3.08.2010
Y wie Yoga mit PartnerIn
Nimm Deinen Partner mit auf eine Yogareise!
Sie sind begeisterte(r) Yogi(ni) und wünschen sich nichts sehnlicher als eine Yogatraumreise gemeinsam mit Ihrem(r) Partner(in) zu machen? Nichts leichter als das, denn das Angebot ist groß: von Toskana über Kärnten bis nach Goa (Indien) und im nächsten Jahr sogar Andalusien.

© Foto YTR. Katja und Uwe auf ihrer ersten gemeinsamen Yogareise
Ihr(e) Partner(in) hatte bisher nichts mit Yoga zu tun? Auch kein Problem, denn auf einer Yogatraumreise findet man den idealen Yoga-Einstieg auch für Anfänger und mit dieser Yoga-FAQ-Liste, können Sie spielend alle Fragen und Zweifel Ihres(r) Partners(in) aus dem Weg räumen.
Was bedeutet Yoga?
Das Wort Yoga stammt aus dem Sanskrit (eine indische Sprache) und bedeutet „Joch“. Es wird mit Vereinigung zwischen Körper, Geist und Seele übersetzt.
Welche Vorteile hat Yoga?
Man lernt Bewusstsein für sich selbst zu entwickeln. Man spürt wieder Harmonie, inneren Frieden und Ruhe. Genau das Gegenteil von dem, was Viele von uns im Alltag erleben.
Ist Yoga eine Sportart?
Nein, Yoga ist kein Sport und kann nicht mit anderen “Gymnastikformen” verglichen werden, da es wesentlich tiefere Schichten des Körpers mit einbezieht als “nur” Muskeln und Knochen, nämlich unser Innerstes – unsere Seele. „Es ist so, als würde man fragen, was der Unterschied zwischen 50 km Gehen und einer Pilgerwanderung ist (Verfasser unbekannt).“ Es ist das Reflektieren über unser Leben und die Aufgabe auf dieser Welt.
Was macht man genau beim Yoga?
Yoga besteht aus einer Verknüpfung von Yogaübungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Entspannung (Savasana) und Meditation. Die Yogaübungen strecken die Wirbelsäule, stärken die Muskeln, straffen den Körper, Gelenke bleiben elastisch und Schmerzen werden gelindert. Atemübungen optimieren die Sauerstoffversorgung und beruhigen, gezielt eingesetzt, das Nervensystem, um so zu mehr Ausgeglichenheit und innerer Ruhe zu finden. In der Schlussentspannung (Savasana) wird möglicher Stress förmlich in die Erde abgegeben. Man schöpft so neue Kräfte. In der Meditation lenkt man seine Sinne nach innen. Der Geist beruhigt sich und kann sich anschließend besser konzentrieren.
Wie wirkt Yoga auf den Körper?
Mit gezielten Yoga-Übungen hilft man dem Körper bei der Entgiftung. Die inneren Organe werden massiert und das Hormonsystem angeregt; das Nervensystem stabilisiert sich und die Beweglichkeit verbessert sich deutlich. Allerdings nicht gleich nach der ersten Übung
Ist Yoga eine Religion?
Nein, Yoga ist keine Religion! Yoga beruht auf Erfahrung und ist eine jahrtausend alte Lebensphilosophie mit dem Ziel, uns selbst zu verwirklichen und von jeglichem Leid zu befreien. Es kann aber unter Umständen helfen, die eigene Religion besser zu verstehen.
Kurz zusammengefasst:
Die Effekte des Yoga verhelfen zu einer nachweislich positiveren Lebensqualität. Diese Lebensqualität, äußert sich durch eine gestärkte Gesundheit, durch Wohlbefinden und Entspannung, sowie durch Verminderung von Schmerzen. Aber auch durch ein ausgeglichenes Gefühlsleben, bessere Stress-Resistenz, ein erhöhtes Energieniveau und stärkerer Belastbarkeit.
Jetzt sollte Ihr(e) Partner(in) Yoga nicht mehr skeptisch gegenüber stehen, sondern vielmehr schon den Koffer packen, um endlich mit Ihnen auf Yogatraumreise zu gehen.
Omm & weg!
Gastbeitrag vom Blog www.Diana-Yoga.de
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Und wo geht die nächste Yogareise hin?
Hier gibt es alle Termine im Überblick.
Omm & weg!
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Autor: Diana · Kommentieren · Trackback







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