Yogatraumreisen

yogafrosch

14.09.2009

Ganzheitliche Yogawoche in der Toskana

Yoga ist ja mittlerweile ein Begriff den fast jeder kennt. Die wenigsten können sich allerdings konkret ein Bild von dem machen, was Yoga eigentlich ausmacht. Wenn man dann auch noch in ein Kloster in der Toskana fährt um Yoga zu üben wird’s fast schon ein wenig mystisch. Warum machen wir also Yoga im Convento in der Toscana?

Es geht um Reinigung, Bewusstheit, Eintauchen in unberührte Natur, Kräfte sammeln und das Erleben eines Zustands des Friedens, der Liebe und des Mitgefühls……( Yoga )Wenn wir bei der Anreise mit dem Auto den kleinen Fluss vor dem Kloster durchfahren haben, überqueren wir nicht nur diesen Fluss, sondern tauchen in eine andere Welt ein und lassen – nicht nur symbolisch – den Alltag hinter uns.

Wir beginnen jeden Tag (relativ früh) mit Yogaübungen um unseren Körper elastisch und kraftvoll zu erhalten. Gleichzeitig entwickeln wir durch das regelmäßige Yoga am Morgen eine gesteigerte Aufmerksamkeit und Wahrnehmungsfähigkeit für den Rest des Tages. Wir öffnen uns somit für die Schönheit der Natur in den Bergen, werden einen Tag am Meer verbringen und auch die Fahrt nach Lucca, einer der antiken Städte in der Nordtoskana, wird zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Das Besondere am Convento geht schon mit dem für uns so selbstverständlichen Wasser los. Die hauseigene Quelle hat einen PH-Wert von 8,0 und kann so getrost als magnetisch reinigendes Heilwasser bezeichnet werden. Das vegetarisch geprägte Essen an sich ist schon die Reise wert. Wer will kann ganz leicht eine fleischlose Woche auf hohem kulinarischen Niveau genießen. Nicht zu vergessen, den biologische Rotwein den es jeden Abend zum Essen gibt…

Das von Martina und Marcel liebevoll restaurierte Kloster gibt uns den geschützten Raum in dem wir uns entfalten können und Kontakt zu gleichgesinnten Menschen finden können. In Verbindung mit Yoga können wir uns in dieser Woche von alten Sachen lösen und Kraft tanken für die Aufgaben die noch vor uns liegen.

Über viele Jahre
unter großen Kosten
reiste ich durch viele Länder,sah hohe Berge
und Ozeane,

nur was ich nicht sah
war der glitzernde Tautropfen
im Gras gleich vor meiner Tür

Rabindranath Tagore
(Bengalischer Dichter)

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Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren   ·   Trackback

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