28.08.2011
Viele Anbieter von Yoga-Reisen bieten in den Unterkünften ausschließlich eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung an. Diese Form der Nahrung soll den Prozess der Gesundung während eines solchen Urlaubes unterstützen.
Durch das intensive Ausüben von Yoga während einer solchen Reise entspannen Körper und Seele. Stresshormone werden vermindert ausgeschüttet, die Muskelanspannung lässt nach. Besonders Personen, die unter Herz- und Kreislauferkrankungen leiden, können hiervon profitieren, da nun das Blut besser in den Gefäßen zirkulieren kann.
Auch psychische Probleme, die durch Stress, Belastungen oder Anspannung entstehen, können durch Yoga gelindert werden, da neben der entspannenden Wirkung außerdem eine Besinnung auf das Innere stattfindet. weiterlesen »
Autor: Linda · 1 Kommentar
4.08.2011
Peer vom Blog „Selbstständig im Netzt“ ruft zur Blog-Parade „Getting Things Don“ auf und möchte Meinungen und Tipps von Bloggern sammeln, wie wir mit den vielen täglichen Aufgaben besser umgehen können und die besser meistern.

Selbstständig. Das Wort sagt alles: Selbst UND Ständig. Gerade als Freelancer hat man immer viel zu tun. Tausend kleine Dinge, wichtige und unwichtige, warten auf uns und möchten abgearbeitet werden. Ich habe für mich eine diese kleine Zauberformel entdeckt, die mein Leben spürbar (!) vereinfacht hat.
Alles was weniger als 3 Minuten dauert, erledige ich SOFORT!
Ja, das ist mein Geheimnis. Wenn wir die kleinen Dinge sofort erledigen, kommen sie nicht auf unsere ToDo-Liste. Wir haben weniger Verpflichtung und was noch wichtiger ist: Die Aufgabe ist nicht mehr in unserem Kopf. Wir haben den Kopf frei, für andere Dinge und können kreativ sei oder wir müssen uns den anderen 999 Dingen noch widmen. Probier meine Zauberformel aus und ich freue mich über ein Feedback.
Autor: Silvio Fritzsche · 1 Kommentar
10.06.2011

Möchtest Du wissen, welche Farben Dir besonders gut stehen? Oder wolltest Du schon immer mal wissen, welcher Farbtyp Du bist: Frühlings- Sommer- Herbst- Wintertyp oder eine Mischung aus den klassischen Farbtypen. Oder kennst Du das Gefühl vor dem Spiegel zu stehen und irgendwie blass und müde auszusehen, obwohl Du dich ganz gut und fit fühlst. Dein Aussehen so irgendwie gar nicht zu Deiner Stimmung passt. Dann kann dies an der Farbe Deiner Kleidung liegen. Oder Du hast ein tolles „Teilchen“ im (vielleicht auch schrägen auffälligen) Farben, die dir zusagen, Du sich aber fragst „Kann ich das tragen?“ „Steht mir das?“
Farben die an Dir toll aussehen, können an einer Freundin oder Freund fade und langweilig aussehen. Woran liegt das?
Jeder Mensch hat einen Hautunterton, der sich das ganze Leben hindurch nicht verändert. Dieser Hautunterton entscheidet (neben Augen- und Haarfarbe) darüber, welche Farben am besten zu Dir weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
26.10.2010
Wenn ich Sie jetzt fragen würde, was sie jetzt in diesem Moment am liebsten machen würden, was wäre Ihre Antwort? Entspannen? Entspannung ist das, wonach wir uns nach einem stressigen und hektischen Arbeitstag am meisten sehnen. Einfach mal nichts tun und alles loslassen.

Wir sind tagtäglich einer Reizüberflutung aus Straßenlärm, Leuchtreklamen, blinkende Ampeln, usw. ausgesetzt. Dem können wir uns kaum entziehen. Hinzu kommen noch die freiwillig gewählten Reize wie Fernsehen, Handy, Radio und Internet. Momente der Stille gibt es meist nur im Schlaf. So ist es auch kein Wunder, dass Entspannung für viele Menschen zwar eine Sehnsucht aber gleichzeitig auch „harte“ Arbeit ist, denn das Loslassen haben viele von uns regelrecht verlernt. weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
1.09.2010
Seit tausenden von Jahren nutzen Menschen die heilende Wirkung der Meditation. Sie alle wollen sich dem gegenwärtigen Moment bewusst werden, Kraft tanken und Ruhe genießen.

