten gestresst?” und “Wo ist es möglich, in meinem Alltag Yogaübungen zu vollziehen?”. Die Antwort lautet in beiden Fällen: “Am Arbeitsplatz”. Probanden in den USA wurden im Spätsommer letzten Jahres darum gebeten, acht Wochen lang täglich 20 Minuten ihrer Mittagspause für Yoga und Meditation zu verwenden. Ein Fragebogen, den sie vorher und nachher ausfüllten, enthielt die Informationen, dass sich vorher sehr gestresste Menschen (bei gleichen beruflichen Anforderungen) innerhalb der zwei Monate in ruhigere, ausgeglichenere Gemüter “verwandelt” hatten. Auch fiel es ihnen leichter, abends einzuschlafen. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
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