30.07.2010
Wellnesshotel und Massagen
Eine der ältesten Massagen ist die Thai-Massage. Schon seit Jahrtausenden wird sie in Thailand praktiziert, woher sie auch stammt, wie der Name schon sagt. Die Thai-Massage wird im Volksmund oft als eine Massage angesehen, die aus der Erotik stammt. Doch dies ist so nicht richtig. Vielmehr glaubt sie, ebenso wie die Traditionelle Chinesische Medizin, an die Energieleitbahnen und die wichtigen Energiepunkte.
Im guten Wellnesshotel und auch in manchen Pensionen werden üblicher weise verschiedene Massage Techniken angeboten.
Bei der Thai-Massage werden die verschiedenen Energiepunkte massiert, um so die Verspannungen in den Muskeln und bestehende Schmerzen nach Möglichkeit zu minimieren. Neben diesen Energiepunkten kommt es ebenfalls zu diversen Dehn- und Streckübungen, die zusätzliche Linderung verschaffen sollen. Eine Thai-Massage, die diesen Namen auch tatsächlich verdient, erstreckt sich in der Regel jedoch über etwa zweieinhalb Stunden. Dessen sollte man sich bewusst sein. Erst in diesem Zeitraum wird es möglich, die wichtigsten Punkte richtig zu massieren und so für eine Linderung der Beschwerden zu sorgen. Ursprünglich entstand die Thai-Massage übrigens mit dem Ziel, die Lebensenergie der Menschen zu erhöhen.
Ebenfalls eignet sich die Thai-Massage besonders gut für Personen, die häufig unter Atembeschwerden leiden. Denn durch die integrierten Dehn- und Streckübungen bei dieser Massageform wird auch die Atmung positiv beeinflusst. Selbst Einflüsse aus dem Yoga werden bei der Thai-Massage mit eingebaut. Diese Massageform soll das allgemeine Wohlbefinden steigern, die Gesundheit verbessern, dabei aber nicht den Wellnessfaktor aus den Augen verlieren. Hierzulande ist sie übrigens erst seit etwa 15 Jahren bekannt und wird von Wellnesshotels und anderen Wellnesseinrichtungen angeboten und es ist auch für Personen geeignet die auf Partnersuche sind.
Leider wird die Thai-Massage jedoch noch immer zu den alternativen Heilmethoden gezählt, die hierzulande im Gesundheitswesen nicht anerkannt werden. Deshalb müssen die Kosten hierfür vollständig vom Patienten selbst aufgebracht werden. Dennoch lohnt sich die Investition, denn die Thai-Massage, die grundsätzlich eine Ganzkörpermassage darstellt, wird mit Sicherheit zu einem verbesserten Wohlbefinden führen. Der Patient liegt dabei nicht auf der klassischen Massageliege, sondern auf einer Matte direkt auf dem Boden. Der Masseur arbeitet mit seinen Fingerknöcheln, den Ellenbogen und Knien, sowie den Handballen. Beginnend an den Füßen und endend am Kopf kann die Thai-Massage Verspannungen im gesamten Körper lösen. Ebenfalls soll sie bei Migräne und Depressionen, einer schwachen Muskulatur, Magenbeschwerden und sogar Angstzuständen helfen.

Und wo geht die nächste Yogareise hin?
Hier gibt es alle Termine im Überblick.
Omm & weg!
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