22.08.2010
JETZT an 2011 denken. Unsere Yoga Reisen im nächsten Jahr
Die Termine für 2011 werden ab Oktober veröffentlicht. Es gibt wieder Jivamukti Yoga mit Nadine in der Toskana/Italien, wir genießen Kärnten/Österreich und entdecken das traumhafte Hinterland von Andalusien/Spanien.
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Wir sagen ganz groß+fett DANKE! Yogatraumreise hat nun über 1.000 Freunde bei Facebook. Jetzt möchten wir mit DIR eine große Galerie bei FB erstellen. Und dafür brauchen wir Dein YOGA-URLAUBS-FOTO. Das kannst Du bei FB ab sofort hoch laden. Bitte schreibe das Land dazu, wo das Bild entstanden ist. Mach mit und sag es weiter. Wir freuen uns über Dein Bild.

YTRSDYUF – YogaTraumReise Sucht Dein YogaUrlaubsFoto
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Autor: Silvio Fritzsche · Kommentieren
2.08.2010
Komm mit auf eine Yogatraumreise
Sie lieben Yoga? Sie gehen gern auf Reisen? Dann sind Sie hier richtig!
- 18.09. bis 25.09.10 – Yoga in der Toskana mit Walter & Silvio (Ausgebucht!)
- 25.09. bis 02.10.10 – Yoga & Wandern mit Walter & Marcel (Ausgebucht!)
- 10.12. bis 12.12.10 – 3. “Yoga für & mit Freunden” in Chemnitz
- 17.02. bis 26.02.11 – Yoga, Strand und heilige Kühe. Goa/Indien (Ausgebucht!)
Yoga, Wandern, Strand und Meer. Der touristisch noch unerschlossen Norden der Toskana ist unser Yoga-Reiseziel. Auf uns warten grüne Kastanienwälder, fantastische Farben und Sonnenuntergänge, viel Zeit um Yoga zu üben und nicht zu vergessen: leckere italiensch-vegetarische Vollpension. Das Convento, ein ehemaliges Kloster aus dem 15. Jahrhundert lässt uns Ankommen und den Alltag vergessen. Unsere Yogareisen (ab 650,00 Euro/Person) eigenen sich insbesondere auch für Yoga-Neulinge, die bisher keine oder wenige Erfahrung im Yoga haben. Wir bieten einen separaten Grundkurs und fortgeschrittene Yogastunden an. Einen Eindruck von unseren letzten Yogareisen bekommst Sie beim Lesen unserer Reiseberichte. Weitere Reiseziele unserer Yogatraumreisen sind Kärnten, die Nordsee und Goa/Indien.
Impressionen von unseren Reisen
(Bitte auf das kleine Vorschaubild klicken!)
“In 20 Jahren werden Sie eher von den Dingen enttäuscht sein, die Sie nicht getan haben, als von denen, die Sie getan haben. Lichten Sie also die Anker und verlassen Sie den sicheren Hafen. Lassen Sie den Passatwind in die Segel schießen.
Erkunden Sie.
Träumen Sie.
Entdecken Sie.”
Mark Twain (1835 – 1910)

Autor: Silvio Fritzsche · 2 Kommentare
1.08.2010
Neues Reiseziel für 2011: Andalusien
2011 gibt es im Süden Spaniens eine kleine exklusive Yogatraumreise.
Andalusien, ein Name der auf der Zunge vergeht. Hier im Süden Spaniens gibt es eine faszinierende Vielfalt. Seit vielen Jahrhunderten leben hier Christen, Moslems und Juden friedlich zusammen und haben diese Gegend maßgeblich geprägt. Märchenhafte Kirchenpaläste, Kalifenmoscheen und malerische Burgen verzaubern die Besucher immer wieder aufs Neue. Zwischen Malaga und Ronda, weit weg vom Massentourismus mit all seinen Klischees, Mitten in den Bergen befindet sich ein Yoga Retreat Center, das ein absoluter Geheimtip ist. Klein, fein und individuell.
