Yogatraumreisen

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20.02.2010

Dein Körper ist wie ein Bankkonto

»Der Körper ist wie ein Bankkonto. Nur wer genügend einzahlt, kann auch etwas abheben.« Andrea L’Arronge.

In Zeiten einer Wirtschafts- und Finanzkrise kann dieser Vergleich für manchen etwas irreführend sein. Aber näher betrachtet stimmt er Vergleich. Genau wie große Teile der Bevölkerung eigentlich über ihre Verhältnisse leben und mehr abheben, als einzahlen – und sich so immer mehr verschulden, geraten wir auch mit unserem Körper in die roten Zahlen. Das geht eine ganze Zeit gut und dann gibt es einen Knall. Auf dem Finanzmarkt platzt die Blase aus Überbewertungen und undurchsichtigen Finanzprodukten und es werden Regelungen der Harmonisierung und Selbstkontrolle gefordert. Und persönlich auf unseren Körper gesehen, fallen wir in tiefes Loch und sind alles andere als in unserer Mitte. Die Yoga-Philosophie beschreibt ein Zurück zum einfachen Leben mit mehr Zufriedenheit und Respekt gegenüber jedem Mitmenschen. Mögen wir alle glücklich und frei sein. Lasst uns auf unser Bankkonto aber auch auf unser Körper-Konto mehr einzahlen als abheben und gönnen wir uns Momente des Rückzug und der Ruhe. Die stressgeplagten New Yorker Broker machen nun auch Yoga und atmen die Finanzkrise für ein paar Minuten weg.

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Autor: Silvio Fritzsche   ·   Kommentieren   ·   Trackback

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