29.11.2010
Kinder müssen sich austoben! Das war lange Jahre das Credo unserer Eltern in den 70ern und 80ern. Vielleicht, ist das auch der Grund, warum wir uns heute so schwer tun mal innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und unser Leben zu entschleunigen.

Yoga und Kinder, auf den ersten Blick zwei Dinge, die Gegensätzlicher nicht sein können. Wenn man aber hinter die Kulissen schaut fällt auf, dass Yoga unseren Kindern genauso gut tut wie uns Älteren. Und wenn man Kinder beobachtet, wie sie stundenlang einen Schmetterling liebevoll betrachten und alles um sie herum vergessen, sieht man, dass sie Yoga bereits längst im Blut haben.
Ob Kinder Interesse an Yoga zeigen, merken Sie recht schnell. Wenn sie Ihre Bewegungen auf der Yogamatte nachahmen, z.B. den herabschauenden Hund, ist das ein gutes Zeichen. Das fängt sogar schon bei den Kleinsten an. weiterlesen »
Autor: Diana · 1 Kommentar
17.10.2010
Was haben Facebook und Yoga gemeinsam? Yoga und Facebook sind beide extrem beliebt, modern, hipp und verbinden Menschen.

Als ursprünglich indische Tradition hat Yoga seinen Siegeszug die letzten zehn Jahre zu uns in den Westen geschafft. Wie vieles ist diese Entwicklung von Amerika ausgegangen und ist schnell bei uns in Europa angekommen. Es lässt sich jetzt streiten, ob Yoga zu kommerziell wird , ob wir Nackt-Yoga unbedingt brauchen oder wir mit 500 Leuten gemeinsam auf den Conventions Yoga üben müssen. Das ist nicht das Thema. Yoga ist angekommen, wo es hin gehört. Bei uns Menschen. Facebook gibt es erst seit ca. sieben Jahren und die Entwicklung ist in den letzten Jahren rasant gewesen. Unaufhaltsam und von vielen Internet-Firmen unterschätzt ist Facebook heute die Seite, wo die Menschen am längsten online sind, wo man sich verabredet, Bilder austauscht und in Kontakt ist. Wer viel online ist, kommt an Facebook nicht mehr vorbei.
Auf der Seite von AllFacebook wurden kürzlich die Top 10 Yoga Facebook Sites vorgestellt. Es sind die zehn Seiten, wo ein echter Yoga Enthusiast Fan sein sollte. Alle die Yoga-Reisen lieben, sollten unsere Facebook-Yogaseite als Fan hinzugefügt haben
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Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
4.10.2010
“Freunde sind wie Sterne, man sieht sie zwar nicht immer, aber sie sind immer da.”


Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
2.09.2010

Große und kleine Yogis aus verschiedenen Teilen Deutschlands, aber auch aus der Schweiz trafen sich mitten im Juli 2010 im Il Convento, einem idyllischen Platz, an dem die Seele baumeln kann, am Rande von Casola, am Rande der Toskana, mitten in Italien . . . und es war wie immer herrlich. Trotz unserer Unterschiede fanden wir zueinander, hörten einander zu, lernten voneinander und genossen die Zeit.
Am Samstag begegneten sich viele von uns das erste Mal nach einer zum Teil von Stau geprägten Fahrt durch die Alpen. Die Crew vor Ort verwöhnte uns mit leckerem vegetarischen Essen und einem traumhaften Flair, so dass wir uns entspannen und unser Leben genießen konnten. Am Abend verfolgten viele von uns das Fußballspiel der deutschen Mannschaft in einer Bar des Nachbarortes. Ein Gläschen Wein gab’s noch für einige zum Abschluss, bevor wir erschöpft ins Land der Träume reisten.
Der Sonntag begann mit Yoga für Fortgeschrittene und nach dem Frühstück auch für Anfänger. Die Sonne meinte es gut mit uns und schenkte uns Wärme und Licht. Später erkundeten wir ein wenig die Umgebung und erfrischten uns – nach einer kleinen Sightseeingtour durch italienische Dörfer – in einem Bergsee unweit von Casola. Die Berge zogen allmählich Regen und Gewitter an, während wir das Wasser genießen konnten und auch noch ein paar Sonnenstrahlen beim Liegen auf der Wiese erhaschten. Doch der Regen trieb uns nicht nach Hause, sondern in eine Bar mit italienischem Eis . . . wer kann da schon widerstehen? Im Convento stand intensives Atmen auf dem Programm. Am Abend sahen einige von uns noch das Endspiel der Fußball-WM. Da half nicht mal ein Gläschen Wein, aber wir ließen uns auf unserem Weg zur totalen Entspannung nicht aus der Ruhe bringen. weiterlesen »
Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
27.04.2010
Was ist Yoga? Nicht eine einzige Antwort ist richtig, sondern viele. Jeder, der sich jener 5.000-jährigen Art und Weise der menschlichen Selbsterfahrung anschließt, wird erfahren, dass es sich bei “Yoga” tatsächlich um eine eigentlich unüberschaubar verwobene mannigfaltige Vielgestalt an theoretischen Ansätzen, erfahrungsorientierten Einsichten und kulturspezifischen Leitsätzen für das alltägliche Leben handelt. Warum so eine Bandbreite? Weil es nur das individuelle Yoga gibt. Sich nämlich seines eigenen Wesens, der Möglichkeiten der eigenen Kraft- und Willensausformung bewusst zu werden, ist das Ziel. Anders gesagt: Jedes einzelne aller menschlichen Individuen ist frei für eine vollendete Entwicklung des eigenen, einmalig persönlichen Potenzials – und somit seiner Natur nach frei von Zwängen und Fremdbestimmung.
Yoga zu beschreiben, heißt, jedem Menschen die Tatsächlichkeit seiner realen und ungebundenen Freiheit nahezubringen – dies etwa mit einem Frageansatz wie dem Folgenden: Wie kann jeder Mensch individuell erfahren, dass er innerlich frei, unabhängig von anderen, mit einem hoch entwickelten Quantum an Eigenkräften versehen, und dennoch eingefügter Teil menschlicher Gemeinschaft ist?
Yoga ist immer und zuerst die Lehre über die eigene Freiheit:
(a) von der alltäglichen Ablenkung für die Konzentration (“Raja-Yoga”),
(b) von körperlichen Reflexen für die Fähigkeit, den Körper zu beherrschen (“Hatha-Yoga”),
(c) von den Strukturen bisherigen Wissens für den Erwerb weiterer neuartiger Erfahrungsebenen (“Jnana-Yoga”),
(d) von dem Willen, sich selbst zu genügen hin zu der Bereitschaft, zu dienen (“Karma-Yoga”),
(e) von gefühlten Einschränkungen für die Fähigkeit, sich als Teil des Göttlichen zu begreifen (“Bhakti-Yoga”),
(f) von den anerzogenen Begriffen über die Realität für die Wahrnehmung einer transzendentalen Wirklichkeit
und
(g) von einem anerzogenen Verständnis für Musik und Gesang für eine Erfahrungswirklichkeit der eigenen Person als individuell schwingenden Klangkörper (“Mantra-Yoga”).
Folglich – und dies versteht sich von selbst – gehört es gewissermaßen zu einem “allgemeinen yogischen Grundsatz” das eigene Ich davon als frei zu empfinden, sich selbst zu Empfindungen und Aktionen reizen zu lassen, die etwas mit Neid, Eifersucht und Gewalt zu tun haben. Die wichtigen Reize für den eigenen Menschen liegen in ihm selbst – damit umzugehen, erfüllt ein Menschenleben zur Genüge. Das, so könnte man als eine der berechtigten Antworten kennzeichnen, ist Yoga.
Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
19.04.2010
Autor: Silvio Fritzsche · Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
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