9.11.2010
Der Coversong „The Twist“ von den Fat Boys war 1988 auf Platz 1 in Deutschland. Ob die Fans dieses Songs wussten, wie gut das „twisten“ im Yoga ist? Die meisten wahrscheinlich nicht aber Twists oder zu Deutsch Drehhaltungen haben eine lange Liste von Vorteilen: Twists neutralisieren die Wirbelsäule nach Vor- und Rückbeuge, sie erfrischen das Blut in den Organen, verbessern Ihre Körperhaltung und stimulieren das Verdauungsfeuer.

Wichtig ist, nicht gleich mit den schwierigsten Twists/Drehhaltungen zu beginnen, da diese zu anspruchsvoll sind und dann nicht mit der richtigen Aufmerksamkeit ausgeführt werden können. Gerade wenn noch eine Balance-Komponente hinzu kommt wie im gedrehten Dreieck (Parivrtta Trikonasana). Bei zu viel Engagement und Willenskraft können so Verletzungen auftreten. weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
8.11.2010
„Dankbarkeit schafft Reichtum“, stand heute Morgen als Zitat auf meinem Kalender. Ein Satz, über den es sich lohnt einmal nachzudenken.

Dankbarkeit ist ein grundlegender Bestandteil vieler spiritueller Pfade – aber was bedeutet Dankbarkeit überhaupt? Dankbarkeit ist ein Gefühl, das man empfindet, wenn man Unterstützung oder Hilfe von einer anderen Person erhalten hat. Das heißt, dass man nicht alles als selbstverständlich hin nimmt. Oftmals wird Hilfe und Unterstützung einfach erwartet und das simple „Danke sagen“ bekommen wir zwar schon früh eingetrichtert, doch zu schnell gerät es wieder in Vergessenheit.
Dankbarkeit ist demnach eine Form der Wertschätzung anderen Personen gegenüber aber auch eine Ausdrucksform, um die eigene Freude mit anderen zu teilen, um sie dadurch zu vergrößern. Es ist aber auch das Bewusstsein für die Verbindung zu allem anderen. weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
26.10.2010
Wenn ich Sie jetzt fragen würde, was sie jetzt in diesem Moment am liebsten machen würden, was wäre Ihre Antwort? Entspannen? Entspannung ist das, wonach wir uns nach einem stressigen und hektischen Arbeitstag am meisten sehnen. Einfach mal nichts tun und alles loslassen.

Wir sind tagtäglich einer Reizüberflutung aus Straßenlärm, Leuchtreklamen, blinkende Ampeln, usw. ausgesetzt. Dem können wir uns kaum entziehen. Hinzu kommen noch die freiwillig gewählten Reize wie Fernsehen, Handy, Radio und Internet. Momente der Stille gibt es meist nur im Schlaf. So ist es auch kein Wunder, dass Entspannung für viele Menschen zwar eine Sehnsucht aber gleichzeitig auch „harte“ Arbeit ist, denn das Loslassen haben viele von uns regelrecht verlernt. weiterlesen »
Autor: Diana · Kommentieren
18.10.2010

Es ist schon länger bekannt, dass glückliche Gefühle den Grundstein für langfristiges Wohlbefinden legen können. Forscher haben inzwischen bewiesen, dass das Gefühl von „Glücklichsein“ uns hilft, Energien für die Herausforderungen des Alltags freizusetzen. Und wer würde sich nicht über mehr Energie freuen?
Sicherlich fällt es an manchen Tagen schwerer, Emotionen wie Freude und Glücklichsein zu entwickeln. An diesen Tagen greifen wir gerne auf externe Stimulationen zurück. Frauen machen dann oft eine exzessive Shoppingtour. Männer ziehen mit ihren Kumpels um die Häuser und trinken einen über den Durst. Doch diese Freude ist leider nur von kurzer Dauer, weil sie oberflächlicher Natur ist. Ein innerer Frieden kann sich so nicht einstellen. Denn spätestens am nächsten Tag rebelliert bei den Männern der Körper aufgrund des Katers und den Frauen graut es vor der nächsten Kreditkartenabrechnung. weiterlesen »
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30.09.2010

Beispiel: Essen in Kärnten
Man kann Essen durchaus mit Yoga vergleichen, denn beides soll ein Gleichgewicht herstellen. Das Ziel ist es, dass Sie Ihre Ernährung auf Ihre individuellen Bedürfnisse ausrichten. Eine wahre Herausforderung zwischen den verschiedenen Volksmärchen und oft widersprüchlichen Mythen rund um die Ernährung, „die“ richtige Lösung für sich herauszufinden.
Die meisten Ratschläge über yogische Ernährung konzentrieren sich darauf was man nicht sollte. weiterlesen »
Autor: Diana · 1 Kommentar
21.09.2010
Zeit, für viele ein Gut von unschätzbarem Wert, da die meisten behaupten würden, sie hätten zuwenig davon. Ich bezweifle, dass das stimmt und schließe mich der Meinung von Lucius Annaeus Seneca an, der einmal sagte:
Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen. Zeit ist übrigens das Gut, dass am gleichmäßigsten auf der Welt verteilt ist. Jedem stehen davon exakt 24 Stunden, 1.440 Minuten oder 86.400 Sekunden zur Verfügung.

Wenn Sie eine Stunde pro Woche Yoga üben, werden Sie bereits Vorteile erzielen. Wenn Sie mehr tun können als das – prima. Dann werden Sie sicherlich mehr Vorteile genießen können. Wichtig ist die Regelmäßigkeit. Es ist besser, wenn Sie einmal wöchentlich Yoga über und das über einen längeren Zeitraum, z.B. ein Jahr weiterführen, als wenn Sie 3x pro Woche Yoga üben und das aber nur für einen Monat durchhalten und dann aufhören. weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · 1 Kommentar
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