Einige beginnen, weil sie einer Empfehlung des Arztes folgen. Andere suchen die gesundheitlichen Vorteile wie Blutdrucksenkung, Stressabbau und erholsamen Schlaf. Wieder andere kommen zur Meditation weil sie sich von Angst oder schmerzlichen Gedanken befreien möchten. Ich selbst meditiere, um mehr Klarheit in meinen Geist zu bekommen, meine Intuition zu schärfen und um mich besser konzentrieren zu können.
Für Außenstehende sieht es aus wie Faulenzen oder Nichtstun. Es ist allerdings eine Kunst, um den Geisteszustand zwischen Wachen und Schlafen zu erreichen, zu der weitaus mehr gehört als nur Sitzfleisch und geschlossene Augen. weiterlesen »
Autor: Diana · 1 Kommentar
3.08.2010
„Alles, was wir sind ist das Ergebnis dessen, was wir dachten. Wenn jemand ein bösen Gedanken ausspricht oder nach diesem handelt, wird Schmerz ihm folgen. Wenn jemand einen reinen Gedanken ausspricht oder nach diesem handelt, wird Glück ihm folgen – wie ein Schatten, der ihn nie verlässt“ Buddha
Irgendwann in meiner studentischen Laufbahn las ich das Buch Siddhartha. Wenig wusste ich davon, dass ich Jahre später Yoga-Kurse oder Meditationszentren besuchen würde und dabei vor einem Altar sitzen würde, dessen zentrale Figur Buddha ist. Seit langem schon repräsentiert Buddha ein Leben im Bewusstsein, die Fähigkeit im Jetzt zu leben, Glücksseligkeit, Nirvana, Erleuchtung. Mein Wissen über jenen gefeierten, spirituellen Lehrer war gering, jedoch beschäftigte ich mich zunehmend mit seiner Gestalt, seinem Namen und allem, was ich mit ihm verband.
Dann begann ich eine bestimmte Meditationstechnik buddhistischer Wurzeln zu studieren und lernte wieder etwas mehr. Anicca (alle Dinge sind unbeständig) bekam eine Art Mantra für mich. Meine Meditationstechnik wandelte Anicca in etwas um, das ich immer wieder aufs Neue in meinem Körper erlernte, anstatt etwas, das mein Geist verstand. Immer noch war Yoga, nicht der Buddhismus, meine gewählte Praxis und so vernachlässigte ich es erneut, mehr über den Mann hinter der Statue auf dem Altar zu lernen, dem Altar in diversen Yoga-Studios und Meditationszentren, in denen ich saß und ihm begegnete.
Als ich begriff, dass ich bereits die Vorzüge der Buddha-gewidmeten Meditationstechnik erlebte, wurde mir klar, dass es hilfreich wäre etwas mehr unter der Oberfläche zu tauchen und dadurch mehr über sein Leben zu erfahren. Dabei stellte ich fest, dass es viele Ähnlichkeiten in den Konzepten und Lehren gab, die mir bereits bekannt waren, dank der Welt des Yoga und der Meditation. So viele Male hörte ich die Stimmen zögerlicher „Möchte-Gern-Yoga-Schüler“, dass sie fürchteten, Yoga sei eine Religion und, dass wenn sie Yoga praktizieren ihrem Glauben, in dem sie erzogen wurden den Rücken kehrten. Ich wurde dadurch so vom Buddhismus abgebracht, dass ich davor zurückschreckte, mehr über Buddha zu lernen – und dass ironischerweise auf der Basis, dass ich seine Vorzüge bereits genoss. Wie einer jener „Möchte-Gerns“ hielt ich mich selbst fern von etwas, was vielleicht nützlich für mich sein könnte, nur weil ich im Gedanken der Religion feststeckte. weiterlesen »
Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
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