Yogatraumreisen

yogafrosch

21.07.2010

Soami Kärnten 2010 – ein nicht neutraler Reisebericht einer Teilzeit-Yogini

„Was machen Sie?“
„Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen“.

Rahel Varnhagen, deutsche Schriftstellerin

Freitag, 11. Juni 2010, Heidelberg am Neckar. Ein tristes Büro irgendwo am Rande der Stadt. Es ist 17.00h, ich packe meine Sachen ein und verabschiede mich von meinen Kolleginnen, die sich höflich nach Ziel und Details der mir bevorstehenden Reise erkundigen. Ich benutze vorsichtshalber nicht das Wort „Retreat“ um nach dem Wort „Yoga“ keinen zusätzlichen Argwohn zu schüren, also sage ich „Ferien“ und „eine Gruppenreise“. Dummerweise rutscht mir heraus, dass wir wohl eine Woche vegan essen und keinen Kaffee trinken werden, und jeden Morgen um 6.30 aufstehen um zu meditieren. Ich blicke in drei wenig verständnisvolle Gesichter (habe ich da auf einem so etwas wie Mitleid erkennen können?). Man verabschiedet mich mit den Worten „Und DAFÜR zahlst Du auch noch GELD“ und einigen guten Wünschen („trotz Allem dann mal nen schönen Urlaub“) in mein sauer verdientes und stark benötigtes Time-out.


(l) Beheizter BIO Pool ohne Chlor auf 1.000 Meter ü.N. mit Blick auf die Gletscher
(r) Yumi entdeckt das Element Wasser für sich

© Foto: Yogatraumreise

Die Autofahrt vergeht wie im Flug, und gemeinsam mit Barbara, die sich etwas naiv darauf eingelassen hat, mit mir für eine volle Woche ein Zimmer zu teilen, kommen wir als Letzte am Soami an (die letzte Cola auf der Autobahn musste einfach sein). Ein Mann mit den tiefsten und durchdringendsten Augen, die ich je im Leben gesehen habe insistiert, meine beiden bleiernen Koffer nach oben zu tragen. Werner ist zusammen mit seiner Frau Hildegard der „Vater“ des Retreat Centres, und die beiden werden zum Gelingen der Woche noch einiges Beitragen. Dann geht es schon zum chlorfreien Bio-Pool, wo alle anderen und ein leuchtend grünes Getränk auf uns warten. Ich dachte, das mit den Algen sei ein Scherz gewesen. Zu spät für Zweifel jetzt. Ich befürchte, ich bin außerhalb des Handynetzes und 6 Autostunden von zu Hause entfernt. Aber dann, was für eine Freude, was für ein Wiedersehen! Der Großteil der Gruppe hat sich aufgrund des positiven Erlebnisses des Vorjahres noch einmal angemeldet. Man hat sich so lange nicht gesehen und größtenteils auch nicht gehört, aber irgendwie fühlt sich alles gleich an wie nach Hause kommen. Auch die Gesichter, ich vorher noch nicht gesehen habe, blicken mich freundlich an. Hier ist es gut – hier bin ich richtig. Yoga Feeling vom ersten Moment an. Diskussionen über die Kaffee- und Tierprodukt-freie Woche beherrschen die ersten Gespräche, doch ein von Hildegard zubereitetes veganes 3-Gänge Abendessen der leckersten Kategorie, und dies zur Kulisse eines eben erst verzogenen Gewitters in den Bergen gegenüber, zerstreut schnell die gröbsten Zweifel. Das angenehme Motto der Woche ist wie immer „Jeder kann, keiner muss“, aber alle scheinen motiviert, die Herausforderungen des Soami anzunehmen und auf sich wirken zu lassen. Wann bekommt man schließlich schon einmal die Möglichkeit, 100% perfekt zubereitetes makrobiotisches Essen, tolles Yoga, nette Leute und eine so wunderbare Umgebung zu genießen?