Hier gibt es einen Pool mit Wasserfall. Der Eigentümer hat im Gelände Höhlen entdeckt, hat diese frei gelegt, mit Holzfußboden ausgestattet und mit indirektem Licht ausgeleuchtet. Viele kleine Mosaikensteinen und kleinen Spiegeln verzieren diese Grotten. Es ist ein idealer Ort für die Meditation.
Unser Yogatraumplatz in Andalusien
(Bitte auf das Vorschaubild klicken!)
Autor: Silvio Fritzsche · 2 Kommentare
2.09.2010
Reisetagebuch Yoga Reise Toskana, Sommer 2010
Der Sonne entgegen: Casola im Hochsommer…sächsische Mädels auf Südkurs

Yoga bei 25 Grad im Schatten auf der Wiese
Große und kleine Yogis aus verschiedenen Teilen Deutschlands, aber auch aus der Schweiz trafen sich mitten im Juli 2010 im Il Convento, einem idyllischen Platz, an dem die Seele baumeln kann, am Rande von Casola, am Rande der Toskana, mitten in Italien . . . und es war wie immer herrlich. Trotz unserer Unterschiede fanden wir zueinander, hörten einander zu, lernten voneinander und genossen die Zeit.
Am Samstag begegneten sich viele von uns das erste Mal nach einer zum Teil von Stau geprägten Fahrt durch die Alpen. Die Crew vor Ort verwöhnte uns mit leckerem vegetarischen Essen und einem traumhaften Flair, so dass wir uns entspannen und unser Leben genießen konnten. Am Abend verfolgten viele von uns das Fußballspiel der deutschen Mannschaft in einer Bar des Nachbarortes. Ein Gläschen Wein gab’s noch für einige zum Abschluss, bevor wir erschöpft ins Land der Träume reisten.
Der Sonntag begann mit Yoga für Fortgeschrittene und nach dem Frühstück auch für Anfänger. Die Sonne meinte es gut mit uns und schenkte uns Wärme und Licht. Später erkundeten wir ein wenig die Umgebung und erfrischten uns – nach einer kleinen Sightseeingtour durch italienische Dörfer – in einem Bergsee unweit von Casola. Die Berge zogen allmählich Regen und Gewitter an, während wir das Wasser genießen konnten und auch noch ein paar Sonnenstrahlen beim Liegen auf der Wiese erhaschten. Doch der Regen trieb uns nicht nach Hause, sondern in eine Bar mit italienischem Eis . . . wer kann da schon widerstehen? Im Convento stand intensives Atmen auf dem Programm. Am Abend sahen einige von uns noch das Endspiel der Fußball-WM. Da half nicht mal ein Gläschen Wein, aber wir ließen uns auf unserem Weg zur totalen Entspannung nicht aus der Ruhe bringen. weiterlesen »
Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
1.09.2010
M wie Meditation
Meditation oder die Kunst des Nichtstuns
Seit tausenden von Jahren nutzen Menschen die heilende Wirkung der Meditation. Sie alle wollen sich dem gegenwärtigen Moment bewusst werden, Kraft tanken und Ruhe genießen.
Warum meditieren wir?
Einige beginnen, weil sie einer Empfehlung des Arztes folgen. Andere suchen die gesundheitlichen Vorteile wie Blutdrucksenkung, Stressabbau und erholsamen Schlaf. Wieder andere kommen zur Meditation weil sie sich von Angst oder schmerzlichen Gedanken befreien möchten. Ich selbst meditiere, um mehr Klarheit in meinen Geist zu bekommen, meine Intuition zu schärfen und um mich besser konzentrieren zu können.
Für Außenstehende sieht es aus wie Faulenzen oder Nichtstun. Es ist allerdings eine Kunst, um den Geisteszustand zwischen Wachen und Schlafen zu erreichen, zu der weitaus mehr gehört als nur Sitzfleisch und geschlossene Augen. weiterlesen »
Autor: Diana Rick · Kommentieren
24.08.2010
H wie “Hier & Jetzt”
Das Leben im Hier und Jetzt
Jeder der Yoga übt, hat diese 3 Worte schon x-mal von seinem Yogalehrer zu hören bekommen: „Sei im Hier und Jetzt!“ Vielleicht wissen einige nicht genau damit gemeint ist und andere sind froh, dass sie immer und immer wieder daran erinnert werden. Es ist nämlich gar nicht so einfach diese 3 kleinen Worte dauerhaft umzusetzen. Sowohl auf der Yogamatte als auch jenseits der Matte im Alltag. Es braucht viel Geduld und auch Disziplin.
