3.08.2009
Ein ehemaliger Steinbruch den die Hippies Atlantis tauften.
In der Nähe von Cala d’Hort befindet sich ein Platz mit Magie: Atlantis. Früher wurden hier Steine für den bau der Fincas herausgeschnitten. Viele Bruchsteine wurden ungenutzt ins Meer gekippt. So entstand ein bizarre Landschaft, aus quaterförmigen Blöcken, steilen Wänden. Das Ambiete einer versunkenen Stadt ist entstanden. Die Hippies der Insel haben den Platz für sich entdeckt und tauften ihn: Atlantis.
Heute noch kann man die Reste eines Fundaments eines kleinen Hauses erkennen. Überall sind Figuren, Peace-Zeichen, Gesichter und Symbole in den Stein geritzt. Unzählig viele kleine Stein-Türme findest Du hier.
Wer gut in Form ist und keine Schwindelanfälle bekommt, kann bis zu ihm heruntersteigen. Nach gut 2/3 Weg kommst Du vorbei an einer kleinen Höhle, an deren Wand ein ca. 1 Meter großer Buddha von einem Japaner in die Wand geritzt und bemalt wurde. So etwas schönes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Der idelae Platz für eine Meditation. Dann ändert sich das Ambiente. Es wird sandiger und Du laüfst vorbei an Bäumen, die aussehen wie große Bonsai-Bäume; nur eben von Natur geformt. Unbeschreiblich! Und dann bis Du da… genieße die Zeit und sauge die Kraft in Dich ein!
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
14.07.2009
»Im Power Yoga gibt es nur eine Regel. Es gibt keine! « Bryan Kest
Fitness, die auf Ästhetik basiert, nährt lediglich das Ego, nicht den Geist. Sobald man sein Ego steigert, wird man verletzlicher und empfindlicher gegenüber den Vorkommnissen des Alltags, die sich unserer Kontrolle entziehen. Indem man sein Ego nährt, ignoriert man, was man tatsächlich braucht, um seinem Ego gerecht zu werden. Als Konsequenz beginnt man gegen sich selbst und sein Gesundheitsziel zu arbeiten und kreiert so noch mehr Unausgewogenheit.
Power Yoga zielt darauf ab, den höchsten Grad an Energie, Vitalität und Freiheit zu erreichen. Die einzige Art und Weise dies zu ermöglichen, ist, mit sich selbst und nicht gegen sich selbst zu arbeiten. Während wir sehr empfindsam arbeiten, erschaffen wir eine Umgebung, die heilend wirkt und die jeden Einzelnen würdigt – eine Umgebung, die unsere natürlichen Grenzen respektiert und mit ihnen arbeitet.
Auf diese Art kreieren wir eine Atmosphäre, die auf natürliche Ausdehnung und Wachstum zuträglich reagiert. Wir sind nicht daran interessiert, unsere Grenzen blind zu überschreiten, um an einen Ort zu gelangen, von dem wir – nach einer Art Gehirnwäsche – denken, nur dort glücklich zu werden.

Bryan zum Workshop in Italien.
Tatsache ist: wir sind alle grundverschieden: haben verschiedene Gesichter, Figuren, Größen und Persönlichkeiten. Wir sollten und können auch nicht alle den gleichen Körper haben. Unsere Lebenserfahrungen und genetischen Veranlagungen machen uns alle verschieden. Wahre Gesundheit und Vitalität entsteht, wenn man aufhört sich mit anderen zu vergleichen und mit anderen im Wettbewerb zu stehen und stattdessen beginnt auf die innere Stimme zu hören, die uns sagt, was wir brauchen. Wir müssen nicht den „perfekten Körper“ haben, wir müssen lediglich „unseren Körper“ haben. Indem wir das Kontroll-Ich ausschalten, können wir endlich unserer angeborenen Weisheit folgen, die darauf wartet, weiterlesen »
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
10.07.2009
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Redakteur & Autoren
Autor: Silvio Fritzsche ·
3.07.2009
Yoga im Fürstentum Liechtenstein macht unsere Yogareise zu einer echten Yogatraumreise. Wir wohnen in zwei Hütten in Malbun in 1.600 Metern Höhe. Die Hütten sind modern ausgestattet mit Duschen, WC und Küche für gemeinsame Kochaktivitäten. Das Wandergebiet liegt direkt vor unserer Haustür und ist auch optimal zum Mountainbiken geeignet. Also bitte das Radel mitnehmen. Auch für Inlineskater hat Liechtenstein und die Schweiz optimale Bedingungen. Direkt am Rhein befindet sich ein gut ausgebauter asphaltierter Wanderweg zum Skaten. Yoga üben wir in den schönen Räumen von “YOGA RAUM” einem Yogastudio unten im Tal in Vaduz.