Montag, 13. Juni 2010, Obermillstadt in Kärnten. Ein schlichtes Zen-Zimmer mit unverbautem Blick auf ein Zwergpony. Es ist 6.40h und mein Multifunktionstelefon weckt meine Zimmernachbarin und mich mit dem Blackberry Relaxed Levitate Sound. Ich stelle mir für einen Sekundenbruchteil die Frage, wer auf die Idee gekommen ist an einer solchen Knute der Menschheit überhaupt etwas „relaxed“ zu nennen, und bringe das Gerät mit einem gezielt sanften Schlag zum Schweigen. Das Erste was mir nach dem vollständigen Öffnen meiner Augen in den Sinn kommt und in meinen Ohren schwingt ist: „Und DAFÜR bezahlst Du auch noch GELD!!!“. Dann stehe ich auf und putze mir die Zähne, versuche zu ignorieren, dass ich eigentlich viel lieber etwas frühstücken und eine Frauenzeitschrift lesen würde, und bewege mich Punkt 6.50h zum ersten Programmpunkt. Auf dem Weg dorthin stellt sich mir die Frage ob ich, wäre ich alleine gewesen, den Wecker nicht doch vielleicht ausgestellt und mich nochmal umgedreht hätte. Aber Barbara scheint irgendwie guten Mutes zu sein – wo die wohl die Energie her nimmt…?, also kann ich ja schlecht kneifen. Also auf geht‘s.

Wir gehen zum Wassertreten in eine eisige Anlage, und sind mit einem Schlag wach. Es geht um „Entgiftung“, und wie das kalte Wasser dazu beitragen kann. Was auch immer. Zumindest muss ich am ersten Morgen nicht auf nüchternen Magen meditieren und freue mich deshalb des Lebens. Silvios erste Yoga Einheit zum Eingewöhnen ist anstrengend aber schön und geistig sehr entspannend (sagte er jetzt zum Ein- oder Abgewöhnen?). Wir bekommen von Hildegard unseren ersten Omeboshi Drink serviert und leider fehlt mir die Eloquenz um die Gesichter beim Einnehmen des ersten Schluckes adäquat zu beschreiben. Mehrere Teilnehmer versichern mir, dass es sich auch bestimmt nicht um Unkrautvernichtungsmittel handelt (man sollte, finde ich, in nicht eindeutigen Situationen so etwas IMMER abklären), sondern dass die japanischen Pflaumen, aus denen das Getränk hergestellt ist, mehrere Jahre in Salz eingelegt sind, und zur Entsäuerung und bei Magenschmerzen wahre Wunder bewirken sollen. Das hoffe ich für das Gebräu jedenfalls stark, denn einen Preis für seinen angenehmen Geschmack wird es höchstwahrscheinlich in nächster Zukunft nicht einheimsen. Hildegards knappes „Na dann versuch doch mal ne Antibiotikumtablette zu lutschen und sieh mal wie das schmeckt“ verweist mich punktgenau in die Schranken. Hildegard: 1, meine große Klappe: 0.