Gerade wenn man noch relativ neu beim Yoga ist, ist es schwierig, ganz bei sich und auf seiner Matte zu bleiben. Die Gedanken driften und man schielt heimlich und bewundernd zu seinem Nachbarn und staunt wie gut er diese Asana schon beherrscht. Die Gedanken schalten sofort auf “Das schaff’ ich nie!“ oder „So etwas traue ich mir nicht mehr zu!“. Schade eigentlich, denn vor lauter Gedanken rund um Schwächen und Angst übersehen wir dabei unser wahres Potenzial. Das, das tief in uns steckt und nur darauf wartet geweckt zu werden. weiterlesen »
Autor: Diana Rick · Kommentieren
21.08.2010
S wie Sanskrit
Sanskrit – Was ist das?
Die Einen sagen, dass es die ursprüngliche Sprache der Brahmanen (Priester) ist, die anderen sagen es ist die Sprache Indiens oder die Sprache der internen Vibration. Ich sage, alles ist richtig.
Fakt ist, dass es verschiedene Formen von Sanskrit gibt und sie im Hinduismus und im Yoga noch immer eine große Rolle spielt. In einigen Regionen Indiens wird Sanskrit noch als Muttersprache gelehrt. Sanskrit gilt nach wie vor als heilige Sprache, da die alten Schriften (Yoga Sutra, Hatha-Yoga-Pradipika, Upanishaden, Bhagavad-Gita,…) in Sanskrit verfasst wurden. Die Entstehungsgeschichte von Sanskrit geht auf ca. 1.200 – 2.000 v. Chr. zurück. Sanskrit hat die vedische Sprache, an die Sanskrit angelehnt ist, abgelöst. Laut Wikipedia hat der Grammatiker Panini 400 v. Chr. Sanskrit systematisiert und aufgeschrieben.
Sanskrit ist zum Glück als Sprache nie ganz ausgestorben. Wissenschaftler und der gesamte „Hofstaat“ haben Sanskrit weiter gelebt und heutzutage erlebt diese Sprache einen neuen Höhenflug. weiterlesen »
Autor: Diana Rick · Kommentieren
8.08.2010
Kumbh Mela oder das größte Badefest der Welt
Der Ursprung der Kumbh Mela ist unglaublich alt und stammt, wie sollte es auch anders sein, aus der indischen Mythologie. Die erste schriftliche Erwähnung ist um ca. 700. Alle 3 Jahre lockt dieses Fest mehrere Millionen Yogis, Pilger und Asketen aus ganz Indien und dem Rest der Welt an.
Was ist der Ursprung der Kumbh Mela?
Aufgrund eines Fluches hatten die Götter (Devtas) ihre Macht verloren, den sie nur durch den Nektar der Unsterblichkeit wieder erlangen konnten. Leider war ihnen das alleine nicht möglich. Die Dämonen (Asuras) kamen ihnen zu Hilfe, wenn auch sie etwas von dem kostbaren Nektar abbekommen würden. Um den Nektar zu filtern, quirlten Sie den Milchozean (Samudra Manthana).
