Yogatraumreisen

yogafrosch

19.11.2011

Serie: Welches Yoga-Programm passt zu mir? – Teil 6

Das Yoga-Programm ist vielfältig wie Anbieter und Reiseziele.

Jivamukti Yoga, Power Yoga, Ashtanga Yoga, Kunalini Yoga, Flow Yoga, TriYoga  oder Haha Yoga u.v. Daher gilt auch hier die Qual der Wahl. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der wählt eine ihm bekannte moderne Yoga-Richtung (Jivamukti Yoga, Power Yoga, Ashtanga Yoga oder Haha Yoga u.v.) und einen bekannten Yoga-Lehrer, bei dem man idealerweise auch regelmäßig seine Yoga-Stunden besucht. Da weiß man was man bekommt, erlebt aber auch keine großen Überraschungen. Einen schönen Überblick über die verschiedenen Yogastile gibt es bei Yoga-Guide.

Wählt man hingegen eine bekannte Yoga-Richtung bei einem neuen Yoga-Lehrer, ist ein Aha-Effekt meist garantiert. Jeder interpretiert seine Yoga-Richtung ein bisschen anders. Man erhält neue Impulse und Inspiration, so bekommt die eigene Yoga-Praxis eine ganz neue Wendung. Wir als Yogatraumreise haben hoch qualifizierte Yogalehrer aus unterschiedlichen Stilen und können so für jeden Geschmack die passenden Lehrer anbieten.

Wer allerdings z.B. seit Jahren Kundalini-Yoga übt und sich für 1 Woche Ashtanga-Yoga entscheidet, kommt recht schnell an seine Grenzen, bzw. könnte sich überfordern. Denn auch wenn man ganz bei sich bleibt, möchte man ja nicht dauerhaft in der Kindshaltung (Balasana) ausruhen ;-)  

Einige Anbieter laden auch internationale Gastlehrer ein. Was als Highlight gedacht ist, kann den einen oder anderen auch betrüben. Nämlich dann, wenn der Lehrer nicht in der eigenen Muttersprache „deutsch“ unterrichtet, sondern in seiner eigenen oder in Englisch. Selbst wenn das Schulenglisch noch recht präsent ist, sind Yoga-Begriffe nicht immer einfach zu verstehen, wenn einem der Schweiß läuft und man kopfüber im herabschauenden Hund (Down Dog) steht.

Für alle, die tiefer in die Materie tauchen wollten, bieten sich Retreats mit zusätzlichen Programmpunkten wie: Yoga-Philosophie, Anatomie, Kirtan oder intensivere Pranayama- und Meditationsübungen an. Sie geben Ihnen die Möglichkeit Ihren Horizont zu erweitern.

Was aber wenn Sie das weniger interessiert?
Mein Tipp: probieren Sie es aus und bilden Sie sich erst danach Ihre eigene Meinung. Es lohnt sich, denn die meisten sind davon begeistert. Und wenn nicht, auch kein Problem, schließlich ist das Yoga-Programm freiwillig.

Alles kann – nichts muss.


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Autor: Diana   ·   Kommentieren   ·   Trackback

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