Das Frühstücksbuffet im Anschluss ist jedenfalls fantastisch. Ganz anders als das, was man vielleicht aus großen Hotels kennt, aber sicherlich nicht weniger vielfältig. Es ist eben ganz neu für uns, weniger glutenhaltige Speisen zu essen und auf Fleisch und Milchprodukte zu verzichten. Stattdessen gehen wir auf eine Entdeckungsreise in die Welt pflanzlicher Pasten und Aufstriche, des Getreidebreis und der frischen Früchte; des Dinkels und des Sauerteigs; der industriezuckerfreien Marmelade (so was von klasse! Richtig viel Obst für‘s Geld!) und schmackhafter sonnengetrockneter Tomaten, Gurken und Sauerkrauts. Nach einigen Minuten sind auch hier die ersten Zweifel behoben. Man fragt sich, warum man auf so etwas nicht selbst kommt. Hildegard erklärt und berät uns eigentlich ständig in Sachen Ernährung und, beantwortet geduldig auch die „dümmsten“ makrobiotischen Anfänger-Fragen und steht uns mit größter Kompetenz auf dieser kulinarischen und körperlichen Expedition zur Seite. Man kann sich im Soami auch für professionelle Ernährungsberatungsstunden und Energiemassagen eintragen, was von vielen genutzt wird. Die Energiemassagen stellen sich im Laufe der Woche als sehr anstrengend und speziell heraus, da Eva, die diese ausführt, die besondere Fähigkeit besitzt, den Nagel der verschiedensten individuellen Energieblockaden auf Anhieb auf den Kopf zu treffen. Ich bin leider nicht hinter das „Geheimnis“ gekommen, wie sie z.B. muskuläre Verspannungen aufgespürt bevor sie sie berührt hat, aber wer viel mit Yogis zu tun hat weiß, dass man in diesen Kreisen die Ratio manchmal einfach ausschalten und sich auf die Intuition verlassen muss. Selbst einige der hart gesottenen Jungs kommen mit etwas verträumten oder gar geröteten Augen aus dem Massageraum. Hier heißt es für die Gruppe erst einmal Abstand halten, bis jeder seinen persönlichen Müll getrennt und/oder entsorgt hat. Eine Erfahrung, die zumindest für mich persönlich sehr bereichernd und intensiv war. Im Übrigen stand unsere liebe „Kräuterhexe“ Hildegard Eva in puncto „Röntgenblick“ kaum in etwas nach, und so manche Ernährungsberatung ist in ein Coaching umgeschwenkt. God bless their souls.

(l) Werner reicht uns persönlich das Essen
(r) Arm hoch und Finger gespreizt. Yoga!

© Foto: Yogatraumreise

Nachmittags schläft man oder geht in die wunderbare finnische Sauna, die Werner jeden Tag samt Aufgüssen und riesiger kuscheliger Handtücher liebevoll für uns herrichtet. Die Entspannung auf dem überdachten Balkon zu Thomas‘ Gitarrenmusik (DANKE!) und dem Klang von Regen auf den Blättern der Bäume lässt schlagartig alle Sorgen vergessen. Es regnet, aber irgendwie interessiert das gar nicht. Es ist sogar schön. Richtig genial sogar. Nichts kann einen mehr aus der Ruhe bringen in dieser paradiesischen Stille – nicht einmal der Geruch nach frischer Gülle, die 200 Meter weiter auf ein Feld gefahren wird, gerade als der Satz „Ist das nicht perfekt hier?“ ausgesprochen wurde.

Im Laufe der Woche lernen wir Yumi und Noah kennen, die Kinder im Soami, an denen ganz deutlich zu sehen ist, wie sehr sich die Einstellung der Eltern auf Kinder auswirkt. So ruhige („ruhende“), freundliche, selbständige, freie und witzige Kinder hat man selten gesehen – mal davon abgesehen dass ich Jumi heimlich schon mit einem Maßband abgemessen hatte, um zu sehen, ob sie nicht vielleicht doch für die Rückreise in meinen Koffer passt. ;o)

Man überwindet nach und nach den Kaffee- und Tee Entzug, der sich mit scheußlichen Kopfschmerzen anmeldet; und auch die Verdauung passt sich nach und nach dem Essen an. Besonders im Savasana kann man hören, dass unsere Bäuche anfangs einiges zu tun haben. Auch ist dieser Aspekt für das ein oder andere Gekicher gut.