Yoga in Liechtenstein heißt für uns Yoga individuell und in kleinen Gruppen. Da es uns dort so gut gefällt, kommen wir auch oft über ein verlängertes Wochenende dort hin. Möchtest Du einmal mit dabei sein dann schreibe uns einfach eine E-Mail an info@yogatraumreise.de und wir informieren dich, wenn es das nächste mal heißt: “Yoga für Freunde, bei Freunden in Liechtenstein.”
Namaste
Das Appartement Musbühl verfügt über drei Zimmer mit 6 Betten und das Appartement Engelburg hat vier Zimmer mit 8 Betten. Jedes Haus hat Radio/Sat TV, Strom, grosse Wohnküche mit Geschirrspüler und grosszügiges Bad mit Dusche.
Reiseleistung
Anmeldung per Formular oder Tel. +049 (0) 163 20 88888
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
3.07.2009
Wanderungen, auf denen wir die besondere Schönheit der lieblichen Insel mit allen Sinnen genießen können.
Ausgangspunkt ist das höchstgelegene Dorf, Pyrgos. Wir folgen einem alten Eselspfad und besteigen den Profitis Ilias (597m). Vom Gipfel überschauen wir die gesamte Insel. Von hier windet sich ein schmaler Pfad abwärts zur Ausgrabungsstätte Alt-Thera auf dem Bergrücken des Messa Vouno (366m) gelegen. Weiterabwärts, vorbei an der kleinen weiß gekalkten Kapelle Zoodochos Pigi, erreichen wir den Küstenort Kamari, wo wir Gelegenheit zum Baden haben oder in einem gemütlichen Cafe am schwarzen Lavastrand plaudern können. ( GZ: 4,5h +300m /-500m)
Nach dem Besuch des Hauptstädtchens Fira mit seinen Gassen und schneeweißen Häusern wandern wir immer am Kraterrand entlang über Firostefani und Imerovigli nach Oia. Unterwegs genießen wir phantastische Aussichten, sowohl in den Krater als auch in die offene Ägäis und die Einkehr in eine kleine kantina, wo der Wirt uns hausgemachte tomatokeftedes serviert. (GZ: 5h)
Auf einem schmalen Eselspfad begeben wir uns ab Megalochori hinunter zur Caldera. Aus unmittelbarer Nähe können wir die Gesteinsschichten an der bis zu 300 m hohen Kraterwand bewundern. Unten angekommen genießen wir in aller Stille unsere selbstmitgenommene Brotzeit. ( GZ: 3h, -300m / +300m )
Wir nehmen die Sraße Akrotiri-Faros (hier verkauft Maria an einem kleinen Stand ihre Produkte aus eigener biologischer Landwirtschaft – Oliven, Tomaten, Gewürze, Honig, Ziegenkäse,Wein) und erreichen nach 3 km den steinigen Kambia Beach. Eine liebenswürtige Wirtin serviert hier in einer idyllischen Bar an blauen Tischen und Stühlen einfache Köstlichkeiten. Wir setzen unsere Wanderung am Meer entlang fort zum vielleicht berühmtesten Strand der Insel, Red Beach.Ein Strand aus rotem Vulkangestein, Lavakies und Grobsand. Folgen wir weiter der Küste, gelangen wir nach einer viertelstündigen Wanderung zum Akrotiri Beach, der weniger zum Baden einläd, dafür aber sehr gut für eine Einkehr in eine der urigen Fischtavernen.
Für die Wanderungen sind feste Schuhe mit Profilsohle, ein Tagesrucksack und eine Kopfbedeckung, manchmal auch eine Jacke gegen Regen und Wind, nützlich. Möglichkeiten zur Einkehr gibt es viele, aber eine volle Wasserflasche ist empfehlenswert.
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
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