Als sich der Heiler Dhan Vantari mit einem gefüllten Topf Nektar aus dem Ozean erhob, wollten die Dämonen den Nektar plötzlich für sich alleine und lösten somit einen 12 tägigen Krieg zwischen ihnen und den Göttern aus. Gott Vishnu (der Erhalter) griff sich den Topf und flog davon, wobei er an 4 Orten jeweils einen Tropfen des Nektars verlor. weiterlesen »
Autor: Diana Rick · Kommentieren
3.08.2010
B wie Buddha
Buddha: mehr als eine Statue auf einem Altar
„Alles, was wir sind ist das Ergebnis dessen, was wir dachten. Wenn jemand ein bösen Gedanken ausspricht oder nach diesem handelt, wird Schmerz ihm folgen. Wenn jemand einen reinen Gedanken ausspricht oder nach diesem handelt, wird Glück ihm folgen – wie ein Schatten, der ihn nie verlässt“ Buddha
Irgendwann in meiner studentischen Laufbahn las ich das Buch Siddhartha. Wenig wusste ich davon, dass ich Jahre später Yoga-Kurse oder Meditationszentren besuchen würde und dabei vor einem Altar sitzen würde, dessen zentrale Figur Buddha ist. Seit langem schon repräsentiert Buddha ein Leben im Bewusstsein, die Fähigkeit im Jetzt zu leben, Glücksseligkeit, Nirvana, Erleuchtung. Mein Wissen über jenen gefeierten, spirituellen Lehrer war gering, jedoch beschäftigte ich mich zunehmend mit seiner Gestalt, seinem Namen und allem, was ich mit ihm verband.
Dann begann ich eine bestimmte Meditationstechnik buddhistischer Wurzeln zu studieren und lernte wieder etwas mehr. Anicca (alle Dinge sind unbeständig) bekam eine Art Mantra für mich. Meine Meditationstechnik wandelte Anicca in etwas um, das ich immer wieder aufs Neue in meinem Körper erlernte, anstatt etwas, das mein Geist verstand. Immer noch war Yoga, nicht der Buddhismus, meine gewählte Praxis und so vernachlässigte ich es erneut, mehr über den Mann hinter der Statue auf dem Altar zu lernen, dem Altar in diversen Yoga-Studios und Meditationszentren, in denen ich saß und ihm begegnete.
Als ich begriff, dass ich bereits die Vorzüge der Buddha-gewidmeten Meditationstechnik erlebte, wurde mir klar, dass es hilfreich wäre etwas mehr unter der Oberfläche zu tauchen und dadurch mehr über sein Leben zu erfahren. Dabei stellte ich fest, dass es viele Ähnlichkeiten in den Konzepten und Lehren gab, die mir bereits bekannt waren, dank der Welt des Yoga und der Meditation. So viele Male hörte ich die Stimmen zögerlicher „Möchte-Gern-Yoga-Schüler“, dass sie fürchteten, Yoga sei eine Religion und, dass wenn sie Yoga praktizieren ihrem Glauben, in dem sie erzogen wurden den Rücken kehrten. Ich wurde dadurch so vom Buddhismus abgebracht, dass ich davor zurückschreckte, mehr über Buddha zu lernen – und dass ironischerweise auf der Basis, dass ich seine Vorzüge bereits genoss. Wie einer jener „Möchte-Gerns“ hielt ich mich selbst fern von etwas, was vielleicht nützlich für mich sein könnte, nur weil ich im Gedanken der Religion feststeckte. weiterlesen »
Autor: Gastbeitrag · Kommentieren
3.08.2010
Y wie Yoga mit PartnerIn
Nimm Deinen Partner mit auf eine Yogareise!
Sie sind begeisterte(r) Yogi(ni) und wünschen sich nichts sehnlicher als eine Yogatraumreise gemeinsam mit Ihrem(r) Partner(in) zu machen? Nichts leichter als das, denn das Angebot ist groß: von Toskana über Kärnten bis nach Goa (Indien) und im nächsten Jahr sogar Andalusien.

© Foto YTR. Katja und Uwe auf ihrer ersten gemeinsamen Yogareise
Ihr(e) Partner(in) hatte bisher nichts mit Yoga zu tun? Auch kein Problem, denn auf einer Yogatraumreise findet man den idealen Yoga-Einstieg auch für Anfänger und mit dieser Yoga-FAQ-Liste, können Sie spielend alle Fragen und Zweifel Ihres(r) Partners(in) aus dem Weg räumen.
Was bedeutet Yoga?
Das Wort Yoga stammt aus dem Sanskrit (eine indische Sprache) und bedeutet „Joch“. Es wird mit Vereinigung zwischen Körper, Geist und Seele übersetzt. weiterlesen »
Autor: Diana Rick · Kommentieren
