Was das Hatha-Yoga anbetrifft (Yoga leben wir in der Woche ohnehin permanent), so üben und lernen wir in der Woche unheimlich viel: Eine Einheit wird nur dem Pranayama (der Atmung) gewidmet; wir üben mit Blöcken und Gurten; mal alleine oder mit Partnern. Mal unterrichtet Walter, mal Silvio. Mal geht es mehr dynamisch, mal statischer zu. Bryan Kests Long Deep and Slow darf auch diesmal nicht fehlen: die ultimative Herausforderung an das Ego und den Körper. Auch meditiert wird morgens, um 7, noch vor der ersten Asana. Meinem monkey-mind fällt es schwer, sich auf diese Übung einzulassen. Immer wieder weichen meine Gedanken ab. Es ist fast so verflixt, wie wenn man in der Badewanne ein Stück Seife fallen lässt: sie lassen und lassen sich einfach nicht einfangen. Doch mit jedem Tag und der freundlichen Unterstützung der Lehrer („Das ist reine Übungssache“) wird es im Laufe der Woche etwas besser, und am Ende gelingt es mir, mich zumindest voll auf den Atem zu konzentrieren und die Gedanken wenigstens für Sekunden hinter mir zu lassen. Also wer weiß: vielleicht wird’s ja am Ende doch noch was mit der Erleuchtung. An einem Abend kann optional ein Chakra Mantra mitgechantet werden. An einem anderen Abend praktizieren wir eine Form des Kriya Yoga indem wir Ohrenkerzen benutzen (ein tolles Erlebnis!), wonach manche den Tag einfach schlummernd und vor sich hin kuschelnd auf den Matten und Decken ausklingen lassen. Auch reinigen und entgiften wir unseren Körper durch kochend heiße Ingwerwickel, wobei die ganze Familie Biller an unserem Wohlergehen Mithilfe leistet! Es ist also im Bereich Yoga wirklich von allem und für alle etwas dabei. Und wie immer: jeder kann, keiner muss…

Überhaupt passieren so viele Dinge in der Woche, und man hat so viele Optionen, dass es kaum möglich ist, alles genau zu beschreiben. Jeder erlebt die Woche anders, und nimmt an dem Teil, was ihm oder ihr in dem Moment gut tut und wo er Lust drauf hat. Während sich ein Teil der Gruppe nach dem Yoga auf eine 5-stündige Wanderung an einen Kraft-Ort auf den Berg Mirnock begibt (hier hat es etwas Besonderes mit dem Magnetismus auf sich) machen sich andere einen schönen Schuh-Shopping Nachmittag im Gabor Outlet. Man kann den Schluchtweg durch den Bach mit nach oben wandern und am Ziel im eiskalten Wasser des Bergbachs baden (ein Yogi sollte es aushalten, aber nur wenige sind mutig genug!); auch gibt es eine „Achtsamkeits“-Wanderung in den Ort hinab mit einem von unseren fantastischen Gastgebern organisierten Kuchen-Picknick und einer Bootsfahrt. Wir sehen auf der Großleinwand den überaus inspirierenden Film „Peaceful Warrior“ („Du hast den Verstand verloren!“ „Dafür habe ich ein ganzes Leben lang geübt“.) „Short Cut to Nirvana“ in „chilliger“ (ne, Silvio?!) Atmosphäre. Für die Fußballfans mottet Werner sogar den Familienfernsehen wieder aus und stellt ihn uns zur Verfügung. Wir dürfen mit Hildegard ihren 42. Geburtstag feiern, wofür sie einige ihrer fantastischen Dessert-Kreationen serviert. Wir laufen durch den Regen, spazieren. Wir reden, reden, reden. Schwimmen nackig im Pool (es lebe die ostdeutsche Freikörperkultur!); Machen hunderte von Fotos in dem verzweifelten Bestreben, den Moment einfach einzufrieren (also jetzt nicht von dem nackig schwimmen, ihr wisst schon!). Wir bestaunen die gigantische Bergkulisse, die sich uns jeden Tag in neuem Licht präsentiert, immer wieder neu. Wir schlagen eine Brücke zwischen Ost und West, reden Bayrisch, Schwäbisch, Schwyzerdeutsch, Saarländisch, Norddeutsch, Fränkisch und vor ALLEM Sächsisch. Auch beim zehnten Mal muss ich über Silvios „Ömm“ noch kichern. Überhaupt lachen wir sowieso viel. Und herzlich. Aus dem Bauch heraus. Miteinander. Es gibt für jeden der möchte zu jeder Zeit ein solches Lachen, ein freundliches Wort oder eine Umarmung, ohne dass es irgendwie nervig oder zu viel ist. Und es gibt auch immer ein paar Algen und Körner für alle die, die nicht genug bekommen können! Das Soami erklärt uns offiziell zu seinen bisher fleißigsten Essern. Na ja, es schmeckt uns eben. Was muss die Frau auch so gut kochen?

So schreibe ich hier, und könnte wohl noch lange weiter machen. Jeder hatte seine ganz besonderen Momente, die es in einem „neutralen“ Bericht einzufangen schier unmöglich ist. Wir sind aber, glaube ich, letztendlich alle in der „heilen Welt“, die wir selber geschaffen haben, angekommen. Faszinierend zu sehen, wie einfach das eigentlich ist, wenn jeder seine besten Absichten ins Rennen wirft. Wir haben eine Woche Yoga gelebt. Und es war die Hölle wieder in die „andere Realität“ zurück zu müssen, auch wenn die Akkus komplett aufgeladen waren. Die Verabschiedung ist bewegend und ein bisschen traurig. (Ok, ich geb’s ja schon zu, ich hab geheult wie ein Schlosshund!) An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an die Organisatoren, Gastgeber und Lehrer, die ihren Job meines Erachtens nach nicht hätten besser machen können. Schon jetzt freue ich mich auf’s nächste Jahr.

Lots of love and Namasté,

Eure Sonne

Epilog:

Montag, 21. Juni 2010, Heidelberg am Neckar. Ein tristes Büro irgendwo am Rande der Stadt. Es ist 13.00h, und ich treffe meine Kolleginnen zum Mittagessen. Wie es denn im Urlaub gewesen sei. „Schön“, sage ich, und „Danke“. Den Rest würden sie sowieso niemals wirklich verstehen.

SOAMI 2011

Vom 19.6. bis 25.6.2011 fahren wir wieder nach Kärnten. Gern kannst Du Dir jetzt schon Deinen Platz reservieren. Hinterlass einfach hier einen Kommentar oder schreibe eine Mail und Du bist mit dabei. Die sechs Tage kosten 940 Euro/Person im halben DZ; Ez kostet 90 Euro/Woche mehr. Im Preis sind enthalten: Unterkunft, vegane Vollpension, Yoga mit Walter & Silvio, Sauna, Poolbenutzung, Wanderung mit Werner und ganz wichtig: viel Spaß, neue Impulse für Dein Leben und eine Entgiftung für Körper und Geist sind unbezahlbar und inklusive. Wir freuen uns auf Dich. Walter & Silvio

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Reisebericht geschrieben von Sonja aus Heidelberg; Juili 2010

Impressionen Yoga- und Wanderwoche

(Bitte auf das Vorschaubild klicken!)

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Autor: Gastbeitrag   ·   2 Kommentare   ·   Trackback

2 Kommentare | Eigenen Kommentar schreiben

  • 1. Kommentar von Flo am 15.07.10 um 09:50
  • Klingt ja so spannend und die Bilder schaffen eine so herrliche Stimmung, dass ich schon ungeduldig bin, ein solches Erlebnis zu probieren. Bin schon ein großer Fan dieser Seite!
    Herzliche Grüße! Flo

  • 2. Kommentar von Silvio Fritzsche am 4.08.10 um 11:18
  • Weil es so schön war, fahre wir 2011 wieder nach Kärnten und gönnen uns den “bescheiden” Yogi-Luxus von bestem veganen Essen, Pool, Sauna, privater Bootstour auf dem See und freuen uns auf unsere Gastgeber Hildgard und Werner. Die 6 Tage kosten im halben DZ 940,00 Euro. Das EZ kostet 90 Euro mehr.

    Vorreserviert haben:

    * Evelyn
    * Tanja und Ralf
    * Ina und Luis
    * Uwe
    * Claudia (CH)
    * Klaus (Schermau)
    * Conny und Uli
    * Sonne
    * Barbara

    (Stand August 2010)

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